{"id":3018,"date":"2017-04-07T07:00:24","date_gmt":"2017-04-07T05:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=3018"},"modified":"2017-04-11T13:30:16","modified_gmt":"2017-04-11T11:30:16","slug":"trotz-west-washing-aeusserst-sehenswert-ghost-in-the-shell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/04\/07\/trotz-west-washing-aeusserst-sehenswert-ghost-in-the-shell\/","title":{"rendered":"Trotz West-Washing \u00e4u\u00dferst sehenswert: Ghost in the Shell"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>Viele jammern \u00fcber die Einfallslosigkeit Hollywoods. Nur noch Remakes und Reboots k\u00e4men aus der Traumfabrik, liest man vielerorts und aktuell in Kritiken zu <em>Ghost in the Shell<\/em>. Jenen Suderantinnen und Suderanten sei vorgeworfen, dass sie sich noch nie ernsthaft mit dem Kinoprogramm oder mit der Geschichte des Geschichtenerz\u00e4hlens auseinandergesetzt haben. Geschichten werden seit Anbeginn der Zeit immer und immer wieder erz\u00e4hlt und erfahren in diesem Prozess Ver\u00e4nderungen. <em>Das Nibelungenlied<\/em> wurde so lange m\u00fcndlich tradiert und dabei angepasst und ver\u00e4ndert, dass es, als es endlich verschriftlicht wurde, nur so vor Logikl\u00f6chern strotzte. Zu Shakespeares Zeit wurden Theaterst\u00fccke raubkopiert und die Br\u00fcder Grimm haben ihre M\u00e4rchen, genauso wie der Orientalist Antoine Galland, als er Tausendundeine Nacht \u00fcbersetzte, dem aktuellen Zeitgeist stark angepasst. Diese Dynamik geh\u00f6rt zum menschlichen Geschichtenerz\u00e4hlen ebenso wie das Wiederaufgreifen diverser Archetypen. Das Neuerz\u00e4hlen einer Geschichte an sich ist meines Erachtens in keiner Weise verwerflich. Ob das Ergebnis gef\u00e4llt, ist nat\u00fcrlich eine andere Frage.<\/p>\n<p>Hollywood hat sich an eine Realverfilmung des Mangas <em>Ghost in the Shell<\/em> von Masamune Shirow aus dem Jahre 1989 gewagt, der bereits 1995 eine Animationsumsetzung erfahren hat, die ich als einen der besten und sehenswertesten japanischen Filme betrachte. Entsprechend hoch war die Vorfreude und auch die Skepsis. Ob das Resultat gef\u00e4llt, h\u00e4ngt stark vom Blickwinkel ab. Obwohl die Hollywood-Umsetzung der gezeichneten Vorlage in vielen Momenten klaren Tribut zollt, wurden auch gro\u00dfe Teile abge\u00e4ndert und oftmals sind diese \u00c4nderungen nicht wirklich nachzuvollziehen oder vorteilhaft. W\u00e4hrend die Welt optisch teilweise exakt aus dem Manga oder dem Anime \u00fcbernommen wurde, fiel dem Hollywood-Autorenteam die komplette Philosophie und damit die Quintessenz der Vorlage zum Opfer. Die Message ist klar: Das Westpublikum ist zu bl\u00f6d f\u00fcr Philosophie in einem Blockbuster und will sich mit Fragen wie \u201eWas ist Leben?\u201c, \u201eWas bedeutet Leben?\u201c, \u201eWie lassen sich Ethik und moderne Technik vereinbaren?\u201c et cetera nicht besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_96704\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/oehuNMENRpQ?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<p>Ich spreche im Zusammenhang mit <em>Ghost in the Shell<\/em> nicht vom oft kritisierten White Washing, sondern von einem \u201aWest-Washing\u2018. Hollywood bevormundet uns und will es nicht riskieren, in einem Blockbuster tiefgr\u00fcndigere Themen aufzugreifen. Richtig ver\u00fcbeln kann man dem Studio den fehlenden Mut aber auch nicht: Schlie\u00dflich sind wir es als Publikum, die mit unserem Kinobesuch intellektuellen Atombomben wie <em>Fast and Furious 7<\/em>, wo ich mir nicht mal mehr sicher bin, ob es \u00fcberhaupt ein Drehbuch gab oder einfach nur willk\u00fcrlich Schwachsinn aneinander gereiht wurde, zum Einspielergebnis von 1,5 Milliarden Dollar verholfen haben. Mit dem Streichen allzu tiefgr\u00fcndiger Themen bleibt man also scheinbar auf der sicheren Seite. Das geht in der <em>Ghost in the Shell<\/em>-Verfilmung so weit, dass die Schl\u00fcsselszene der Vorlage zwar eingeleitet, dann jedoch brutal abgew\u00fcrgt wird. \u00dcber die Begr\u00fcndung l\u00e4sst sich nur spekulieren: Vermutlich will man einfach noch viele sch\u00f6ne Fortsetzungen drehen.<\/p>\n<p>Die Geschichte orientiert sich lose an der Dramaturgie der Vorlage, greift die meisten Charaktere auf, f\u00fcgt aber auch neue hinzu. Hauptfigur Major Motoko Kusanagi wurde f\u00fcr die Hollywood-Verfilmung \u00fcberhaupt zu Mira Killian ((Scarlett Johansson), was aber im Verlauf des Films logisch erkl\u00e4rt wird. <em>Ghost in the Shell<\/em> spielt in einer \u00fcberdigitalisierten neonfarbenen Cyberpunk-Welt. Das Stadtbild wird von Wolkenkratzern und Werbe-Hologrammen m\u00e4chtiger Konzerne gepr\u00e4gt, Menschen \u00fcberwinden ihre menschlichen Schw\u00e4chen mit cybernetischen Implantaten. Rauchen ist dank eines Lungenimplantats kein Problem mehr. F\u00fcr den ausufernden Alkoholgenuss tut es das Leberimplantat und f\u00fcr milit\u00e4rische Operationen die Augen mit Nachtsicht oder st\u00e4rkere Gliedma\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3020 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02-1024x553.jpeg\" width=\"1024\" height=\"553\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02-1024x553.jpeg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02-300x162.jpeg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02-768x415.jpeg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02-1170x632.jpeg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02-440x238.jpeg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02-585x316.jpeg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-02.jpeg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Major ist im Film (im Gegenzug zum Anime und zum Comic) die erste Cyborg, bei der nur noch das Hirn menschlich ist. Viele Menschen haben ein paar Implantate, Majors K\u00f6rper ist jedoch komplett artifiziell. Ihr Geist steckt in einer k\u00fcnstlichen H\u00fclle, was den Titel des Films erkl\u00e4rt. Sie arbeitet f\u00fcr das Verteidigungsministerium in der Spezialeinheit Sektion 9, die einem Cyberterroristen namens Kuze (Michael Pitt) auf den Fersen ist. Kuze \u00e4hnelt in einigen Belangen dem Puppetmaster des Originals, in vielem anderen und vor allem in seinem Motiv aber \u00fcberhaupt nicht. Kuze t\u00f6tet f\u00fchrende K\u00f6pfe der Hanka Corporation, die unter anderem f\u00fcr die Regierung den Cyborg-K\u00f6rper von Major konstruiert hat. Major und ihr Team sollen Kuze, unter der F\u00fchrung ihres Chefs Aramaki (erhaben: Takeshi Kitano) aufhalten. Major leidet au\u00dferdem an Ged\u00e4chtnisverlust und ist ihrer Vergangenheit auf der Spur. Mehr Story bietet <em>Ghost in the Shell<\/em> (2017) nicht. L\u00e4sst man den Film als eigenes Werk und vor allem als Blockbuster f\u00fcr sich stehen, ist das nicht weiter tragisch und ausreichend, um uns 107 Minuten lang durch eine spannende Cyberpunk-Welt zu f\u00fchren, die einerseits durch ihre fantastische Darstellung und technische Umsetzung \u00fcberzeugt und andererseits auch gelungene Actionszenen zu bieten hat.<\/p>\n<blockquote><p>Vor allem als Cyberpunk-Film \u00fcberzeugt <em>Ghost in the Shell<\/em>. Da wird in Programme eingetaucht, Menschen und Menschmaschinen stecken sich Kabel in K\u00f6pfe, es werden Programme, Roboter und Gedanken gehackt und man k\u00e4mpft gegen undurchsichtige Machenschaften, die vor allem ethisch fragw\u00fcrdig erscheinen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das alles ist spektakul\u00e4r, fetzig und obwohl die Optik durchaus mit <em>Blade Runner<\/em> und dem <em>Total Recall<\/em>-Remake verwandt zu sein scheint, ist sie dennoch auf gelungene Weise eigen. Viele Szenen sind tolle Reminiszenzen an die gezeichnete Vorlage und die Darsteller sehen ihren gezeichneten Vorbildern verbl\u00fcffend \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Betrachtet man <em>Ghost in the Shell<\/em> aber als <em>Umsetzung eines japanischen Kultfilms<\/em> und einer fantastischen Manga-Vorlage, f\u00e4llt das Lob verhalten aus. Die Story ist stark ver\u00e4ndert und simplifiziert. Anstelle komplexer politischer Intrigen, verschiedener Geheimdienste im Kampf um die Macht und philosophischer Fragen, was uns Menschen ausmacht, welche Bedeutung Leben hat, welche Vor- und Nachteile Technik bietet und welchen Platz wir im Universum anstreben, bietet der Film lediglich eine simple Rachestory. Die Geschichte der Realverfilmung wird auch nicht besser, indem mit versunkenen Fl\u00fcchtlingsbooten halbherzig ein Gegenwartsbezug zur etwas veralteten Vorlage (in der die Sowjetunion noch auftritt) geschaffen wird. Im direkten Vergleich zum Manga aber auch zum Anime, der den Manga gut zusammenfasst, schneidet die Realverfilmung in jeder Hinsicht schlechter ab. Das ist schade, weil man sich eigentlich nur an der Anime-Umsetzung orientieren h\u00e4tte m\u00fcssen. Immerhin hat es zumindest der kultige Soundtrack in den Nachspann der Neuinterpretation geschafft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3021 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03-1024x554.jpeg\" width=\"1024\" height=\"554\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03-1024x554.jpeg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03-300x162.jpeg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03-768x415.jpeg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03-1170x633.jpeg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03-440x238.jpeg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03-585x316.jpeg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ghost-in-the-shell-03.jpeg 1294w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Hollywood h\u00e4lt uns offenbar f\u00fcr zu dumm, der Originalgeschichte folgen zu k\u00f6nnen. Das ist bedauerlich, denn diese h\u00e4tte aus <em>Ghost in the Shell<\/em> einen gro\u00dfartigen Ausnahmeblockbuster gemacht. Die Grundlage daf\u00fcr ist da.<\/p>\n<blockquote><p>So bleibt <em>Ghost in the Shell<\/em> f\u00fcr sich allein genommen ein fantastischer <a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/01\/15\/erlebt-cyberpunk-2017-eine-renaissance\/\" target=\"_blank\">Cyberpunk-Film<\/a>, ein guter Science Fiction-Blockbuster und eine durchwachsene <em>Ghost in the Shell<\/em>-Verfilmung.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es h\u00e4tte viel besser werden k\u00f6nnen, es h\u00e4tte aber auch deutlich schlechter werden k\u00f6nnen. Wer die Vorlage nicht kennt, bekommt einen fetzigen Film, wer die Vorlage kennt, muss wissen, dass vor allem auf intellektueller Seite deutliche Abstriche zu erwarten sind. Mir pers\u00f6nlich hat <em>Ghost in the Shell<\/em> trotzdem gut genug gefallen, um zwei Mal ins Kino zu gehen.<\/p>\n<p><em>Ghost in the Shell<\/em><br \/>\n<strong>Regie:<\/strong> Rupert Sanders<br \/>\n<strong>Drehbuch:<\/strong> Jamie Moss, William Wheeler, Ehren Kruger<br \/>\n<strong>Soundtrack:<\/strong> Lorne Balfe,Clint Mansell<br \/>\n<strong>Cast:<\/strong> Scarlett Johansson, Pilou Asb\u00e6k, Michael Pitt, Takeshi Kitano, Chin Han, Juliette Binoche<br \/>\n<strong>Laufzeit:<\/strong> 107 Minuten<br \/>\n<strong>FSK:<\/strong> 16 Jahre<br \/>\n<strong>Kinostart:<\/strong> 30.03.17 (AT)<\/p>\n<p>Die Bilder in diesem Text stammen von der offiziellen Seite (von Constantin Film).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele jammern \u00fcber die Einfallslosigkeit Hollywoods. Nur noch Remakes und Reboots k\u00e4men aus der Traumfabrik, liest man vielerorts und aktuell in Kritiken zu Ghost in the Shell. 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