{"id":1589,"date":"2016-09-08T12:24:32","date_gmt":"2016-09-08T10:24:32","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=1589"},"modified":"2016-09-08T13:10:55","modified_gmt":"2016-09-08T11:10:55","slug":"der-style-und-das-geld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/09\/08\/der-style-und-das-geld\/","title":{"rendered":"Der Style und das Geld"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<h2>Ein ideologisches Manifest zur Kulturstadt Salzburg<\/h2>\n<h5>Jedermann ist nicht Alle.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/h5>\n<p>Suchen muss man in Salzburg einige Dinge nicht: Mozart, Festspiele und Mozart. Die Stadt geht nicht gerade subtil mit ihrem Status als internationale Kultur- und Festspielstadt um, steht sie doch seit Jahrhunderten im Zeichen der Hochkultur: Herbert von Karajan, Stefan Zweig, Georg Trakl, im weitesten Sinn auch <em>Sound of Music<\/em> und allem voran nat\u00fcrlich die Festspiele selbst. Seit sie Max Reinhard vor \u00fcber neunzig Jahren gr\u00fcndete, ist Salzburg einer der gro\u00dfen Pilgerorte des allgemeinen Kunstinteresses.<\/p>\n<blockquote><p><em>Das ist kein touristisches Projekt. Das g\u00f6nnen wir uns selbst<\/em>.<br \/>\n(Landeshauptmann Wilfried Haslauer)<\/p><\/blockquote>\n<p>2016 feiert Salzburg aber nicht nur mit den Festspielen sich selbst, sondern auch mit dem 200-Jahr-Jubil\u00e4um seiner Zugeh\u00f6rigkeit zu \u00d6sterreich (Salzburg 20.16), im Rahmen einer Landesausstellung. Dies stie\u00df nicht allerorts auf Begeisterung. Der Dachverband Salzburger Kulturst\u00e4tten kritisierte etwa <em>\u201eKein Konzept, keine Transparenz und keine Ausschreibung\u201c<\/em>, ob der fehlenden Information an die Kulturinstitutionen in der Konzeption und Planung. Gerade die hohen Kosten schienen fragw\u00fcrdig. Zudem bestand der Vorwurf eines unn\u00f6tigen und kostenintensiven Sonderprojekts und eines \u201eZwischenwahlkampfes\u201c von Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Woher in kulturellen Sparzeiten das Budget f\u00fcr solch eine kulturhistorische Gro\u00dfveranstaltung kommt, verwundert, ebenso Haslauers Erkl\u00e4rung bei der Pr\u00e4sentation: \u201e<em>Das ist kein touristisches Projekt. Das g\u00f6nnen wir uns selbst<\/em>.\u201c Wir sind dabei aber nicht Alle.<\/p>\n<blockquote><p>Kulturinstitutionen m\u00fcssen um Existenzen k\u00e4mpfen und rechtfertigen, warum Kunst und Kultur auch abseits der Touristenmagneten wichtig sind.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1596 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_9459-1024x582.jpg\" alt=\"IMG_9459\" width=\"1024\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_9459-1024x582.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_9459-300x170.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_9459-768x436.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_9459-1170x665.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_9459-440x250.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/IMG_9459-585x332.jpg 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><em>(Foto: Romana St\u00fccklschweiger)<\/em><\/p>\n<h5>Von dem Kuchen und den Kr\u00fcmeln<\/h5>\n<p>Im Salzburger Sommer bl\u00fcht also das k\u00fcnstlerische Hochkultur-Leben, bevor dann im Oktober das kulturelle Herbstloch beginnt und die Stadt wieder frei f\u00fcr Alternativkultur ist \u2013 oder sein k\u00f6nnte. Die muss man n\u00e4mlich schon ambitionierter suchen. Das Kulturbudget, das Stadt und Land f\u00fcr die so genannte freie Szene zur Verf\u00fcgung stellen, ist n\u00e4mlich seit Jahren zu gering, Kulturinstitutionen m\u00fcssen um Existenzen k\u00e4mpfen und rechtfertigen, warum Kunst und Kultur auch abseits der Touristenmagneten wichtig sind. Der Dachverband analysiert j\u00e4hrlich das Kulturbudget von Stadt und Land, f\u00fcr 2016 gilt unter anderem folgendes f\u00fcr die Stadt:<\/p>\n<ul>\n<li>Das gesamte Kulturbudget steigt um 1,18 Mio. Euro gegen\u00fcber 2015 (793.063 Euro) und macht somit einen Anteil von 5,9 Prozent am Gesamtbudget (2016: rund 480 Mio. Euro) aus.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Die freie Kulturszene wird zwar mit 75.000 Euro mehr gef\u00f6rdert (Stand 2015: 4.674.300 Euro), ihr Anteil am Gesamtbudget betr\u00e4gt aber lediglich 0,97 Prozent.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist der metaphorische Tropfen auf dem hei\u00dfen Stein, auch die F\u00f6rderungen seitens des Landes sind unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gering (2016: 5,4 Mio. Euro, bei knapp 44 Mio. Euro Kulturbudget, von 100 Euro gibt das Land Salzburg 19 Cent aus). Die chronische Unterfinanzierung, mit der die Freien seit Jahren zu k\u00e4mpfen haben, betrifft unter dem Dachverband 75 Kulturst\u00e4tten, auch passiert keine Abgeltung der Inflationsrate. Das Land beh\u00e4lt sich nach einem Landtagsbeschluss von 2015 auch vor, bei allen mehrj\u00e4hrigen F\u00f6rdervertr\u00e4gen eine bis zu 20-prozentige K\u00fcrzung der Subventionen vorzunehmen. Diese wird laut Landeskulturrat Heinrich Schellhorn zwar nur \u201e<em>f\u00fcr Extremf\u00e4lle<\/em>\u201c wirksam werden, wurde von Seiten des Dachverbandes und der Kulturschaffenden aber als v\u00f6llig inakzeptabel angesehen.<\/p>\n<blockquote><p>Die Konsequenzen dieser Kulturpolitik sind f\u00fcr die gesamte Szene zu sp\u00fcren.<\/p><\/blockquote>\n<h5>Kulturpolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit<\/h5>\n<p>Abseits der F\u00f6rderung und einer scheinbar allzeit drohenden K\u00fcrzung fehlt es in der st\u00e4dtischen F\u00f6rderung von Alternativ- und Subkultur &#8211; aber paradoxerweise auch den Festspielen &#8211; am Wesentlichen: Kreativit\u00e4t, Impulse und Innovation, finanziellen Mitteln um diese auch umzusetzen und die dementsprechende Unterst\u00fctzung. Auch die reale M\u00f6glichkeit, Ideen, Dynamik und Synergien zu f\u00f6rdern und dadurch Stagnation zu verhindern, ist gering. Die Freien scheinen zu wollen aber nicht zu k\u00f6nnen, im Kontext der Festspiele sieht es nach einem Beharren auf dem Status Quo aus, nach wenig Neuem und trotz dem &#8211;\u00a0 inzwischen wieder beendeten \u2013 Young Directors Project nach wenig frischem Wind. Kultur kommt von \u201apflegen\u2019 (lat. <em>cultura<\/em>), die internationale Kulturstadt Salzburg l\u00e4sst aber gar gro\u00dfe Fl\u00e4chen einfach brach liegen. Jedes Jahr wird verhandelt; dieses Jahr werden die Kr\u00fcmel zwar etwas mehr, aber es bleiben Kr\u00fcmel, w\u00e4hrend der Kuchen bei den ohnehin schon Gro\u00dfen bleibt.<\/p>\n<p>\u201e<em>Eine gemeinsame Festlegung f\u00fcr die kulturelle Weiterentwicklung in Salzburg finden<\/em>\u201c, ist Heinrich Schellhorns Wunsch im Gespr\u00e4ch mit Apropos-Chefredakteurin Michaela Gr\u00fcndler. Genau das w\u00fcnscht sich die Gesamtheit der Salzburger Kulturlandschaft auch. Die Umsetzung dessen vermittelt aber regelm\u00e4\u00dfig den Einruck, dass die Freien und \u201aKleinen\u2019 dabei weitgehend \u00fcbersehen werden. Finanzielle Mittel sind vorhanden, aber zu wenig flie\u00dft davon zu jenen, die sich neben den den Etablierten die Aufmerksamkeit Interessierter erst sichern m\u00fcssen.<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;<em>Seit Jahren wird uns versichert, wie toll die Arbeit ist, die wir machen. Aber leider wirkt sich das nicht auf die F\u00f6rderungen aus<\/em>&#8221;<br \/>\n(Alf Altendorf, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Radiofabrik)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Konsequenzen dieser Kulturpolitik sind f\u00fcr die gesamte Szene zu sp\u00fcren, zum Beispiel im Fall der <em>Radiofabrik \u2013 Freies Radio f\u00fcr Salzburg<\/em>: Als nicht-kommerzielles Community Radio hat die Radiofabrik den Auftrag, Radio und die damit verbundene \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr alle Interessierten bei niederschwelligem Zugang zur Verf\u00fcgung zu stellen. Eine bezahlte Redaktion sorgte f\u00fcr lokale Berichterstattung, mit Fokus auf jene Bereiche, die in kommerziellen Medien keinen Platz finden. Mangels finanzieller Unterst\u00fctzung wurde die Redaktion im Herbst 2015 aufgel\u00f6st. Eine ehrenamtliche Redaktion f\u00fchrt das Newsformat \u201eMagazin um 5\u201c zwar stark reduziert fort, vor allem aber f\u00fcr kleine und neue Projekte brach damit quasi die \u00d6ffentlichkeitsarbeit weg. &#8220;<em>Seit Jahren wird uns versichert, wie toll die Arbeit ist, die wir machen. Aber leider wirkt sich das nicht auf die F\u00f6rderungen aus<\/em>&#8220;, fasst Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Alf Altendorf die Problematik gut zusammen. Das scheint dem Ruf einer Stadt, die sich selbst die \u201eKulturstadt\u201c auf die Fahnen schreibt (und 2024 auch Kulturhauptstadt Europas werden m\u00f6chte), nicht gerecht zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1595 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003-1024x710.jpg\" alt=\"Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003\" width=\"1024\" height=\"710\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003-1024x710.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003-300x208.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003-768x533.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003-1170x812.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003-440x305.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003-585x406.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Rockhouse_Wallpaper_03_1600x12003.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Die stiefm\u00fctterliche Behandlung der Alternativkultur ver\u00e4rgert in erster Linie, weil es sich eigentlich keine Stadt leisten kann, Projekte, die vom konventionellen und zeitweise konservativen Kulturverst\u00e4ndnis der Entscheidungstr\u00e4ger abweichen, einfach zu ignorieren &#8211; noch dazu wenn diese Stadt voll von historischem wie zeitgen\u00f6ssischem Potenzial f\u00fcr Kunst steckt. Denn wenn Kunst und Kultur in Salzburg nur daf\u00fcr instrumentalisiert werden, um dem Image &#8211; das immer schon so war und auch so zu bleiben hat [Achtung, Ironie] &#8211; gerecht zu werden, dann hapert es da schon arg.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eKultur\u201c in Salzburg frisst oft ihre eigenen Kinder.<\/p><\/blockquote>\n<h5>Mozart would have loved it.<\/h5>\n<p>Aber um aber dem Ganzen jetzt doch nicht einen gar zu niedergeschlagene und d\u00fcstere Bilanz zu geben: Was bereits jetzt, auch trotz andauender Unterfinanzierung, m\u00f6glich gemacht wurde, h\u00e4lt die Stadt im alternierenden Bereich am Leben, R\u00e4ume und Initiativen entstehen, mit Engagement und oft ohne Bezahlung rufen Leute eben jene Dinge ins Leben, die sie selbst vermissen. <em>\u201e<\/em><em>Die\u00a0Kulturphilosophie\u00a0fragt nach den Entstehungsbedingungen von\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kultur\"><em>Kultur<\/em><\/a><em>\u00a0<\/em><em>\u00fcberhaupt und nach den kulturellen Entfaltungen in spezifischen historischen und geographischen Kontexten\u201c,<\/em> sagt das Internet, es ist quasi eine Frage von Angebot und Nachfrage, aber auch eine des Willen, das was fehlt zu schaffen. Eine verst\u00e4rkte Do-It!(Yourself)-Kultur erschafft bereits im Kleinen, was fehlt. Das w\u00e4ren dann mal Projekte, deren finanzielle Unterst\u00fctzung sich <em>zus\u00e4tzlich <\/em>f\u00fcr die Stadt lohnen w\u00fcrde. Eine individuelle Palette an Angeboten, wie sie nur bereichernd f\u00fcr Salzburg sein k\u00f6nnte \u2013 oder es bereits ist, wenn auch mit nur geringen Unterst\u00fctzungen aus der Kulturpolitik.<\/p>\n<p>\u201eKultur\u201c in Salzburg frisst oft ihre eigenen Kinder oder hat noch nicht die Geduld, diese auch gro\u00dfzuziehen. Aber \u00fcberall wo es gef\u00fchlte Missst\u00e4nde gibt, gibt es auch Rebellion. Keine Sorge, es ist eine konstruktive: Die Musikszene Salzburgs schafft es immer wieder, die (inter)nationale Aufmerksamkeit auf sich zu lenken; die <em>ARGEkultur<\/em>, das <em>Rockhouse<\/em> oder das <em>Jazzit<\/em> bringen j\u00e4hrlich musikalische Gr\u00f6\u00dfen aus allen musikalischen Sparten nach Salzburg und \u00f6ffnen gleichzeitig ihre B\u00fchnen f\u00fcr heimische Musiker und K\u00fcnstler. Das Leerstands-Festival Interlab vereint Gesellschaftskritik mit Kunst, die Sommerszene bringt zeitgen\u00f6ssischen Tanz und Theater nach Salzburg, Kabarett und Kleinkunst gibt es beim MotzArt Festival. Mozart w\u00fcrde das wohl gefallen, der schimpfte n\u00e4mlich damals auch schon gerne \u00fcber seine Heimatstadt. Vielleicht springt das Augenmerk der Verantwortlichen beizeiten auch auf die Bem\u00fchungen der K\u00fcnstler in den Subszenen, abseits der alten Meister.\u00a0 Ein neuer Style ist da, der sich auch lohnen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Letztendlich geht es doch nur darum, was schon die Querschl\u00e4ger singen: <strong><em>Homma wos ma brauchn und brauch ma wos ma hom?<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein ideologisches Manifest zur Kulturstadt Salzburg Jedermann ist nicht Alle.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Suchen muss man in Salzburg einige Dinge nicht: Mozart, Festspiele und Mozart. 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