{"id":3060,"date":"2017-04-28T07:34:44","date_gmt":"2017-04-28T05:34:44","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=3060"},"modified":"2017-04-28T09:34:59","modified_gmt":"2017-04-28T07:34:59","slug":"spycats-von-der-liebe-zur-gitarre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/04\/28\/spycats-von-der-liebe-zur-gitarre\/","title":{"rendered":"SPYCATS: Von der Liebe zur Gitarre"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<h3>&#8230;und den Platten in 20 Jahren!<\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>Stefan, Kevin und Johannes sind in der Salzburger Musikszene \u00e4u\u00dferst umtriebig und auch keine Unbekannten mehr. Bei Bands wie The Tangerine Turnpike oder Highlevel Headphones sollte es bei einigen schon klingeln. Zeit wird es, ihr neuestes Projekt SPYCATS vorzustellen: Von Verschw\u00f6rungen \u00fcber die Helden des Do-It-Yourself bis zum Punkt, wo man einfach auch mal mit seiner Arbeit zufrieden ist. Romana St\u00fccklschweiger hat mit der Band in der zum Proberaum umfunktionierten K\u00fcche gesprochen. Dieses Interview ist Teil einer Beitragsserie zur Kulturszene in Salzburg.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/09\/08\/der-style-und-das-geld\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teil 1 &#8211; Der Style und das Geld. Ein ideologisches Manifest zur Kulturstadt Salzburg<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2016\/12\/19\/rockhouse-schall-in-moos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teil 2 &#8211; Rockhouse: Schall in Moos<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ich vorab jetzt einfach wissen muss: Bezieht sich euer Name auf das Computerspiel oder machen sich Katzen im Bandnamen einfach gut?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Was, gibts wirklich ein Computerspiel? Ja klar, nat\u00fcrlich, voll retro (lacht). Nein eigentlich kommt der Name von einem alten Mythos, dem zufolge Katzen Spione aus dem All sind, die die Menschheit ausspionieren. Das hei\u00dft, irgendwann haben Katzen die Weltherrschaft und wir sind dabei!<br \/>\n<em>Kevin:<\/em> Eigentlich haben sie es ja schon. Wir wissen es nur noch nicht.<\/p>\n<p><strong>Hehre Ziele also. SPYCATS ist als Band noch sehr neu. Ist es f\u00fcr euch gef\u00fchlt ein Nachfolger von The Tangerine Turnpike oder was Eigenes?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Teilweise \u2013 geplant war es als mein Soloprojekt. Aber es ist so, dass Kev immer wieder dabei ist, weil ich mit ihm einfach am besten schreiben kann. Johannes war auch eine logische Schlussfolgerung \u2013 und jetzt ist es doch wieder eine Band, weil wir auch zusammen schreiben.<\/p>\n<p><strong>Ich hab The Tangerine Turnpike wegen diesem guten Blues-Rock N Roll sehr gemocht, irgendwo zwischen Britrock und amerikanische Westk\u00fcste. Setzt sich dieser Stil auch bei den SPYCATS durch?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Es ist auch viel Westk\u00fcste drinnen, Kevs Mum ist von dort. Aber ich w\u00fcrds als gewollten Dreier-Kombo-Sound beschreiben, wir hatten immer zwei Gitarren, da geht der Song im Sound oft unter \u2013 und jetzt ist es mehr Song, weniger Sound. Ohne Aussage und gute Lyrics ist es kein Song, sondern Get\u00fcdel.<br \/>\n<em>Kevin:<\/em> Es ist auch viel Jammiges drinnen, was gerade dadurch entsteht, weil wir alle auch selbst viel improvisieren. Und: Digitiki Radio (lacht)<br \/>\n<em>Johannes:<\/em> Genau, weil wir eigentlich durch kreative Jams schauen, was entsteht. Wir probieren einfach alles aus. Da entsteht ein gutes Riff, ein guter Rhythmus und auf dem wird spontan aufgebaut.<\/p>\n<blockquote><p>Das Album ist eigentlich fertig, wir wollen es wirklich live aufnehmen, weils genauso klingen soll, dass ich mir irgendwann denken kann: OK, so hab ich damals gespielt und das war geil!<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Woher kommt denn die Liebe zu dieser Art, Musik zu machen?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Wahrscheinlich von der Liebe zur Gitarre. Es ist schon ein zeitloses Ding, es hat mal ein Low, dann hat es wieder ein High. Das ist wie wenn du eine Erinnerung hervorrufst, aber du kannst damit die Erinnerung auch neu besetzen. Ich war erst Gitarrist, bevor ich gesungen habe und ich merke jetzt langsam, wie ich mit der Gitarre zu singen beginnen kann \u2013 wei\u00dft du was ich meine? Ich rede mit dem Instrument und schau, ob ich die Geschichte auch ohne W\u00f6rter erz\u00e4hlen kann. Dann ist es ein guter Song.<br \/>\nKevin: Es sind auch die Lyrics, die sind wichtig und zugleich das Schwierigste. Es gibt ja unendlich viele Ans\u00e4tze. Dann soll man au\u00dferdem wenig W\u00f6rter verwenden und viel damit aussagen. F\u00fcr mich ist es gut, wenn das Lyrische mit dem Spontanen zusammenpasst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3064\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1-1170x658.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1-440x248.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1-585x329.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Spycats-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><strong>Ihr habt euch als SPYCATS quasi aus einem Pool an Salzburger Musikerinnen und Musikern wieder-gefunden. Auch wenn ihr damit nicht von vorne begonnen habt: Ist es schwierig, als neues Projekt, als neue Band in Salzburg Fu\u00df zu fassen?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Ich bin sehr aktiv, bei allem \u2013 wir machen einfach alles selbst von Foto \u00fcber Video, das Aufnehmen, es geht schon viel \u00fcber Feunderlwirtschaft. Ich wollte da immer dr\u00fcber stehen, aber es wird hier auch viel gehatet [Anm.: gehasst] \u2013 da wird beim Konzert erst gel\u00e4stert und dann sinds die besten Freunde. Das will und mach ich nicht, deshalb funktionieren einige Dinge und manche nicht. Die Steaming Satellites sind ein gutes Beispiel, die sind so gro\u00df und so gut, und gleichzeitig die totalen Antiposer. Die sind besser als vieles, was in Salzburg herumtingelt und machen aber keinen Hehl daraus. Man soll sich gegenseitig helfen, nicht weil man selbst Profit draus zieht, sondern weil mans gern macht. Und wenn man neu dazukommt, kanns schwierig sein, weil es zum Teil schon sehr eingeschworene Gesellschaften sind.<br \/>\n<em>Johannes:<\/em> Man muss erst mal wissen, wer man ist, was man macht, wo man hinwill. Das braucht Leidenschaft, Echtheit, Ehrgeiz und nat\u00fcrlich brauchts auch Unterst\u00fctzung, Orientierung an anderen Musikerinnen oder Musikern &#8211; und Vitamin B hilft da halt auch.<\/p>\n<blockquote><p>Wir haben hier auch wirklich eine Proberaumknappheit. Es gibt die im Rockhouse, in der Vocal Union \u2013 und dann wirds schon sehr d\u00fcnn.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>&#8230;und ein gutes Netzwerk mit genau solchen Leuten. Wie empfindet ihr denn die Unterst\u00fctzung von anderen Seiten? Und was w\u00fcrdet ihr euch von den Zust\u00e4ndigen w\u00fcnschen?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Das Einzige, was mir grad einf\u00e4llt, ist das Local Heroes im Rockhouse. Sonst find ichs locationm\u00e4\u00dfig gerade ziemlich traurig. Es gibt nichts, was in der Stadt mit Rad oder \u00d6ffis erreichbar ist: So etwas wie eine Open Stage, mit Bar, vielleicht Equipment. Wir haben \u00f6fters im Denkmal gespielt und keiner wusste davon! Als ich in Kalifornien war, sind Philip (Preuss, u. a. Allen Alexis, Anm.) und ich zu Lemmys Ehren ins Rainbow gegangen, nat\u00fcrlich mit Whisky-Cola. Und oben wars genau so, Leute haben gespielt, einer geht, einer kommt dazu \u2013 das fehlt mir, wo man hingehen kann und man wird nicht bl\u00f6d angeschaut.<br \/>\n<em>Johannes:<\/em> Wir haben hier auch wirklich eine Proberaumknappheit. Es gibt die im Rockhouse, in der Vocal Union \u2013 und dann wirds schon sehr d\u00fcnn. Das m\u00fcsste man anpassen, vielleicht macht man Proberaumjams, um die Leute zusammen zu bringen und ein Netzwerk zu schaffen. Es ist schade und wir haben das alle erfahren \u2013 das hemmt das Musizieren.<br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Ich bin dabei, wenn sowas gemacht wird! Ich stell gratis Verst\u00e4rker und eine Gitarre zur Verf\u00fcgung, f\u00fcr jeden!<br \/>\n<em>Kevin:<\/em> Medienarbeit betrifft das auch, vielleicht sind auch Kameras da, Aufnahmeger\u00e4te, dass jemand mitschneidet und das publik macht. Da geht\u2019s weniger um die Qualit\u00e4t, sondern darum, dass ein Kanal geschaffen wird.<br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Das Reden ist nicht so das Ding. Das Machen und die M\u00f6glichkeit dazu, das w\u00e4rs halt. Finanzieren k\u00f6nnte sich das \u00fcber eine Bar. Oder Spieltische. Jugendzentrum f\u00fcr nicht mehr so ganz Jugendliche oder so. (lacht)<\/p>\n<p><strong>In diesem Bereich k\u00f6nnte man sich ja eigentlich super gegenseitig helfen \u2013 welche Erfahrungen habt ihr in der Zusammenarbeit mit anderen gemacht?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Ich glaube, ich bin schon ein Eigenbr\u00f6tler und das, was wirklich ehrlich ist, geht eh meist nur mit Freunden. Aber wenn man es will, funktionierts schon gut denke ich, wenn man sich versteht. Ich hab zum Beispiel f\u00fcr die Steaming Satellites f\u00fcnf oder sechs Videos gemacht und letztes Jahr hab ich Max (Borchhardt, Steaming Satellites, Anm.) ein paar Songs vorgespielt. Wir sind dann zum Niki Tiefenbacher ins Studio und haben dort ein bissl herumgebastelt. Die Idee war, dass Max das produziert. Super ist, dass er so ein super penibler Studioarbeiter ist, was extrem angenehm ist und mir als schlampiges Kind einfach fehlt (lacht). Dass die Satellites so gut sind, liegt sicher zu einem Gro\u00dfteil an dieser Arbeitsroutine, am richtigen Hackeln.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_26544\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/6an4SGxfn6Y?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<p><strong>Gibt es eigentlich Wunschkandidaten f\u00fcr Zusammenarbeit, real oder vision\u00e4r?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Mich hats immer interessiert, mit Anton Newcombe von Brian Jonestown Massacre was zu machen. Das ist der Held des Do-It-Yourself einer der einfach macht. Und auch, was wir machen \u2013 du hast es eh gesehen, vorher haben wir etwa schnell ein Fotoshooting hier gemacht. Aber man muss schon durstig sein nach produzieren, produzieren, produzieren, ob Fotos oder Videos oder Musik. Wir arbeiten hier, haben daneben unser B\u00fcro, proben in der K\u00fcche. Da wird nichts getrennt, alles passiert so.<br \/>\n<em>Kevin:<\/em> Mit Stefan Meixner m\u00f6chte ich auf alle F\u00e4lle mal was machen (zustimmendes Uuuhh der anderen). Dieser Junge, der ist ein Wahnsinn. Sonst bin ich derzeit wirklich zufrieden mit dem, was wir gerade machen \u2013 eine Nummer von uns, \u201eNuff Said\u201c, h\u00f6re ich derzeit st\u00e4ndig beim Zug- oder Busfahren und schau mir Leute an und bin zufrieden. Ich glaube, das kommt daher, dass viele von den gew\u00fcnschten Einfl\u00fcssen schon drinnen sind \u2013 bei den letzten Sachen habe ich oft Crosby, Stills, Nash &amp; Young herausgeh\u00f6rt, was mich ziemlich geflashed hat \u2013 jetzt komprimiert sich das alles zu unserem eigenen Sound&#8230; es wird gerade unser Sound.<br \/>\n<em>Johannes:<\/em> Wir haben alle unterschiedliche Einfl\u00fcsse und versuchen bausteinartig und werkzeugm\u00e4\u00dfig die Sachen zu holen, die jetzt f\u00fcr unsere Musik passen. Ich hab da eher das Werkzeug-Denken, das hei\u00dft: Wie m\u00f6chte ich arbeiten? Weniger, mit wem.<\/p>\n<p><strong>Ihr seid ja auch grade mitten im Schaffungsprozess, ein Album wird bald kommen, Freude! Welchen Anspruch habt ihr denn an eure Musik, vielleicht an genau dieses Album?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> Das Album ist eigentlich fertig, wir wollen es wirklich live aufnehmen, weils genauso klingen soll, dass ich mir irgendwann denken kann: OK, so hab ich damals gespielt und das war geil! Und nicht \u201eIch hab die Snare richtig hingeschoben\u201c. Ich mach nur noch grauenhaft ehrliche Songs, die ein Gef\u00fchl transportieren. Dass ich nach 20 Jahren wei\u00df, dass ich das damals hatte.<br \/>\n<em>Johannes:<\/em> Wir haben nicht dieses verkopfte \u201eich-muss-mir-was-beweisen\u201c-Denken, sondern es geht um das Feeling. Es muss f\u00fcr uns passen, nicht f\u00fcr wen anderen. Da steht die Musik f\u00fcr uns im Vordergrund, nicht das Produzieren f\u00fcr eine Masse. Mich freuts grad extrem, weils auch in genau diese Richtung geht.<br \/>\n<em>Kevin:<\/em> Es geht darum, eine Platte zu machen, die man sich sp\u00e4ter anschaut und wei\u00df: Aja, damals wars so, und das war das&#8230; Manche dieser kulturellen Artefakte halten sich und manche nicht und das ist dann super interessant, zu schauen: Hat es das \u00fcberlebt? Und wir k\u00f6nnen das gar nicht vorausschauen, welche Unmengen es dann auf Youtube in 20 Jahren geben wird. Wird\u2019s YouTube \u00fcberhaupt noch geben? (lacht)<br \/>\nStefan: Jetzt eine alte Can Platte zum Beispiel, r\u00e4udigster Kraut-Schei\u00df. Das war damals einfach nicht in der Hitparade, aber jetzt ist diese Platte relevant. Und die Hitparade \u2013 ist jetzt v\u00f6llig uninteressant.<\/p>\n<p><strong>Dann, Word-Rap-\u00e4hnlich jetzt noch eine Abschlussfrage: Wie wird das SPYCATS-Album werden?<\/strong><br \/>\n<em>Stefan:<\/em> From the Heart.<br \/>\n<em>Kevin:<\/em> Ein gro\u00dfes Album.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;und den Platten in 20 Jahren! Stefan, Kevin und Johannes sind in der Salzburger Musikszene \u00e4u\u00dferst umtriebig und auch keine Unbekannten mehr. 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