{"id":1929,"date":"2016-10-06T16:08:18","date_gmt":"2016-10-06T14:08:18","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=1929"},"modified":"2016-10-06T16:34:59","modified_gmt":"2016-10-06T14:34:59","slug":"arbeitszeit-verkuerzen-oder-flexibilisieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/10\/06\/arbeitszeit-verkuerzen-oder-flexibilisieren\/","title":{"rendered":"Arbeitszeit: Verk\u00fcrzen oder flexibilisieren?"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>W\u00e4hrend in \u00d6sterreich von der Wirtschaftskammer und der \u00d6VP gerade sehr offensiv auf den Zw\u00f6lf-Stunden-Arbeitstag dr\u00e4ngt, wird in Schweden in einem Modellversuch der Regelarbeitstag um zwei Stunden reduziert: auf sechs Stunden pro Tag.<\/p>\n<h5>Arbeitszeitverk\u00fcrzung<\/h5>\n<p>Wer mehr als 60 Stunden arbeitet, <a href=\"http:\/\/www.businessinsider.de\/die-folgen-einer-60-stunden-arbeitswoche-2015-11\">riskiert seine Gesundheit<\/a>. Vor allem geregelte Arbeitszeiten gelten als unabdingbar f\u00fcr die Gesundheit, aber auch die Qualit\u00e4t der Arbeit. Studien belegen, dass Menschen t\u00e4glich ohnehin nur vier bis f\u00fcnf Stunden in der Lage sind, konzentriert zu arbeiten. Mit Auswirkungen auf die Produktit\u00e4t, wie auch OECD-Daten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arbeitsproduktivit\u00e4t\">best\u00e4tigen<\/a>. Obwohl Frankreich bekanntlich eine Regelarbeitszeit von 35-Stunden hat, liegt das Land bei der Arbeitsproduktivit\u00e4t im europ\u00e4ischen Spitzenfeld vor \u00d6sterreich oder Deutschland.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1930\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_-1024x721.png\" alt=\"2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg\" width=\"1024\" height=\"721\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_-1024x721.png 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_-300x211.png 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_-768x541.png 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_-1170x824.png 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_-440x310.png 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_-585x412.png 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2000px-Labour_productivity_levels_in_europe.svg_.png 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><br \/>\nWas die Statistik mit Zahlen sagt, wird nun auch bei einem Modellversuch in Schweden sichtbar. In der zweitgr\u00f6\u00dfen schwedischen Stadt G\u00f6teborg starteten heuer mehrere Betriebe aus verschiedensten Branchen das Experiment, ihre Mitarbeiter_innen bei gleichem Lohn nur 30 statt 40 Stunden pro Woche arbeiten zu lassen. Und tats\u00e4chlich ist bereits nach wenigen Monaten klar ersichtlich, dass nicht nur die Zufriedenheit stieg, sondern auch die Krankenst\u00e4nde zur\u00fcckgingen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201cI used to be exhausted all the time, I would come home from work and pass out on the sofa,\u201d says Lise-Lotte Pettersson, 41, an assistant nurse at Svartedalens care home in Gothenburg. \u201cBut not now. I am much more alert: I have much more energy for my work, and also for family life.\u201d<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2015\/sep\/17\/efficiency-up-turnover-down-sweden-experiments-with-six-hour-working-day\">(Guardian-Interview mit einer profitierenden Arbeitnerhmerin)<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Die teilnehmenden Unternehmen wiederum berichteten davon, dass sich die Ma\u00dfnahme sogar positiv auf die Effizienz bei der Maschinennutzung ausgewirt habe. Manche berichten gar von steigenden Profiten um 25 Prozent. Im Falle zweier Altenheime ist das Experiment sogar durch eine Vergleichsgruppe untermauert. In einem der st\u00e4dtischen Altenheime wurden die Stunden reduziert, w\u00e4hrend sie im anderen gleich geblieben sind.<\/p>\n<h5>Rufe nach Flexibilisierung<\/h5>\n<p>Unterdessen wurden in \u00d6sterreich in den vergangenen Wochen Rufe laut, die Arbeitszeiten zu flexibilisieren. Sowohl die Wirtschaftskammer, als auch die \u00d6VP fordern konkret, bei gleicher Regelwochenarbeitszeit die H\u00f6chstarbeitszeit pro Tag auf zw\u00f6lf Stunden auszudehnen. Mit einer eigenen Kampagne wird suggeriert, dass die Flexibilisierung von Arbeitszeiten alternativlos sei und sowohl im Interesse der Arbeitgeber_innen, als auch jenem der Arbeitnehmer_innen sei.<\/p>\n<div id=\"fb-root\"><\/div><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = \"\/\/connect.facebook.net\/en_US\/sdk.js#xfbml=1&version=v2.3\";  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));<\/script><div class=\"fb-video\" data-allowfullscreen=\"true\" data-href=\"\/\/www.facebook.com\/video.php?v=1191581074236392\" data-width=\"500\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem die Forderung vom \u00d6VP-Chef Reinhold Mtterlehner zur &#8220;priorit\u00e4ren&#8221; Sache erhoben wurde, spricht sich nun auch die Salzbuger \u00d6VP f\u00fcr den Zw\u00f6lf-Stunden-Arbeitstag aus und begr\u00fcndet dies damit, dass die Menschen das wollen. Wurde zun\u00e4chst vonseiten der \u00d6VP noch behauptet, dass die Menschen ebenso gerne auf die \u00dcberstundenzuschl\u00e4ge verzichten, kam diesbez\u00fcglich von Mitterlehner nun doch ein R\u00fcckzieher. Der Salzburger Landtagsabgeordnete Hans Scharfetter (\u00d6VP) unterbreitete nun jedoch den Vorschlag eines 2:3 Modells, bei dem Angestellte &#8211; freilich ohne Zuschl\u00e4ge &#8211; die 38 Wochenstunden an drei Wochentagen erledigen m\u00fcssten. Argumentiert wird, dass Angestellte von solch einer Flexibilisierung ebenfalls profitieren w\u00fcrden, weil sie h\u00f6here Jobsicherheit und l\u00e4ngere Freiheitsbl\u00f6cke br\u00e4chte.<\/p>\n<p>Ein klares Nein zu solchen Forderungen kommt sowohl von der Arbeiterkammer Salzburg, als auch von der SP\u00d6. In einer ersten Stellungnahme bezeichnete AK-Pr\u00e4sident Siegfried Pichler regelm\u00e4\u00dfige Zw\u00f6lf-Stunden-Tage gar als moderne Sklaverei: &#8220;Da steht ausschlie\u00dflich Profitdenken im Vordergrund, der Mensch wird in den Hintergrund gedr\u00e4ngt.&#8221; Die Kritik der Arbeiterkammer: Was sich gut anh\u00f6rt, n\u00e4mlich selbst gew\u00e4hlt manchmal auch zw\u00f6lf Stunden zu arbeiten, um l\u00e4ngere Freizeitbl\u00f6cke zu haben, halte in der Realit\u00e4t nicht stand. Tats\u00e4chlich w\u00fcrde Flexibilisierung von Arbeitszeit vor allem unternehmerischen Interessen dienen. Die Arbeiterkammer beruft sich dabei auf eine \u00f6sterreichische Untersuchung, wonach der Anteil jener Besch\u00e4ftigten, die zeitlich fremdbestimmt arbeiten, zunimmt. So gaben 53 Prozent der unselbstst\u00e4ndigen Besch\u00e4ftigten an, dass die Arbeitszeitgestaltung ausschlie\u00dflich vom Arbeitgeber bestimmt wird.<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;\u00d6VP lebt in der neoliberalen Vergangenheit&#8221;<br \/>\n(SP\u00d6-Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hannes Mathes)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie bereits Bundeskanzler Kern (SP\u00d6) am Montag in der ZIB1 lehnt auch die Salzburger SP\u00d6 den Zw\u00f6lf-Stunden-Arbeitstag ab, und reagierte gar mit einer Gegenforderung. &#8220;W\u00e4hrend Studien und ein Versuch in Schweden klar belegen, dass wir eine Verk\u00fcrzung der Arbeitszeiten brauchen, weil diese ges\u00fcnder ist und mehr Produktivit\u00e4t bringt, lebt die \u00d6VP in der neoliberalen Vergangenheit. \u00dcber eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten k\u00f6nnen wir vielleicht reden, nachdem die 35-Stunden Woche umgesetzt ist&#8221;, versucht SP\u00d6-Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hannes Mathes der\u00a0 Debatte eine andere Richtung zu geben und \u00e4u\u00dferte \u00e4hnliche Bdenken wie Siegfried Pichler: &#8220;Entgegen der Behauptungen w\u00fcrde der \u00d6VP-Vorsto\u00df nicht mehr Freizeit bringen, sondern umgekehrt, den Unternehmen die Macht geben, zu bestimmen, wann Angestellte ihre Freizeit verbringen d\u00fcrfen&#8221;.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_15107\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<blockquote><p>Flexible Arbeitszeiten im Sinne der \u00d6VP bedeuten eine Lohnk\u00fcrzung durch die Hintert\u00fcre.<br \/>\n(Walter Bacher, Abgeordneter zum Nationalrat)<\/p><\/blockquote>\n<p>Doch noch weitere Personen aus der Salzburger SP\u00d6 sprachen sich gegen den Zw\u00f6lf-Stunden-Tag aus und untermauerten ihre Ablehnung mit verschiedenen Beispielen. &#8220;Mit den Stunden, die f\u00fcr die die Fahrt von und zur Arbeit, zus\u00e4tzlich zu den 12 Stunden Arbeitszeit n\u00f6tig sind, sind Pendlerinnen und Pendler aus den Bezirken bis zu 16 Stunden unterwegs. Da wird kein Bus mehr fahren. Wie sollen die Leute dann mit den \u00d6ffis heim kommen, wenn es jetzt bereits kaum mehr m\u00f6glich ist?\u201cgab etwa Verkehrssprecher Gerd Brand (SP\u00d6) zu Bedenken.<\/p>\n<p>Der sozialdemokratische Nationalratsabgeordnete Walter Bacher sieht in der \u00d6VP-Forderung in erster Linie den Versuch von indirekten Lohnk\u00fcrzungen: \u201eIn der tourismusdominierten l\u00e4ndlichen Region wird auch jetzt schon mit den dazugeh\u00f6rigen Ausnahmeregelungen zw\u00f6lf Stunden pro Tag gearbeitet, aber mit den entsprechenden Zuschl\u00e4gen. Flexible Arbeitszeiten im Sinne der \u00d6VP bedeuten eine Lohnk\u00fcrzung durch die Hintert\u00fcre. Gerade im Pinzgau sind wir jetzt schon Schlusslicht im durchschnittlichen Einkommensvergleich. Der geforderte Zw\u00f6lf-Stunden-Tag\u00a0 w\u00fcrde die Kaufkraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiter senken und den Alltag am Land zus\u00e4tzlich erschweren. Dabei spreche ich noch gar nicht von fehlenden Kinderbetreuungspl\u00e4tzen oder entsprechenden Angeboten im \u00f6ffentlichen Verkehr f\u00fcr Zw\u00f6lf-Stunden-Arbeitstage.<\/p>\n<p>&#8220;Wie stellt sich das die \u00d6VP vor, wenn die arbeitenden Eltern mit der derzeitigen, oft unflexiblen und teils teuren Kinderbetreuung konfrontiert werden? Soll dieser unausgereifte Vorschlag nur f\u00fcr M\u00e4nner G\u00fcltigkeit haben, w\u00e4hrend deren Frauen zuhause auf die gemeinsamen Kinder aufpassen? Oder soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so ausgestaltet sein, dass beide Elternteile gleichberechtigt f\u00fcr die Familie da sein und einer Arbeit nachgehen k\u00f6nnen\u201c, fragt auch die SP\u00d6-Landesfrauenvorsitzende Ingrid Riezler-Kainzner. Die SP\u00d6 Frauen fordern schon seit l\u00e4ngerem eine Angleichung der Arbeitszeiten auf 28-35 Studnen, damit es eine gerechte Aufteilung unbezahlter Arbeit in der Familie und im Haushalt geben k\u00f6nne. &#8220;Das w\u00fcrde wirkliche Flexibilit\u00e4t f\u00fcr Familien bringen&#8221;, so Ingrid Riezler-Kainzner.<\/p>\n<h5>Brauchen wir den Zw\u00f6lf-Stunden-Tag?<\/h5>\n<p>Im europ\u00e4ischen Vergleich gibt es f\u00fcr die These, dass es in \u00d6sterreich flexiblere Arbeitszeiten br\u00e4uchte, <a href=\"http:\/\/blog.arbeit-wirtschaft.at\/arbeitszeitflexibilisierung-brauchen-wir-den-12-stunden-tag\/\">keinen Beleg<\/a>. Internationale Rankings stufen \u00d6sterreich als durchwegs flexibel ein. Bereits jetzt bietet das \u00f6sterreichische Arbeitszeitgesetz eine Reihe von M\u00f6glichkeiten zur Arbeitszeitflexibilisierung auf betrieblicher Ebene. Grundlage daf\u00fcr ist allerdings jeweils das beidseitige Einvernehmen zwischen Arbeitgeber_in und Arbeitnehmer_in. Ohne Zweifel hat der Ruf nach Flexibilisierung der Arbeitszeiten seinen Reiz. Genauso wie die Arbeitswelt, gestaltet sich auch das private Leben flexibler. Ob Zw\u00f6lf-Stunden-Tage ohne finanzielle Entsch\u00e4digung aber tats\u00e4chlich die Flexibilit\u00e4t der Arbeitnehmer_innen f\u00f6rdern, sei dahingestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend in \u00d6sterreich von der Wirtschaftskammer und der \u00d6VP gerade sehr offensiv auf den Zw\u00f6lf-Stunden-Arbeitstag dr\u00e4ngt, wird in Schweden in einem Modellversuch der Regelarbeitstag um zwei Stunden reduziert: auf sechs&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1938,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[2],"tags":[809,803,382,815,161,54,805,357,816,773,818,754,651,124,812,814,811,813,806,810,55,817,808,804,807],"coauthors":[],"class_list":["post-1929","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik","tag-arbeiterkammer","tag-arbeitszeit","tag-arbeitszeitverkuerzung","tag-flexibilisierung-christian-kern","tag-gerd-brand","tag-gesundheit","tag-goeteborg","tag-hannes-mathes","tag-hans-scharfetter","tag-ingrid-riezler-kainzner","tag-lohnkuerzung","tag-neoliberalismus","tag-oecd","tag-oevp","tag-produktivitaet","tag-regelarbeitszeit","tag-reinhold-mitterlehner","tag-schweden","tag-sechs-stunden-tag","tag-siegfried-pichler","tag-spoe","tag-walter-bacher","tag-wirtschaftskammer","tag-wochenarbeitszeit","tag-zwoelf-stunden-tag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1929"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1929\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1944,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1929\/revisions\/1944"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1938"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1929"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}