{"id":3098,"date":"2017-04-16T15:40:40","date_gmt":"2017-04-16T13:40:40","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=3098"},"modified":"2017-04-18T08:39:23","modified_gmt":"2017-04-18T06:39:23","slug":"hohe-wohnpreise-betreffen-alle-salzburger-bezirke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/04\/16\/hohe-wohnpreise-betreffen-alle-salzburger-bezirke\/","title":{"rendered":"Hohe Wohnpreise betreffen alle Salzburger Bezirke"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier. Dass die Salzburger Wohnpreise in den vergangenen Jahren in die H\u00f6he geschossen sind, ist keine Neuigkeit. So belegt etwa eine Erhebung der Arbeiterkammer Salzburg aus dem Jahr 2014, dass sich der Preis auf eine Eigentumswohnung in der Stadt Salzburg innerhalb 14 Jahren bei einem Anstieg um 94,1 Prozent beinahe verdoppelt hat. In den anderen Salzburger Bezirken ist der Preis auf Wohnungseigentum im selben Zeitraum um 58 Prozent angestiegen. Verglichen zur Stadt Salzburg erscheint das beinahe als Segen. Doch der von <a href=\"http:\/\/www.statistik.at\/web_de\/statistiken\/wirtschaft\/preise\/haeuserpreisindex\/111836.html\" target=\"_blank\">Statistik Austria<\/a>\u00a0 k\u00fcrzlich aktualisierte H\u00e4userpreisindex (HPI) stellt f\u00fcr den Zeitraum 2010 bis 2016 fest: Verglichen mit den anderen l\u00e4ndlichen Gebieten war die Teuerung bei H\u00e4usern im Bundesland Salzburg (ohne die Stadt Salzburg) mit einem Anstieg um 35 Prozent am h\u00f6chsten. Immerhin: 2016 sank der Preis auf Wohnungseigentum im Salzburger Land um 3,2 Prozent. Bei Einfamilienh\u00e4usern steigen die Preise nach wie vor an.<\/p>\n<h4>Ist bei den Eigentumspreisen die Spitze des Eisbergs erreicht?<\/h4>\n<p>Wie bereits vor einigen Wochen auf Hallo Salzburg <a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/02\/27\/das-teuerste-grundbeduerfnis-salzburgs\/\" target=\"_blank\">berichtet<\/a>, prognostiziert RE\/MAX, einer der gr\u00f6\u00dften Immobilien-Vermittler \u00d6sterreichs, in seinem Immobilienspiegel nur einen R\u00fcckgang bei den Preisen (-0,4 Prozent) im Luxussegment. Sowohl f\u00fcr das mittlere Preissegment (+3,4 Prozent), als auch f\u00fcr das untere Preissegment (+5,1 Prozent) werden auch f\u00fcr das Jahr 2017 starke Teuerungen erwartet. Der leichte Preisr\u00fcckgang beim Wohnungseigentum, den Statistik Austria f\u00fcr das Jahr 2016 feststellt, scheint abseits von Luxuswohnungen keinen Trend eingeleutet zu haben, wenn man RE\/MAX glauben darf. Das best\u00e4tigt sich auch, wenn man die Preisentwicklung von Einfamilienh\u00e4usern analysiert. Laut den Berechnungen von RE\/MAX bezahlte man im Bundesland Salzburg im Jahr 2016 f\u00fcr ein &#8216;typisches&#8217; Einfamilienhaus 366.221 Euro. Sowohl beim Preislevel, als auch beim Preisanstieg in Relation zum Vorjahr liegt Salzburg hier im L\u00e4ndervergleich jeweils an dritter Stelle.<\/p>\n<h5>Einfamilienhauspreise in \u00d6sterreich<br \/>\nVergleich <span style=\"color: #ff0000;\">2016<\/span> zu <span style=\"color: #3366ff;\">2015<\/span><\/h5>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3099\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1-1024x655.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"655\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1-1024x655.png 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1-300x192.png 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1-768x491.png 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1-1170x749.png 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1-440x282.png 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1-585x374.png 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Unbenannt-1.png 1255w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Abgesehen von der Bundeshauptstadt Wien ist Salzburg jenes Bundesland, in dem der Preis auf Einfamilienh\u00e4user fl\u00e4chendeckend am h\u00f6chsten ist. Obwohl der durchschnittliche Preis auf eine Eigentumswohnung in Tirol etwas h\u00f6her ist als in Salzburg, zeigt der Bezirksvergleich: Die Einfamilienhaus-Preise in den Salzburger Bezirken finden sich meist \u00fcber jenen der Tiroler Bezirke. Mit Ausnahme vom Lungau (205.897 Euro; -8,8 Prozent zum Vorjahr) sind die Preise auf Einfamilienh\u00e4user in allen Bezirken gestiegen. Der Preis f\u00fcr ein Einfamilienhaus in der Stadt Salzburg betr\u00e4gt 575.089 Euro (+14,8 Prozent). F\u00fcr diese Summe erh\u00e4lt man\u00a0ein Haus im Flachgau plus eines im Lungau. Bei Kosten von 373.063 Euro (+3,1 Prozent) ist der Flachgau aber zugleich der Fl\u00e4chenbezirk mit den h\u00f6chsten Kosten f\u00fcr ein Einfamilienhaus. Hier d\u00fcrften sowohl Stadtn\u00e4he, als auch der Umstand eine Rolle spielen, dass die Bev\u00f6lkerungszahl im Flachgau von allen Bezirken am st\u00e4rksten ansteigt. Im Tennengau kostete 2016 ein Einfamilienhaus 314.068 Euro (+3,8 Prozent), im Pinzgau 323.322 Euro (+1,3 Prozent), und im Pongau 357.283 (+19,7 Prozent).<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/124753168\" width=\"1170\" height=\"633\" frameborder=\"0\" title=\"Einfamilienhaus (official)\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Diese Zahlen entsprechen auch der Wahrnehmung in der Bev\u00f6lkerung. So ergab eine <a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/02\/22\/laut-spoe-umfrage-leiden-die-salzburger_innen-unter-den-teuren-lebenskosten\/\" target=\"_blank\">Umfrage<\/a>, dass die Salzburger_innen in den steigenden Wohnkosten die h\u00f6chste finanzielle Belastung sehen. Von einer Spitze des Eisbergs kann angesichts dieser Entwicklungen nicht ausgegangen werden. Im Vergleich zu den Jahren davor war der Preisanstieg bei Einfamilienh\u00e4usern im Bundesland Salzburg 2016 sogar \u00fcberdurchschnittlich hoch. Dass die Preise auf Luxuswohnungen leicht sinken, \u00e4ndert nichts an der Nachfrage. Im Gegenteil: Diese scheint ungebremst und wirkt sich preistreibend auf Eigentum im mittleren und unteren Segment aus.<\/p>\n<h4>Miete als Alternative?<\/h4>\n<p>Die steigenden Wohnkosten haben auch vor Mietwohnungen nicht halt gemacht. 45,8 Prozent sind die Mietpreise laut AK-Erhebung bundeslandweit im Zeitraum zwischen 2000 und 2014 angestiegen. Das Online-Portal Willhaben hat die Preise aller\u00a0auf ihrer Website angebotenen Wohnungen analysiert und kommt zum Ergebnis, dass sich die Wohnungsmieten in Salzburg von 2015 auf 2016 immerhin auf hohem Niveau stabilisiert haben. Doch auch hier gibt es einen Ausrei\u00dfer: Im Tennengau sind die Mieten innerhalb eines Jahres um stolze 4,7\u00a0 Prozent angestiegen. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 11,45 Euro n\u00e4hert sich der Bezirk Hallein somit merklich dem Mietpreisniveau im Flachgau an, wo der durchschnittliche Quadratmeterpreis mittlerweile bei 12,19 Euro pro Quadratmeter liegt. Selbst bei stabilisierter Preislage spielt die Stadt Salzburg bei den Mietpreisen auch weiterhin in einer eigenen Liga. 14,32 Euro kostete laut Willhaben im Jahr 2016 der durchschnittliche Quadratmeter Miete. Die Mozartstadt konkurriert mit Gegenden wie Wien D\u00f6bling oder Neubau um den h\u00f6chsten Mietpreis in \u00d6sterreich. Das teuerste Viertel Salzburgs ist \u00fcbrigens M\u00fclln, dicht gefolgt vom Nonntal und Leopoldskron. Zu diesem Ergebnis kommt das Startup Zoomsquare, welches die unterschiedlichen Mietpreise auf die einzelnen Stadtteile herunterbricht.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3100\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/salzburg-stadtviertel_grea2-938x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"938\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/salzburg-stadtviertel_grea2-938x1024.jpg 938w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/salzburg-stadtviertel_grea2-275x300.jpg 275w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/salzburg-stadtviertel_grea2-768x838.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/salzburg-stadtviertel_grea2-440x480.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/salzburg-stadtviertel_grea2-585x638.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/salzburg-stadtviertel_grea2.jpg 1151w\" sizes=\"auto, (max-width: 938px) 100vw, 938px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Darstellung: Salzburger Fenster; Quelle: Zoomsquare<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Etwa ein Viertel, auf keinem Fall aber mehr als ein Drittel sollten Wohnkosten vom Nettoeinkommen auffressen, lautet eine Faustregel. F\u00fcr das Bundesland Salzburg kann dieser Grundsatz jedenfalls nicht mehr gelten. In der Stadt Salzburg flie\u00dfen mittlerweile durchschnittlich 41 Prozent des Einkommens in die Miete. \u201eMit den Betriebskosten, die ja auch st\u00e4ndig steigen, sind wir bei 50 Prozent\u201c, best\u00e4tigte Uschi Mayer, Sprecherin von \u201eImmobilienScout24\u201c erst k\u00fcrzlich gegen\u00fcber dem <a href=\"http:\/\/www.salzburger-fenster.at\/2017\/03\/28\/salzburger-geben-ihr-halbes-gehalt-fuers-wohnen-aus\/\">Salzburger Fenster<\/a>.<\/p>\n<h4>8 Euro Miete pro Quadratmeter als Ziel<\/h4>\n<p>Es verwundert daher nicht, dass die Salzburger SP\u00d6 mit ihrer <a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/04\/11\/spoe-salzburg-unbezahlbar-schoen-aber-kaum-bezahlbar\/\" target=\"_blank\">Fr\u00fchjahrskampagne<\/a> den hohen Wohnkosten den Kampf ansagt. 8 Euro (brutto\/warm) Miete pro Quadratmeter sind genug, lautet die Forderung von Walter Steidl. In Anbetracht der derzeitigen Marktpreise ein ambitioniertes Ziel, auch wenn der Salzburger SP\u00d6-Chef damit freilich nicht jede einzelne Wohnung, sondern den landesweiten Durchschnittspreis meint. \u00c4nderungen schl\u00e4gt Steidl sowohl bei der Wohnbauf\u00f6rderung, als auch beim Grundverkehrsgesetz vor:<\/p>\n<blockquote><p>Die Vorschriften in der Bautechnik geh\u00f6ren entr\u00fcmpelt. In der Errichtung von Wohnbauten k\u00f6nnten wir ohne Qualit\u00e4tsverlust 10 bis 15 Prozent an Kosten sparen. Und die Errichtungskosten machen 45 Prozent der Miete aus. Fachleute best\u00e4tigen uns die Umsetzbarkeit unser Forderung von einem Maximalpreis von 8 Euro pro Quadratmeter brutto \/ warm f\u00fcr eine gef\u00f6rderte Mietwohnung im Neubau im Bundeslandschnitt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Tats\u00e4chlich sind die Standards f\u00fcr den Bau von Wohnungen im Bundesland Salzburg derzeit besonders hoch. W\u00e4hrend in Ober\u00f6sterreich etwa die Bebauung eines Quadratmeters durchschnittlich 1.600 Euro kostet, belaufen sich die Kosten in Salzburg auf 2.300 Euro pro Quadratmeter. Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist das auf \u00fcberbordende Vorschriften in der Wohnbauf\u00f6rderung. Diese gehen weit \u00fcber die Regulierungen im Bautechnikgesetz hinaus.F\u00fcr den sozialen Wohnbau gelten strengere und somit teurere Vorschriften als f\u00fcr andere Wohnungen. Die SP\u00d6 fordert daher auch beim sozialen Wohnbau die Anwendung der OIB-Richtlinien, welche im Salzburger Bautechnikgesetz geregelt sind. Einsparungspotential besteht laut Steidl zum Beispiel bei der W\u00e4rmed\u00e4mmung: \u201eIst es notwendig, so stark zu d\u00e4mmen, dass es erst recht Klimaanlagen und technische Einrichtungen braucht, die die Frischluftzufuhr sicherstellen? 10 Zentimeter anstatt derzeit 20 Zentimeter W\u00e4rmed\u00e4mmung auf der Fassade gen\u00fcgen. Die Bewohner sp\u00fcren diese Halbierung kaum und es spart Geld.\u201c<\/p>\n<p>Um die Grundkosten zu senken, schl\u00e4gt Steidl au\u00dferdem eine \u00c4nderung im Grundverkehrsgesetz vor. Gemeinden, gemeinn\u00fctzigen Wohnbaugenossenschaften und dem Land Salzburg m\u00fcsse es erm\u00f6glicht werden, Vorbehaltsfl\u00e4chen f\u00fcr den f\u00f6rderbaren Wohnbau auf Gr\u00fcnland zu erwerben. Damit die Einsparungen auch bei den Mieter_innen ankommen, fordert die SP\u00d6, dass Bautr\u00e4ger zuk\u00fcnftig nur noch dann Geld aus der Wohnbauf\u00f6rderung erhalten sollen, wenn sie die gef\u00f6rderten Wohnungen zu einem Maximalpreis von 8 Euro (brutto\/warm) vermieten. Zumindest, was die Reduktion der Baukosten anbelangt, haben auch schon die anderen Parteien im Landtag Handlungsbereitschaft signalisiert. Passiert ist diesbez\u00fcglich noch wenig. Die SP\u00d6 hat nun angek\u00fcndigt, einen entsprechenden Antrag im Landtag einzubringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier. Dass die Salzburger Wohnpreise in den vergangenen Jahren in die H\u00f6he geschossen sind, ist keine Neuigkeit. 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