{"id":2588,"date":"2017-02-14T12:50:19","date_gmt":"2017-02-14T11:50:19","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=2588"},"modified":"2017-02-14T12:50:42","modified_gmt":"2017-02-14T11:50:42","slug":"fifty-shades-darker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/02\/14\/fifty-shades-darker\/","title":{"rendered":"Fifty Shades Darker"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>Prolog: Urspr\u00fcnglich wollte ich an dieser Stelle \u00fcber <em>Hidden Figures<\/em> schreiben. Jedoch wurde unser Kinobesuch durch das r\u00fcpelhafte Verhalten eines anderen Kinobesuchers so derma\u00dfen gest\u00f6rt, dass ich mich kaum konzentrieren konnte und mich nicht in der Lage sehe, <em>Hidden Figures<\/em> vern\u00fcnftig zu kommentieren. Was ich davon mitbekommen habe, schien mir aber sehr sehenswert. Shoutout an alle Leute, die sich gern halluzinogene Dinge vor oder w\u00e4hrend eines Kinobesuchs reinschmei\u00dfen: Wenn es dazu f\u00fchrt, dass ihr w\u00e4hrend der Vorstellung mit fiktiven Freunden sprecht, aufsteht, euch streckt, r\u00fclpst und euren Darmwinden freien Lauf lasst, unterlasst den Drogenkonsum bitte oder geht nicht ins Kino. Es st\u00f6rt andere, die ebenfalls 10-12 Euro gezahlt haben, ungemein.<\/p>\n<p>Weil der einzige andere Film, den ich diese Woche gesehen habe, <em>50 Shades Darker<\/em> ist, folgt nun ein m\u00f6glichst rationaler und objektiver Text zur Fortsetzung der erfolgreichen Literaturverfilmung <em>50 Shades of Grey<\/em>. (Anm.: diese hatte bei Produktionskosten von etwa 40 Millionen weltweit \u00fcber 570 Millionen Dollar eingespielt.) Fragen wie \u201eWas ist eigentlich Literatur?\u201c und \u201eIst <em>50 Shades of Grey<\/em> Literatur?\u201c sollen an dieser Stelle nicht behandelt werden. Obgleich das Buch zweifellos vom Standpunkt der Literarizit\u00e4t zum Schlechtesten \u00fcberhaupt in dieser Erfolgskategorie z\u00e4hlt, so ist die Frage, was eigentlich Literatur ist, in germanistischen Kreisen eine h\u00f6chst umstrittene. Band 1 las ich aus Neugier, Band 2 verwarf ich nach etwa 20 Seiten. Die erste Verfilmung erschien mir aus mehreren Gr\u00fcnden gelungen. <em>50 Shades of Grey <\/em>war bei weitem kein guter Film, aber es war eine gelungene Literaturverfilmung. Der Soundtrack war toll, die technische Umsetzung solide. Was man dem Film vorwerfen kann, kann man auch der literarischen Vorlage vorwerfen.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_30208\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4bOKm-yG6wc?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<p>Kurz zusammengefasst: <em>50 Shades of Grey<\/em> nahm seinen Ursprung als Fan Fiction zu <em>Twilight<\/em> (das aus literarischer Sicht \u00e4hnlich bedauerlich ist), durchbrach irgendwie die Blase der <em>Twilight<\/em> Fan Fiction Leserinnen und Leser, wurde in der \u00fcberarbeiteten Fassung als Buch ein Bestseller und f\u00fcgte sich schlie\u00dflich nahtlos in die Reihe gro\u00dfer Erfolge wie <em>Harry Potter<\/em>, <em>Twilight<\/em> oder <em>Hunger Games<\/em>. Das ist \u2013 f\u00fcr sich betrachtet \u2013 eigentlich beeindruckend, handelt es sich bei den anderen Marken doch eher um Jugendb\u00fccher und bei <em>50 Shades of Grey<\/em> um eine astreine Erotik-Fantasie.<\/p>\n<p>Im ersten Teil verliebte sich die sch\u00fcchterne und jungfr\u00e4uliche Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson) in den jungen Milliard\u00e4r Christian Grey (Jamie Dornan). Die Romanze w\u00e4re perfekt, w\u00fcrde Grey im Bettchen nicht auf die harte Tour stehen. Anastasia wei\u00df nicht so recht, wie sie damit umgehen soll. Einerseits erregt es sie, andererseits findet sie, dass das Liebesspiel so nicht sein sollte und \u00fcberhaupt ist Christian kontrolls\u00fcchtig und therapiebed\u00fcrftig. Am Ende des Films bat Anastasia ihn, sie so fest zu schlagen, wie er nur wollte, weil sie seine Limits kennenlernen wollte. Obwohl er meinte, sie w\u00e4re noch nicht so weit, lie\u00df er sich schlie\u00dflich dazu hinrei\u00dfen, versohlte ihr den Hintern, sie weinte und verlie\u00df ihn. Cliffhanger und Warten auf Teil 2: <em>Fifty Shades Darker<\/em>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2591 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03-1024x683.jpeg\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03-300x200.jpeg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03-768x512.jpeg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03-1170x780.jpeg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03-585x390.jpeg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03-440x294.jpeg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-03.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><em>Fifty Shades Darker<\/em> setzt ein, wo der erste Teil aufh\u00f6rte. Anastasia ist solo, lenkt sich mit ihrem Job ab und versucht \u00fcber Christian hinwegzukommen, dem sie als bald \u00fcber den Weg l\u00e4uft. Ich w\u00fcnschte, ich k\u00f6nnte schreiben, jene Momente w\u00e4ren von einem Prickeln, einem Knistern und von erotischer Spannung zwischen Dakota Johnson und Jamie Dornan gepr\u00e4gt. Tats\u00e4chlich erinnern die eingefrorenen Gesichter haupts\u00e4chlich an die emotionale Ein\u00f6de, mit der auch schon Kristen Stewart in <em>Twilight<\/em> ihre Karriere zwischenzeitlich an die Wand gefahren hat. Es dauert nicht lang, bis Anastasia wieder in Christians Penthouse residiert und sich weniger der Liebe und mehr der \u201ekinky fuckery\u201c [sic!] hingibt. Um den mehr oder weniger erotischen Reigen mit ein bisschen Drama aufzumischen, steht pl\u00f6tzlich eine psychisch labile Ex-Freundin (Bella Heathcoat, besser in <em>Neon Demon<\/em> zu bewundern!) auf der Matte und fuchtelt dramatisch mit einem Revolver herum. Au\u00dferdem f\u00fchlt sich Anastasias Boss zu ihr hingezogen. Weil sie ihn aber abblitzen l\u00e4sst, versucht er sie kurzerhand zu vergewaltigen. An dieser Stelle \u00fcber die vermittelten Rollenbilder zu sprechen, er\u00fcbrigt sich im Angesicht der katastrophal eindimensionalen Charaktere. Irgendwo im Internet stand: W\u00e4re die Handlung von <em>50 Shades<\/em> nicht in einem Penthouse, sondern in einem Trailerpark angesiedelt, es w\u00e4re kein Erotikm\u00e4rchen sondern eine <em>Criminal Minds<\/em> Episode. Das fasst die Konstellation der Charaktere eigentlich gut zusammen.<\/p>\n<blockquote><p>Die Figuren, so sie \u00fcberhaupt mehr als zwei S\u00e4tze sprechen d\u00fcrfen, sind simpel gestrickt. Es fehlt ihnen jegliche Tiefe und es gelingt den Schauspielerinnen und Schauspielern kaum, zwischenmenschliche Spannung herzustellen. Das erkennt man nicht zuletzt daran, dass Waffengewalt oder ein lebensbedrohlicher Unfall notwendig sind, um auch nur einen Hauch von Dramatik aufkommen zu lassen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch wenn das Drehbuch die eine oder andere Klimax (nicht im sexuellen Sinn!) konstruieren will, verfl\u00fcchtigen sich diese dramatischen Szenen in unspektakul\u00e4ren Aufl\u00f6sungen, die zur eigentlichen Geschichte nichts oder kaum beitragen.<\/p>\n<p>Ob man die angedeuteten Sexszenen nun erotisch findet, m\u00f6ge jeder f\u00fcr sich entscheiden. Es sei gesagt, dass es die eine oder andere Szene gibt, die f\u00fcr jene, die Sex als notwendiges \u00dcbel zur Erhaltung der menschlichen Rasse betrachten, dabei das Licht abdrehen und dann beichten gehen, durchaus einen unerh\u00f6rt frivolen Charakter haben d\u00fcrfte. Man sollte sich aber zu jeder Zeit im Klaren sein, dass es sich dabei urspr\u00fcnglich um die niedergeschriebene Sexfantasie eines <em>Twilight<\/em>-Fans handelt. <em>50 Shades<\/em> hatte von sich aus niemals den Anspruch, die SM-Szene realistisch zu portr\u00e4tieren. Es hatte nie den wissenschaftlichen Anspruch, korrekte psychologische Erkl\u00e4rungen f\u00fcr sexuelle Vorlieben zu liefern. Dieses Werk wollte vermutlich niemals ein tiefgr\u00fcndiges Beziehungsdrama sein und als die britische Autorin E.L. James zu schreiben begann, hatte sie wohl weder im Sinn, die Literatur zu revolutionieren noch einen Bestseller zu kreieren.<\/p>\n<p>Die Handlung von <em>Fifty Shades Darker<\/em> ist euphemistisch als zweckm\u00e4\u00dfig zu betrachten. Die filmische Umsetzung \u00fcberzeugt aber zumindest wie auch schon im ersten Teil auf technischer Seite. Die meiste Stimmung ist dabei dem erneut fantastischen Soundtrack von Danny Elfman zu verdanken, der von gro\u00dfartigen und meines Erachtens durchaus erotischen Popsongs garniert wird. Dramatik kommt kaum auf und wirkt wenn \u2013 wie auch schon im Vorg\u00e4nger \u2013 gek\u00fcnstelt und \u00fcbertrieben. Sie passt nicht zur Geschichte, sondern existiert nur zum Selbstzweck. Dennoch denke ich, dass die Umsetzung der literarischen Vorlage auch diesmal gelungen ist, ohne dabei in die Pornografie abzudriften. Festzuhalten ist: Pornografie zu produzieren ist nicht die Aufgabe der Mainstream-Studios in Hollywood.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2589 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01-1024x382.jpeg\" width=\"1024\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01-1024x382.jpeg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01-300x112.jpeg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01-768x287.jpeg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01-1170x437.jpeg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01-440x164.jpeg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01-585x218.jpeg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fifty-shades-darker-01.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Man kann B\u00fccher entweder sehr detailgetreu verfilmen (<em>1984<\/em> aus dem Jahr 1984) oder sich weiter davon entfernen (<em>Herr der Ringe<\/em>). Beide Vorgehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Alejandro Jodorofsky meint etwa in der Dokumentation <em>Jodorofsky\u2019s Dune<\/em>, dass er vorhatte Frank Herberts Buch <em>Dune<\/em> zu vergewaltigen, um es sich anzueignen. Er wollte die Vorlage mit aller Macht zu seinem eigenen filmischen Werk transformieren. Ich stelle mir die Frage, ob das nicht bei <em>Fifty Shades of Grey<\/em> auch eine Option gewesen w\u00e4re? Der Drehbuch-Autor Niall Leonard h\u00e4tte das Original einfach \u00fcberarbeiten k\u00f6nnen und so manchen Figuren und dramaturgischen B\u00f6gen vielleicht etwas mehr Schichten verleihen k\u00f6nnen. Er entschied sich jedoch f\u00fcr eine Umsetzung nahe der Vorlage, was wohl auch damit zusammenh\u00e4ngen d\u00fcrfte, dass er seit 1987 mit der Autorin E.L. James verheiratet ist.<\/p>\n<p>Versucht man <em>Fifty Shades Darker<\/em> von ethischen, moralischen oder literarischen Standpunkten zu betrachten, jagt es einem schier einen kalten Schauer \u00fcber den R\u00fccken. Als Beobachter des Ph\u00e4nomens finde ich die Marke <em>Fifty Shades of Grey<\/em> aber spannend. Ich finde es \u00e4u\u00dferst am\u00fcsant, wie eine simple Erotikfantasie ohne jegliche Ambitionen nicht nur ihre konservativ-pr\u00fcde Vorlage <em>Twilight<\/em> \u00fcberholt, sondern selbst bombastische Bestseller wie <em>Harry Potter<\/em> in ihre Schranken verweist.<\/p>\n<blockquote><p>Au\u00dferdem sei bei all dem Meckern \u00fcber <em>Fifty Shades<\/em> gesagt, dass Action-Blockbuster wie <em>Fast and Furious<\/em>, <em>Resident Evil<\/em> oder <em>Transformers <\/em>auch nicht intelligenter, besser gespielt oder tiefgr\u00fcndiger sind. Sie vermitteln ebenso falsche Rollenbilder und haben auch keine komplexeren Charaktere.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Unterschied ist: diese Marken sind nicht erst bei Teil 2. Sie haben alle bereits \u00fcber f\u00fcnf erb\u00e4rmliche Fortsetzungen. Fortsetzungen in die das Publikum inklusive mir immer und immer wieder l\u00e4uft\u00a0 ohne jegliche ersichtliche Lernkurve. Wieso sollte es bei <em>Fifty Shades<\/em> anders sein? Es ist geradezu demaskierend, wie manche \u00fcber <em>Fifty Shades<\/em> schimpfen, gleichzeitig aber voller Freude auf die n\u00e4chste CGI-Explosions-Orgie warten. Es bleibt spannend, wie sich <em>Fifty Shades Darker<\/em> an den Kassen schlagen wird.<\/p>\n<p><em>Fifty Shades Darker<br \/>\n<strong>Dt. Titel:\u00a0<\/strong>Fifty Shades of Grey: Gef\u00e4hrliche Liebe<\/em><br \/>\n<strong>Regie:<\/strong> James Foley<br \/>\n<strong>Drehbuch:<\/strong> Niall Leonard<br \/>\n<strong>Soundtrack:<\/strong> Danny Elfman<br \/>\n<strong>Cast:<\/strong> Dakota Johnson, Jamie Dornan, Kim Basinger, Luke Grimes<br \/>\n<strong>Laufzeit:<\/strong> 118 Minuten<br \/>\n<strong>FSK:<\/strong> ab 16<br \/>\n<strong>Kinostart:<\/strong> 09.02.17 (AT)<\/p>\n<p>Die Bilder stammen von der offiziellen Homepage des Films.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prolog: Urspr\u00fcnglich wollte ich an dieser Stelle \u00fcber Hidden Figures schreiben. 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