{"id":1981,"date":"2016-10-25T16:00:08","date_gmt":"2016-10-25T14:00:08","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=1981"},"modified":"2016-10-25T16:09:25","modified_gmt":"2016-10-25T14:09:25","slug":"social-freezing-warum-die-ueberwindung-des-weiblichen-koerpers-nur-wenig-mit-der-freiheit-von-frauen-zu-tun-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/10\/25\/social-freezing-warum-die-ueberwindung-des-weiblichen-koerpers-nur-wenig-mit-der-freiheit-von-frauen-zu-tun-hat\/","title":{"rendered":"Social Freezing: Warum die \u00dcberwindung des weiblichen K\u00f6rpers nur wenig mit der Freiheit von Frauen zu tun hat"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><strong>Ein Standpunkt.<\/strong><\/p>\n<p>Social Freezing ist nichts Neues. Das Einfrieren von Eizellen, um sp\u00e4ter Kinder zu bekommen, machte in Europa sp\u00e4testens Schlagzeilen, als die gro\u00dfen US-Konzerne Apple und Facebook bekanntgaben, die Kosten zu \u00fcbernehmen, sollten sich ihre weiblichen Angestellten daf\u00fcr entscheiden. Social Freezing ist ein Begriff, der einen neuen Trend beschreibt. Frauen lassen sich Eizellen entnehmen und einfrieren, um sp\u00e4ter mit 40, 45 oder 50 Kinder zu bekommen. Die Eizellen werden bei -196 Grad Celsius in fl\u00fcssigem Stickstoff gelagert. Die Methode wurde urspr\u00fcnglich entwickelt, um Krebspatientinnen bei der Verwirklichung ihres Kinderwunsches zu helfen. Aggressive Krebstherapien k\u00f6nnen Eizellen sch\u00e4digen. Durch die Entnahme und das Einfrieren gesunder Eizellen vor einer Krebstherapie\u00a0steigt die Chance auf eine sp\u00e4tere Schwangerschaft. In \u00d6sterreich ist Social Freezing bisher nur erlaubt, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht &#8211; wenn also die Gefahr besteht, dass die Patientin durch eine Krankheit oder die Behandlung einer Krankheit ihre Fortpflanzungsf\u00e4higkeit verliert.<\/p>\n<blockquote><p>Bef\u00fcrworter_innen von Social Freezing unterstreichen, dass Frauen nicht mehr vor die Wahl zwischen Karriere oder Familie gestellt sind.<\/p><\/blockquote>\n<h4>Den weiblichen K\u00f6rper \u00fcberwinden?<\/h4>\n<p>Unternehmen, welche ihren weiblichen Angestellten dieses Prozedere bezahlen, argumentieren, ihnen damit entgegenzukommen. Dem beruflichen Fortkommen und der Karriere st\u00fcnde also keine unerwartete Schwangerschaft mehr im Weg. Durch das Einfrieren von Eizellen k\u00f6nnen Frauen sich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt in ihrer Karriere, wenn sie ihre berufliche Position bereits abgesichert haben, dem m\u00f6glichen Kinderwunsch widmen. (Jungen) Frauen wird dabei suggeriert, dass Kinderwunsch und Karriereziele voneinander getrennt werden k\u00f6nnen, ohne auf eines der beiden verzichten zu m\u00fcssen. Bef\u00fcrworter_innen von Social Freezing unterstreichen, dass Frauen nicht mehr vor die Wahl zwischen Karriere oder Familie gestellt sind. Biologische, sowie \u00f6konomische Zw\u00e4nge seien obsolet, lautet das Argument: Haben Frauen erst einmal die M\u00f6glichkeit, ihre Eizellen einfrieren zu lassen, k\u00f6nnen sie sich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt in ihrem Leben befruchten lassen. In dem Film <a href=\"http:\/\/www.futurebaby.at\/\">\u201eFuture Baby: how far do we go\u201c<\/a>, der im Rahmen des Forum Alpbach 2016 gezeigt wurde, r\u00e4t Carl Djerassi, der in Wien geborene Erfinder der ersten Antibabypille, jungen Frauen, sich Eizellen entnehmen, einfrieren und sich dann in der Folge sterilisieren zu lassen. Dadurch lie\u00dfe sich das leidige Verh\u00fctungsthema endlich umgehen.\u00a0Unerw\u00e4hnt bleibt oftmals, dass Schwangerschaften in h\u00f6herem Alter f\u00fcr den weiblichen K\u00f6rper (noch) anstrengender sind und h\u00f6here Risiken bergen. Kindererziehung erweist sich in h\u00f6herem Alter f\u00fcr M\u00e4nner wie auch Frauen als anstrengender.<\/p>\n<blockquote><p>Social Freezing bek\u00e4mpft die Symptome einer Arbeitswelt, in der Frauen zwischen Karriere und Kinderwunsch entscheiden m\u00fcssen.<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_96745\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/6XpVQ44J3fQ?enablejsapi=1&#038;list=PLqz8d1chZiB898QP32sDQU3PB1JnhSu_y&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<h4>Der andere Blickwinkel<\/h4>\n<p>Manche m\u00f6gen nun Social Freezing mit der \u00dcberwindung biologischer und \u00f6konomischer Zw\u00e4nge gleichsetzen. Andererseits kann Social Freezing aber auch als die Unterwerfung des weiblichen K\u00f6rpers unter \u00f6konomische Strukturen verstanden werden. In Individualf\u00e4llen mag Social Freezing \u00fcberzeugend erscheinen. Die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen sind jedoch weitreichend. Es ist daher notwendig, die Sache auch aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Was uns hier als attraktive L\u00f6sung zur \u00dcberwindung des scheinbaren Widerspruchs zwischen Familie und Karriere pr\u00e4sentiert wird, scheint sich bei einem zweiten Blick als Symptombek\u00e4mpfung zu entpuppen.<\/p>\n<p>Social Freezing bek\u00e4mpft die Symptome einer Arbeitswelt, in der Frauen sich entscheiden m\u00fcssen: Was ist mir wichtiger? Meine Karriere und damit ein St\u00fcck Selbstverwirklichung oder der Wunsch Kinder zu bekommen? Anstatt endlich frauenfeindliche Strukturen der Arbeitswelt aufzubrechen, greifen Firmen in den weiblichen Organismus ein. Um ihre Eizellen einfrieren lassen zu k\u00f6nnen, muss eine Frau einen In-Vitro-Fertilisationszyklus durchf\u00fchren lassen, damit die notwendige Anzahl an Eizellen zeitgleich heranreift. Dies geschieht durch die Einnahme hoher Hormondosen, welche psychisch als auch physisch belastend sind. Die k\u00f6rperlichen, strukturellen und finanziellen Kosten tragen zur G\u00e4nze die Frauen.<\/p>\n<p>Die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen von Social Freezing sind noch nicht auszumachen. Was jetzt von gro\u00dfen Unternehmen noch als freiwillige Serviceleistung f\u00fcr Frauen finanziert wird, k\u00f6nnte mittelfristig zu einer Bedingung daf\u00fcr werden, dass Frauen \u00fcberhaupt Karriere machen k\u00f6nnen. Je mehr Frauen sich f\u00fcr diese Variante der Familienplanung entscheiden, desto h\u00f6her wird auch der gesamtgesellschaftliche Druck.<\/p>\n<h4>Strukturelle Benachteiligung \u00fcberwinden<\/h4>\n<p>Die Summen, die von Firmen aufgewendet werden, um Angestellten die Entnahme von Eizellen zu erm\u00f6glichen, k\u00f6nnten daf\u00fcr aufgewendet werden, betriebliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Familien zu finanzieren, beziehungsweise, um der strukturellen Benachteiligung von Frauen innerhalb des Berufslebens entgegenzuwirken. In den USA ist Social Freezing bereits von gro\u00dfer Bekanntheit. In Europa wurde dies Form des Eingriffes in die weibliche Familienplanung \u00f6ffentlich diskutiert, nachdem Meldungen bekannt wurden, dass Apple und Facebook die Kosten f\u00fcr ihre Mitarbeiterinnen \u00fcbernehmen. Tats\u00e4chlich aber besteht die M\u00f6glichkeit zum Einfrieren der Eizellen auch bereits in Europa. Wer googelt, wird sogleich ein Angobt finden, das Verfahren f\u00fcr 2500 Euro in Prag durchf\u00fchren zu lassen \u2013 drei Jahre Lagerung inklusive.<\/p>\n<p>Im Regelfall ist die Lagerung der Eizellen mit j\u00e4hrlichen Kosten verbunden. In diesem Fall dr\u00e4ngt sich die Frage auf, was mit den eingefrorenen Eizellen passiert, wenn f\u00fcr die Lagerung nicht mehr bezahlt wird. Selbst, wenn dies vertraglich geregelt ist, werden doch ethische Bedenken laut. Was passiert mit den Eizellen? Werden sie entsorgt? Werden sie der Forschung zur Verf\u00fcgung gestellt? Wie kann ich \u00fcberpr\u00fcfen, was mit den Eizellen passiert? Einmal mehr wird dadurch deutlich, dass die fortlaufenden Kosten, die mit Entnahme und Lagerung von Eizellen verbunden sind, ein gewisses Verm\u00f6gen notwendig machen. Finanzielle Ungleichheit wird dadurch einmal mehr sichtbar. Die Behandlung ist vertraglich geregelt.\u00a0Sind beide Partner_innen laut Vertrag Eigent\u00fcmer_innen der gelagerten Eizellen, so wird im Falle einer Scheidung ebenso verhandelt wem diese zugesprochen werden. Theoretisch k\u00f6nnten die Eizellen also dem Partner oder der Partnerin der urspr\u00fcnglichen Spenderin zugesprochen werden. Die Konsequenz dieses Szenarios kann daher sein, dass eine Frau das Recht auf ihre eigenen Eizellen verliert.<\/p>\n<p>Social Freezing ist immer auch\u00a0eine finanzielle Frage. Die hohen Kosten benachteiligen automatisch jene, die sich diesen medizinischen Eingriff nicht leisten k\u00f6nnen. War die Familiengr\u00fcndung schon immer &#8211; auch &#8211; eine finanzielle Entscheidung, so spielt bei der Kontostand bei diesem Trend eine noch zentralere Rolle. Sollte Social Freezing tats\u00e4chlich zur gesellschaftlichen Norm werden, w\u00fcrde das f\u00fcr viele Frauen eine Berufskarriere auch finanziell erschweren oder gar verunm\u00f6glichen. Der berufliche und gesellschaftliche Aufstieg ist somit f\u00fcr weniger Frauen m\u00f6glich. Dar\u00fcber hinaus wird Frauen die Wahl genommen &#8211; sie k\u00f6nnen nicht mehr frei entscheiden, wann sie Kinder bekommen wollen oder eben nicht. So liest man auf der Website einer Wiener Reproduktionsklinik, dass Social Freezing in den USA zur &#8220;Lifestyle-Ma\u00dfnahme&#8221; avanciert sei. Social Freezing ist gewiss kein Trend, der von einen Tag auf den Anderen die Welt revolutioniert. Setzt sich die Praxis des Social Freezing aber durch, wird das vor allem zuk\u00fcnftige Generationen treffen. Das k\u00f6nnte bedeuten, dass zuk\u00fcnftig Frauen de facto nicht mehr selbst \u00fcber den Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft entscheiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote><p>Es gibt keine Garantie f\u00fcr eine Schwangerschaft<\/p><\/blockquote>\n<p>Von medizinischer Seite wird Frauen empfohlen, die Behandlung in ihren Zwanzigern durchzuf\u00fchren, um junge Eizellen einfrieren zu k\u00f6nnen. Wenngleich Social Freezing eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr Frauen darstellt, ihre Karriere nicht durch eine m\u00f6gliche Schwangerschaft zu gef\u00e4hrden, besteht keine Garantie f\u00fcr eine Schwangerschaft zum gew\u00fcnschten Zeitpunkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach einer k\u00fcnstlichen Befruchtung im Rahmen von Social Freezing ein Kind geboren wird, liegt bei etwa 20 bis 30 Prozent der F\u00e4lle.<\/p>\n<p>Anstatt nun mit Hilfe der Medizin auch die Fortpflanzung \u00f6konomischen Strukturen zu unterwerfen, k\u00f6nnte endlich Gleichbehandlung von M\u00e4nnern und Frauen erm\u00f6glicht werden. Die M\u00f6glichkeiten dazu hat der Gesetzesgeber: In vielen Familien verdienen Frauen (weit) weniger als M\u00e4nner, weshalb es rein rational gesehen nahe liegend ist, dass Frauen in Karenz gehen. In einer Arbeitswelt, in welcher das Problem darin liegt, dass Frauen schwanger werden k\u00f6nnen, sollte besser die Arbeitswelt, und nicht die Frau hinterfragt werden. Social Freezing leistet keinen Beitrag zur Befreiung und Gleichberechtigung der Frau, sondern h\u00f6chstens dazu, dass ihre Einstellung aus betriebswirtschaftlicher Perspektive ein geringeres Risiko darstellt. Eine Alternative dazu k\u00f6nnte etwa sein, gesetzliche Anspr\u00fcche\u00a0 und Pflichten von M\u00e4nnern, Verantwortung f\u00fcr die Familie zu \u00fcbernehmen, zu erh\u00f6hen. Ein oft genanntes Argument lautet, dass M\u00e4nner mit der Inanspruchnahme ihres Rechts auf Karenz Diskriminierung am Arbeitsplatz riskieren. W\u00e4re die Karenz f\u00fcr Frauen <strong>und<\/strong> M\u00e4nner verpflichtend, w\u00fcrde das M\u00e4nner vor m\u00f6glicher Diskriminierung sch\u00fctzen. Gleichzeitig h\u00e4tten Frauen die M\u00f6glichkeit unter gleichen Bedingungen am Arbeitsmarkt teilzunehmen und m\u00fcssten sich nicht zwischen Kind oder Karriere entscheiden.<\/p>\n<p>Social Freezing ist eine weitere Option, die uns die moderne Medizin erm\u00f6glicht. Auf der Individualebene stellt Social Freezing eine attraktive Option f\u00fcr Frauen dar, die an ihrer Karriere arbeiten wollen oder keine Beziehung f\u00fchren, aber einen Kinderwunsch haben. Gesamtgesellschaftlich betrachtet k\u00f6nnte es aber passieren, dass sich die finanzielle Ungleichheit sogar versch\u00e4rft. Au\u00dferdem liegt die Vermutung nahe, dass dadurch der Druck auf Frauen in der Berufswelt noch weiter ansteigt. Wer quasi gezwungen wird, seine eigenen Eizellen entnehmen zu lassen, um seine Karriechancen zu wahren, hat an Freiheit und Autonomie verloren.<\/p>\n<p><strong>Anstatt endlich Arbeitsstrukturen aufzubrechen und Frauen zu erm\u00f6glichen, Karriere und Kind unter einen Hut zu bringen, wird der weibliche Organismus manipuliert, um ihn der Arbeitswelt anzupassen. \u00a0<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Foto: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Ilustra%C4%8Dn%C3%AD_foto_3.jpg\">Martin Lambert<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Standpunkt. Social Freezing ist nichts Neues. 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