{"id":2206,"date":"2016-11-15T13:24:11","date_gmt":"2016-11-15T12:24:11","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=2206"},"modified":"2016-11-17T13:07:27","modified_gmt":"2016-11-17T12:07:27","slug":"sepp-forcher-damals-gab-es-planungssicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/11\/15\/sepp-forcher-damals-gab-es-planungssicherheit\/","title":{"rendered":"Sepp Forcher: &#8220;Damals gab es Planungssicherheit&#8221;"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>200 Jahre ist Salzburg bei \u00d6sterreich. Eine Zeitspanne, in der sich nicht nur die Machtstrukturen, sondern auch Arbeitsprozesse und Wohlstand massiv ver\u00e4ndert haben. Dem Wirtschaftsaufschwung eines \u201agoldenen Zeitalters\u2018 in den 1960er- bis 1980er-Jahren steht sp\u00e4testens seit dem Millennium eine Zeit gegen\u00fcber, in der das Wort \u201aKrise\u2018 die wirtschaftliche Entwicklung beschreibt. Der Wohlstand ist nach wie vor hoch, doch das Wirtschaftswachstum ungewohnt niedrig. Die Schere von Reich und Arm klafft sowohl bei den Einkommen, als auch bei den Verm\u00f6gen auseinander und Erwerbst\u00e4tigkeit ist l\u00e4ngst kein Garant mehr f\u00fcr Wohlstand. Das Ph\u00e4nomen der \u201aWorking Poor\u2018 hat Europa und damit \u00a0auch \u00d6sterreich erreicht: Menschen, die auf staatliche Leistungen wie die bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) angewiesen sind, obwohl sie einer Erwerbst\u00e4tigkeit nachgehen. F\u00fcr junge Leute ist es mittlerweile sogar selbstverst\u00e4ndlich, in unbezahlten Praktika ihre Arbeitskraft gratis zur Verf\u00fcgung zu stellen.\u00a0 Ein guter Anlass, diese Herausforderungen zu diskutieren, befanden die Veranstalter (BSA, Renner-Institut Salzburg, VSSt\u00d6 Salzburg) der gestrigen Podiumsdiskussion im Unipark Nonntal an der Universit\u00e4t Salzburg.<\/p>\n<blockquote><p>Kaprun war f\u00fcr mich das Tor zum Himmel. Mit 900 Schilling bin ich mir reich vorgekommen.<br \/>\n(Sepp Forcher)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2208\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2-1024x682.jpg\" alt=\"Foto2\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2-300x200.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2-768x512.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2-1170x780.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2-585x390.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2-440x293.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Foto2.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h5>In der Nachkriegszeit waren Arbeit und Wohlstand eng verkn\u00fcpft<\/h5>\n<p>Unter dem Titel \u201eArbeit und Wohlstand im Wandel\u201c diskutierten Sepp Forcher, SP\u00d6-Landesparteivorsitzender Walter Steidl, der Historiker Univ.-Professor Christian Dirninger und die Studentin Rebekka Mayrhofer (VSSt\u00d6 Salzburg) \u00fcber den Zusammenhang von Arbeit und Wohlstand. Sepp Forcher arbeitete bis 1955 am Bau des Tauernkraftwerks Kaprun mit, weshalb seine Lebensgeschichte eng mit dem \u201eMythos Kaprun&#8221; verbunden ist. <em>\u201eKaprun war f\u00fcr mich das Tor zum Himmel, weil da habe ich zum ersten Mal Geld verdient. Der Betrag von 900 Schilling im Monat war f\u00fcr mich in den 1950er-Jahren sehr viel Geld. Ich bin mir reich vorgekommen und konnte noch dazu in der Kantine so viel essen wie ich wollte.\u201c <\/em>Er berichtete, dass Arbeit zum damaligen Zeitpunkt mit Aufstieg verbunden war und Sinn stiftete: <em>\u201eWir haben damals kleinb\u00fcrgerlich gedacht: Keine Schulden machen. Wir m\u00fcssen etwas schaffen, damit es unseren Kindern besser geht. Man kann das auch animalisch nennen, man muss es nicht kleinb\u00fcrgerlich nennen. F\u00fcr meine Generation war klar: Wer genug arbeitet, der kann etwas weitergeben. Es gab Planungssicherheit.\u201c<br \/>\n<\/em><\/p>\n<blockquote><p><em>Wir arbeiten nicht, um das erste Mal Geld zu verdienen, wir arbeiten gratis!<br \/>\n(Rebekka Mayrhofer, VSSt\u00d6 Salzburg)<br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2209\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744-1024x682.jpg\" alt=\"0Q3A1744\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744-300x200.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744-768x512.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744-1170x780.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744-585x390.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744-440x293.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1744.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h5>Es gibt keine Planungssicherheit mehr<\/h5>\n<p>Dem gegen\u00fcber steht eine Generation von Menschen, denen erz\u00e4hlt wird, dass Bildung der Schl\u00fcssel zu Wohlstand sei. Verk\u00f6rpert wurde dieser Generation \u2013 auch Generation Y genannt \u2013 von der Studentin Rebekka Mayrhofer: <em>\u201eWir arbeiten nicht, um das erste Mal Geld zu verdienen, wir arbeiten gratis, in unz\u00e4hligen Praktika. Unser Problem ist nicht, dass es uns nicht gut geht. Unser Problem ist, dass wir vom Wohlstand unserer Eltern abh\u00e4ngig sind. Arbeit ist auch f\u00fcr junge Menschen sinnstiftend. Aber es fehlt die Planungssicherheit und der Glaube daran, mit Arbeit zu Wohlstand zu kommen. Viele von uns wissen nicht einmal: Wo werde ich in f\u00fcnf Jahren sein? In meiner Generation prallen Pessimismus und Optimismus aneinander. Optimismus bedeutet aber heute nicht mehr darauf zu vertrauen, dass alles besser wird, sondern: Hoffen, dass alles bleibt, wie es ist.\u201c<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Wenn du nicht bereit bist, Politik zu machen, dann wird mit dir Politik gemacht<br \/>\n(Walter Steidl, SP\u00d6-Landesvorsitzender)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2210\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737-1024x682.jpg\" alt=\"0Q3A1737\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737-300x200.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737-768x512.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737-1170x780.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737-585x390.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737-440x293.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1737.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h5>New Deal. Mit geringem Wachstum leben lernen.<\/h5>\n<p><em>\u201eDie Zeit der 1950er- bis 1980er-Jahre waren der absolute Ausnahmezustand in der Geschichte, ein goldenes Zeitalter. Wir m\u00fcssen lernen, mit einem geringen Wachstum zu leben. Wenn Bundeskanzler Christian Kern etwa von einem New Deal spricht, dann darf das nicht bedeuten, alte L\u00f6sungen zu kopieren, sondern neue Antworten auf die neuen Herausforderungen zu finden. F\u00fcr Wohlstand ist nicht nur Wachstum, sondern auch die Verteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen relevant. In einer Zeit, in der Arbeit nicht mehr automatisch zu individuellem Wohlstand f\u00fchrt, m\u00fcssen neue Wege gedacht werden\u201c<\/em>, befand der Historiker Univ.-Prof. Christian Dirninger. Diskutiert wurden in diesem Zusammenhang Ideen wie die Wertsch\u00f6pfungsabgabe und das bedingungslose Grundeinkommen.<\/p>\n<p>Eine Analyse, in der sich auch der SP\u00d6-Landesparteivorsitzende Walter Steidl best\u00e4tigt f\u00fchlte. <em>\u201eIn den letzten Jahrzehnten wurde Arbeit vom Wirtschaftswachstum zunehmend entkoppelt. L\u00f6hne stagnieren, die Gewinne der gr\u00f6\u00dften Unternehmen steigen und gleichzeitig hat sich die Anzahl ihrer Besch\u00e4ftigten reduziert. Eine Folge davon ist, dass das erwirtschaftete Wachstum der Realwirtschaft vorenthalten bleibt. Es wird weder konsumiert, noch investiert.\u201c<\/em> Neben dem Bedarf nach neuen politischen Konzepten sieht Steidl auch die Notwendigkeit von mehr staatlichen Investitionen: <em>\u201eDie Finanzkrise wurde nicht durch staatliche Schulden, sondern durch private Verschuldung ausgel\u00f6st.\u00a0Austerit\u00e4tspolitik kann nicht die Antwort sein. Die \u00f6ffentliche Hand muss in Bildung und ressourcenschonende Wirtschaftszweige investieren. Hier k\u00f6nnen wir auch auf regionaler Ebene etwas tun. In Salzburg best\u00fcnde etwa gro\u00dfes Potential, was die Ressource Holz angeht.\u201c<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2211\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698-1024x682.jpg\" alt=\"0Q3A1698\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698-300x200.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698-768x512.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698-1170x780.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698-585x390.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698-440x293.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/0Q3A1698.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h5>Podium einig: Es braucht Planungssicherheit<\/h5>\n<p>In einer konstruktiven Debatte waren sich die unterschiedlichen Personen am Podium einig, dass es vor allem in einer sich globalisierenden Welt eine starke Sozialpartnerschaft braucht<em>. \u201eIch war Zeit meines beruflichen Lebens Gewerkschaftsmitglied. Sie hat geholfen, ohne dass man etwas daf\u00fcr tun musste\u201c<\/em>, erkl\u00e4rte Sepp Forcher stolz und zeigte sich dar\u00fcber erfreut, zu h\u00f6ren, dass auch die j\u00fcngste Vertreterin am Podium die Relevanz der Arbeiter_innenvertretung hervorstrich. Ebenso bestand der Konsens, dass gerade in einer von Flexibilisierung angetriebenen Welt Planungssicherheit erhalten bleiben muss.\u00a0F\u00fcr alle am Podium stand fest: Auch den Kindern der n\u00e4chsten Generation muss es gut gehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Fotos: <a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/11\/15\/sepp-forcher-damals-gab-es-planungssicherheit\/\">Arne M\u00fcseler<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>200 Jahre ist Salzburg bei \u00d6sterreich. Eine Zeitspanne, in der sich nicht nur die Machtstrukturen, sondern auch Arbeitsprozesse und Wohlstand massiv ver\u00e4ndert haben. 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