{"id":2330,"date":"2016-12-19T12:21:38","date_gmt":"2016-12-19T11:21:38","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=2330"},"modified":"2016-12-19T12:22:56","modified_gmt":"2016-12-19T11:22:56","slug":"rockhouse-schall-in-moos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/12\/19\/rockhouse-schall-in-moos\/","title":{"rendered":"Rockhouse: Schall in Moos"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<h5>\u00dcber die Beg\u00fcnstigung der Unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit<\/h5>\n<h6>Riders On The Storm<\/h6>\n<p>Haben wir was wir brauchen? fragte sich Ende der 1970er Jahren in Salzburg eine kleine Gruppe engagierter &#8220;Alternativer&#8221;. Die Antwort war \u2013 gl\u00fccklicherweise \u2013 ein klares Nein, was der Beginn der alternativen, der freien Kunst- und Kulturszene in Salzburg war, der Beginn der ARGE Rainberg. Alfred Winter ist da ebenso einiges zu schulden. Der heutige Landesbeauftragte f\u00fcr kulturelle Sonderprojekte des Landes gr\u00fcndete schon 1967 den Club 2000, der sp\u00e4ter als &#8220;Szene der Jugend&#8221; bekannt wurde. Das Bem\u00fchen um eine Szene abseits der klassischen Kulturszene war insofern wichtig, da es bis in die Siebziger verboten war, w\u00e4hrend der Festspielzeit\u00a0 anderw\u00e4rtige kulturelle Aktivit\u00e4ten zu veranstalten. Eine Generation sp\u00e4ter profitiert davon auch das Rockhouse, mit Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wolfgang Descho und PR-Chefin Susanna Kuschnig. 1993 \u00f6ffnete das Rockhouse im passendsten Stadtviertel Schallmoos seine Pforten und ist seit \u00fcber 23 Jahren einer der wichtigsten Grundpfeiler und Vertreter der heimischen Kulturlandschaft.<\/p>\n<p>Das Rockhouse ist sprichw\u00f6rtlich &#8216;mittendrin&#8217; \u2013 zwischen lokalem und internationalem Musikangebot, zwischen neu und alt, die Br\u00fccke zwischen Newcomern und alten Heroen. Eingebettet im Dachverband Salzburger Kulturst\u00e4tten gibt es ein breites Netzwerk an Kooperationen mit anderen Institutionen in Salzburg; solidarisch und um ein breit gef\u00e4chertes Angebot bem\u00fcht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2335\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200-1024x714.jpg\" alt=\"rockhouse_wallpaper_06_1600x1200\" width=\"1024\" height=\"714\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200-1024x714.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200-300x209.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200-768x536.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200-1170x816.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200-440x307.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200-585x408.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_06_1600x1200.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h6>Money Power Glory<\/h6>\n<p>Die Arbeit des Rockhouse ist vergleichbar mit anderen H\u00e4usern der <a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/09\/08\/der-style-und-das-geld\/\">freien Szene<\/a>: Es gilt ein Haus zu f\u00fchren, Angebote zu gestalten, Mitarbeiter anzustellen, im Idealfall Weiter- oder Ausbildung anzubieten und, was im Fall des Rockhouse vorrangig ist: Einen Konzertbetrieb aufrecht zu erhalten.\u00a0 Dies ben\u00f6tigt finanzielle Mittel, den Freien steht 2016 ein Betrag von knappen 4,7 Mio Euro seitens der Stadt, und rund 5 Mio. Euro vom Land zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr das Rockhouse bleibt an F\u00f6rderungen daraus:<\/p>\n<ul>\n<li>Stadt: 415.000 Euro<\/li>\n<li>Land: 115.000 Euro<\/li>\n<li>Bund: 20.000 Euro<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu fast 50 Prozent finanziert sich das Rockhouse zwar selbst, die restlichen 50 Prozent sind Zusch\u00fcsse aus der \u00f6ffentlichen Hand. Dankbar sind Descho und Kuschnig f\u00fcr die mittelfristigen F\u00f6rdervertr\u00e4ge, da diese gerade noch so die Planung eines Veranstaltungsprogramms erm\u00f6glichen. Finanziell w\u00fcrden sie sich aber mehr vom Land und vor allem vom Bund erwarten, da hier seit Jahren auf untersten Ebenen herumget\u00fcmpelt wird. Der Vergleich mit den Perlen und den S\u00e4uen ist hier nicht so weit her geholt, wenn man sich das oft hochkar\u00e4tige Programm des Rockhouse anschaut und gleichzeitig das st\u00e4ndige Ringen um Unterst\u00fctzung miterlebt.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eEs ist ein Kampf ums Erhalten und \u00dcberleben, auch heute noch. Die Kulturpolitik muss sich was \u00fcberlegen. Es kann nicht sein, dass man Kulturinstitution, die sich aus jenen, die das wollten und selbst aufbauten, nur soviel f\u00fcttert dass sie grade mal so durchkommen. Wenn das Kulturpolitik ist, hat Salzburg, das sich Kulturland nennt, was falsch verstanden.\u201c<\/em> \u2013 Wolfgang Descho<\/p><\/blockquote>\n<p>Dennoch: Der Kontakt ist gut, nicht nur in Krisenzeiten herrscht eine gute Gespr\u00e4chsbasis. Nat\u00fcrlich w\u00e4re eine 100 Prozent finanzielle Absicherung super, lacht Chef Descho, aber realistisch w\u00e4re das Ganze wohl nicht. Aber man vermisst trotzdem mehr Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2333\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified-1024x683.jpg\" alt=\"unspecified\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified-300x200.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified-768x512.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified-1170x780.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified-585x390.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified-440x293.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h6>Trouble Town<\/h6>\n<p>Trotz seinen 23 Jahren muss das Rockhouse, wie auch andere Freie in Salzburg, immer wieder ums Taschengeld betteln. Die Eltern Stadt und Land sind im Vergleich zu den Gro\u00dfeltern Bund (seit 13 Jahren ist der Betrag konstant gleich niedrig) zwar gespr\u00e4chsbereit, aber zur Entfaltung reicht es halt doch nicht ganz. So pendelte sich das Rockhouse in den vergangenen Jahren zwischen Stabilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t ein, um finanziellen Engp\u00e4ssen zu begegnen. Aber es wird was passieren m\u00fcssen, denn:<\/p>\n<blockquote><p>Die Generation, die damals eine alternative Szene in Salzburg \u00fcberhaupt erm\u00f6glichte, stirbt langsam aus.<br \/>\n(Wolfgang Descho, Rockhouse-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wolfgang Descho spricht dabei nat\u00fcrlich vom metaphorischen Ableben, von der nicht-zu-balden Pension der damaligen Initiator_innen. Taten wie damals w\u00e4ren wieder gefragt, wo mit viel Idealismus, auch mit viel Selbstausbeutung, aber mit Visionen die Grundpfeiler f\u00fcr heute gesteckt wurden. Auch Fair Pay macht den Freien zu schaffen: Die mittelfristigen Vertr\u00e4ge m\u00fcssten ausgebaut, Projektarbeit gef\u00f6rdert und das Budget als Grundlage f\u00fcr wirkliches Arbeiten ausgelegt werden. Bei Veranstaltungsh\u00e4usern ziehen sich finanzielle Missst\u00e4nde durch alle Ebenen, allen Beteiligten kann bei wenig auch nur wenig weitergegeben werden. Und da wird das Knausern dann wirklich peinlich.<\/p>\n<p>Die Problematik liegt in der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit: Das Rockhouse hat gegen\u00fcber anderen H\u00e4usern einen Nachteil: Konzerte haben andere Produktionskosten als etwa Lesungen oder Filmvorf\u00fchrungen. Auch hier will man in erster Linie nur eins:\u00a0 Langsam auf ein finanzielles Niveau kommen, das mehr als nur prek\u00e4r ist. Mit dem STUCK! Festival 2010 gab es Hoffnungen auf Sondersubventionen, um au\u00dferhalb des regul\u00e4ren Betriebs ein internationales Festival zu etablieren. Gespr\u00e4che wurden gef\u00fchrt, aber es fehlten die Taten seitens der F\u00f6rdergeber_innen, woraufhin das Rockhouse die Kosten selbst \u00fcbernahm. Es gab gro\u00dfartiges Feedback, von lokalen und internationalen Besuchern, von Entscheidungstr\u00e4ger_innen und Medien \u2013 aber keine zus\u00e4tzlichen finanziellen Unterst\u00fctzungen. In logischer Konsequenz wurde das Budget zu knapp, sodass das STUCK! nach 5 Jahren wieder aufgegeben wurde. Da hat Salzburg ein ziemlich schmackhaftes Zuckerl vergeben.<\/p>\n<h6>Why We Build The Wall?<\/h6>\n<p>&#8220;<em>Rock ist neu. Klassik ist alt.&#8221;<\/em> So spitzt Wolfgang Descho den Unterschied zwischen den verschiedenen Kulturszenen zu. Vergleichen m\u00f6chten man sich nicht, auch geht es nicht um eine Abgrenzung. Die Anspr\u00fcche an das eigene Schaffen eines Rockhouses und beispielsweise eines Mozarteums oder \u00c4hnliches sind dementsprechend divers. Die Unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeiten der finanziellen Mittel sind es, die der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Rockhouse angeglichen sehen m\u00f6chte, ebenso PR-Chefin Susanna Kuschnig:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eFinanziell balancieren wir\u00a0 immer knapp am Abgrund entlang, aber wir schaffen es, immer wieder qualitatives Angebot zu bieten.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2332\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2-1024x683.jpg\" alt=\"unspecified2\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2-300x200.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2-768x512.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2-1170x780.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2-585x390.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2-440x293.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/unspecified2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Der Konflikt besteht nicht in der Unterscheidung zwischen Hoch- und Alternativkultur, es sind die Dimensionen, in denen das gesamte Kulturbudget verteilt wird; n\u00e4mlich ungleich und zum Nachteil der Kleinen. Sich anzuschauen, wo Geld hin flie\u00dft, und ob es nicht an anderen Stellen sinnvoller einzusetzen w\u00e4re, das w\u00e4re ein erster Schritt Richtung wirklicher und effektiver Kulturpolitik. Wenn bei den &#8216;Gro\u00dfen&#8217; Geld ben\u00f6tigt wird, herrscht gr\u00f6\u00dfere Selbstverst\u00e4ndlichkeit, die in gleichen Ma\u00dfen auch f\u00fcr die Freien gelte sollte. Mittelfristige F\u00f6rdervertr\u00e4ge stellen einen kleinen Teil Sicherheit dar. Aber es wird \u00fcber kurz oder lang zu gravierenden Einschnitten kommen, wenn man von der freien Szene weiterhin annimmt, dass da eh jeder nur aus Idealismus mitarbeitet. Wenn Leistung im Kulturbereich nicht mehr dementsprechend honoriert werden kann, dann l\u00e4uft wirklich was falsch, \u00e4rgert sich Wolfgang Descho: &#8220;<em>Es gheat fair zoit!&#8221; <\/em>Die aktuelle Kulturpolitik scheint aber Unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeiten zu beg\u00fcnstigen. Auch Mozart musste Salzburg verlassen, sagt der Rockhouse-Chef, gar nicht mal so scherzhaft.<\/p>\n<h6>Hope Diamond<\/h6>\n<p>Aber es gibt auch Lob. Die Rolle der Stadt sehen die Rockh\u00e4usler durchaus positiv, hier sind die Ansprechpartner verl\u00e4ssliche Partner und der Diskurs geht in die richtige Richtung: Die Stadt als Bauherr stellte dem Rockhouse vor Kurzem eine gr\u00f6\u00dfere Garderobe zur Verf\u00fcgung. Wer die alte kannte, atmet jetzt wohl auf. Dass Geld immer ein Reibungspunkt bleiben wird, ist klar, aber hier herrscht Dialogbereitschaft. Und schon vor 23 Jahren bewegte sich etwas \u2013 das tut es noch. Wenn doch nur die Scharniere noch etwas besser ge\u00f6lt werden k\u00f6nnten. Denn: Kultur ist ein Wirtschaftsfaktor. Nicht nur im Finanziellen, sondern auch im Bereich, um den es bei Kultur vorrangig gehen sollte: Unterhaltung, Vermittlung, Entwicklung, Bildung, Horizonte erweitern, im weitesten Sinn. Kultur ist nicht nur &#8220;<em>sch\u00f6n und lustig&#8221;<\/em>, sagt Susanna Kuschnig, es geht auch darum, Bewusstsein in Gang zu bringen, den Zugang zu erleichtern, Leute zu erreichen. Ganz grundlegend, ganz ideologisch. Aber nicht mehr nur in Selbstausbeutung, das Kulturangebot sollte 2016 nicht auf den Stand der Siebziger zur\u00fcckfallen. Bitte.<\/p>\n<h6>The Day The Music Didn\u2019t Die<\/h6>\n<p>Livemusik kann man nicht umbringen, da sind sich Wolfgang Descho und Susanna Kuschnig sicher. Deshalb ist der Blick in die Zukunft auch ein vorsichtig positiver. So lange hat man gek\u00e4mpft, so lange hat man \u00fcberlebt. Und die aktuelle Kulturpolitik ist auch beim Dachverband Salzburger Kulturst\u00e4tten wieder verst\u00e4rkt Thema: <a href=\"https:\/\/www.google.at\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjYxou-yLrQAhXIUBQKHWwZDNAQFggiMAA&amp;url=http:\/\/www.kultur.or.at\/Download\/303&amp;usg=AFQjCNENXJA_OHrI93Mk-7xdv-9jezFf6Q&amp;bvm=bv.139250283,d.d24\">Zehn Aufgaben<\/a> stellt er, um Kultur zu f\u00f6rdern und weiter zu entwickeln. Schon die Erf\u00fcllung einer dieser Aufgaben w\u00fcrde nicht nur dem Rockhouse Arbeit erleichtern und ein Weiterbestehen sichern und f\u00f6rdern. Denn solange die alternativen Kr\u00e4fte nicht einfach sterben gelassen werden, sind sie gekommen um zu bleiben. Nicht umsonst w\u00e4chst Moos auf Langanhaltendem. Auf Schall, zum Beispiel.<\/p>\n<p><strong>Kulturlandschaft ist eine Landschaft. Pflegen wir sie doch ganzheitlich.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2336\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200-1024x716.jpg\" alt=\"rockhouse_wallpaper_05_1600x1200\" width=\"1024\" height=\"716\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200-1024x716.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200-300x210.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200-768x537.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200-1170x818.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200-440x308.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200-585x409.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Rockhouse_Wallpaper_05_1600x1200.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Beg\u00fcnstigung der Unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit Riders On The Storm Haben wir was wir brauchen? fragte sich Ende der 1970er Jahren in Salzburg eine kleine Gruppe engagierter &#8220;Alternativer&#8221;. 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