{"id":3105,"date":"2017-04-14T18:58:34","date_gmt":"2017-04-14T16:58:34","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=3105"},"modified":"2017-04-14T18:58:34","modified_gmt":"2017-04-14T16:58:34","slug":"franzoesische-praesidentschaftswahlen-wird-aus-dem-zweikampf-noch-ein-vierkampf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/04\/14\/franzoesische-praesidentschaftswahlen-wird-aus-dem-zweikampf-noch-ein-vierkampf\/","title":{"rendered":"Franz\u00f6sische Pr\u00e4sidentschaftswahlen: Wird aus dem Zweikampf noch ein Vierkampf?"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<hr \/>\n<p><em><a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/author\/andreas\/\">Andreas Eisl<\/a>\u00a0berichtet f\u00fcr Hallo Salzburg vom (Vor)-Wahlkampf um die Pr\u00e4sidentschaft in Frankreich. In der bisherigen Beitragsserie hat er bereits folgende Themen beleuchtet:<br \/>\n1.\u00a0<a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/02\/01\/frexit-neo-konservative-kehrtwende-oder-doch-ein-linker-triumph\/\" target=\"_blank\">Die Zersplitterung des linken Lagers<\/a><br \/>\n2.\u00a0<a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/03\/01\/der-franzoesische-wahlkampf-und-die-sechste-republik\/\" target=\"_blank\">Das Politische System Frankreichs<\/a><br \/>\n3.\u00a0<a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/03\/21\/warum-ist-der-franzoesische-praesident-so-wichtig\/\" target=\"_blank\">Die Macht des Pr\u00e4sidenten in der 5. Republik<\/a><\/em><br \/>\n<em>4.\u00a0<a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/03\/25\/die-franzoesischen-praesidenten-seit-de-gaulles\/\" target=\"_blank\">Die franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten seit De Gaulles<\/a><\/em><br \/>\n5. <a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/03\/29\/fast-alle-franzoesischen-praesidenten-bauen-sich-ein-denkmal\/\" target=\"_blank\"><em>Die franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten und ihre Denkm\u00e4ler<\/em><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>In knapp einer Woche, am 23. April 2017, \u00a0wird in Frankreich die erste Runde der Pr\u00e4sidentschaftswahlen abgehalten. Elf Kandidat_innen k\u00e4mpfen dabei um den Einzug in die Stichwahl, die zwei Wochen darauf am 07. Mai 2017 folgt. Und sah es zwischenzeitlich schon danach aus, als ob Emmanuel Macron (En Marche!) und Marine Le Pen (Front National) sich die Pr\u00e4sidentschaft mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit untereinander ausmachen w\u00fcrden, so haben die letzten Wochen teilweise deutliche Verschiebungen in den Wahlumfragen ergeben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sowohl Macron als auch Le Pen in der W\u00e4hler_innengunst mit leichten Verlusten k\u00e4mpfen zu haben und der Konservative Fran\u00e7ois Fillon weiterhin auf niedrigem Niveau verharrt, so hat besonders der Linkspopulist Jean-Luc M\u00e9lenchon seinem Konkurrenten der Parti Socialiste, Beno\u00eet Hamon, den Rang abgelaufen. Mittlerweile liegt der charismatische 65-J\u00e4hrige praktisch gleichauf mit dem Kandidaten der konservativen Republicains. Speziell f\u00fcr die moderate Linke (die mit Hamon eigentlich einen deutlich links positionierten Kandidaten in das Rennen schickt) k\u00f6nnte die erste Runde der Pr\u00e4sidentschaftswahl nun zum Debakel werden. Auf der konservativen Seite knabbert der Gaullist Nicolas Dupont-Aignan st\u00e4rker als erwartet an den W\u00e4hler_innen von Fillon und k\u00f6nnte diesem\u00a0im Gefolge seiner\u00a0skandalumwitterten Kandidatur jegliche Chancen zunichte machen. Die restlichen f\u00fcnf Kandidat_innen, die das gesamte politische Spektrum abdecken, werden gr\u00f6\u00dftenteils keine Rolle spielen. H\u00f6chstens der antikapitalistische Gewerkschafter Philippe Poutou k\u00f6nnte M\u00e9lenchon eventuell noch das ein oder andere dringend n\u00f6tige Prozent abluchsen. Die kommunistische Kandidatin Nathalie Arthaud (mit ihr tritt neben Le Pen zumindest eine weitere Frau an), der sozialistisch eingestellte Jacques Cheminade, der Mittekandidat Jean Lasalle, sowie der Anti-EU-K\u00e4mpfer Fran\u00e7ois Asselineau konnten bisher kaum \u00fcberzeugen.<\/p>\n<h4>2 Debatten n\u00e4her an der Entscheidung<\/h4>\n<p>Die beiden bisherigen TV-Debatten haben sicher einen zentralen Anteil an den aktuellen Verschiebungen in den Wahlumfragen. Bereits am 20. M\u00e4rz wurden die f\u00fcnf zu diesem Zeitpunkt stimmenst\u00e4rksten Kandidat_innen zu einer Fernsehdiskussion des fr\u00fcheren staatlichen und reichweitenst\u00e4rksten Senders TF1 geladen. Dies f\u00fchrte bereits am Tag zuvor zu einem Eklat, als Dupont-Aignan bei einem Interview des gleichen Senders aus Protest gegen die Nicht-Einladung vor laufenden Kameras das Studio verlie\u00df.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_53102\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/oJz0K_OAgtQ?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<p>Die TV-Debatte selbst war gepr\u00e4gt von einem Zweikampf zwischen Macron und Le Pen, der sich zeitweise auch deutlich erhitzte. Die beiden Favorit_innen\u00a0spulten ansonsten sehr professionell ihr Programm ab. Am deutlichsten an diesem Abend stach M\u00e9lenchon hervor, der immer wieder heftig Le Pen attackierte und mit ein paar pointierten Aussagen zeitweise auch das Studiopublikum auf seine Seite ziehen konnte. Der f\u00fcr seinen populistischen Stil bekannte ehemalige Studierendenanf\u00fchrer w\u00e4hrend der 68er Bewegung zeigte sich ansonsten jedoch durchaus staatsm\u00e4nnisch. Fillon versuchte durch Zur\u00fcckhaltung und Kompetenz bei seinen angestammten W\u00e4hler_innenschichten zu punkten, was durchaus gelang, da der m\u00f6gliche Korruptionsskandal rund um Scheinbesch\u00e4ftigungen seiner Familienmitglieder nicht besonders ausf\u00fchrlich besprochen wurde. Hamon, der sozialistische Kandidat zeigte sich zwar ebenfalls kompetent, wirkte jedoch nicht besonders eingebunden und blieb besonders gegen\u00fcber M\u00e9lenchon blass. Dies zeigte sich in der darauffolgenden Woche deutlich in den Umfragen, wo M\u00e9lenchon zum \u00dcberholman\u00f6ver ansetzte.<\/p>\n<p>Teilweise in Reaktion auf die Kritik von Dupont-Aignan wurden zur zweiten TV-Debatte (auf dem privaten Nachrichtensender BFMTV) alle 11 Pr\u00e4sidentschaftskandidat_innen eingeladen. Die diskutierten Themen und die Gespr\u00e4chsdynamik \u00e4hnelten sich dabei trotz Zuwachs an den Pulten jedoch stark. M\u00e9lenchon ritt eine Reihe von gut aufgelegten Attacken, im Speziellen gegen Le Pen und Hamon vermochte es ein weiteres Mal nicht, die Aufmerksamkeit der Linken auf sich zu richten.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_95298\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-zZnpCtMZds?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<p>Macron, Le Pen als auch Fillon folgten ihren akribisch ausgearbeiteten Skripts, erlaubten sich dabei zwar kaum Fehler konnten jedoch auch kein besonders gro\u00dfes Feuer bei den W\u00e4hler_innen entfachen. Dupont-Aignan vermochte die M\u00f6glichkeit im Rampenlicht nicht zu nutzen, Fillon pr\u00e4sentierte sich f\u00fcr die durchaus deckungsgleichen W\u00e4hler_innenschichten als Kandidat deutlich geeigneter. Von den Au\u00dfenseiter_innen konnte au\u00dfer Philippe Poutou niemand besonderes Interesse erwecken. Zwar verzettelte er sich in einem Duell mit Fillon in der Frage der direkten Demokratie, lieferte aber auch den Sager des Abends.<\/p>\n<blockquote><p><em>Wenn wir Arbeiter eine Vorladung von der Polizei erhalten, gehen wir hin, denn wir haben keine Arbeiter-Immunit\u00e4t.<br \/>\n(Philippe Poutou)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der bei Peugeot besch\u00e4ftigte Arbeiter gab dem Frust vieler Franz\u00f6sinnen und Franzosen gegen\u00fcber der politischen Elite Ausdruck, in dem er die politische Immunit\u00e4t attackierte. Hinter dieser sch\u00fctzt sich aktuell z. B. Marine Le Pen vor einer Aussage im Skandal um Ausgaben f\u00fcr EU-Mitarbeiter_innen, die in Wirklichkeit f\u00fcr den Front National auf nationaler Ebene gearbeitet haben sollen. Er strich hervor, dass es eine solche Immunit\u00e4t nicht g\u00e4be, wenn man als einfache B\u00fcrgerin oder einfacher B\u00fcrger f\u00fcr Proteste oder Streiks auf die Stra\u00dfe ginge.<\/p>\n<h4>Parallelen zu \u00d6sterreich \u2013 eine entt\u00e4uschte W\u00e4hler_innenschaft<\/h4>\n<p>Die heurige Pr\u00e4sidentschaftswahl steht ganz im Zeichen\u00a0einer entt\u00e4uschten W\u00e4hler_innenschaft. Dabei werden Erinnerungen an die erste Runde der \u00f6sterreichischen Pr\u00e4sidentschaftswahlen im letzten Fr\u00fchjahr wach.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3108\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Opinion_polling_for_the_French_presidential_election_2017.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"588\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Opinion_polling_for_the_French_presidential_election_2017.png 800w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Opinion_polling_for_the_French_presidential_election_2017-300x221.png 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Opinion_polling_for_the_French_presidential_election_2017-768x564.png 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Opinion_polling_for_the_French_presidential_election_2017-440x323.png 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Opinion_polling_for_the_French_presidential_election_2017-585x430.png 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/French_presidential_election,_2017\" target=\"_blank\">Wikipedia\u00a0<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die\u00a0Parti socialiste\u00a0wird\u00a0f\u00fcr ihre schwache Regierungszeit unter Fran\u00e7ois Hollande abgestraft werden, wo innerhalb der Linken umstrittene Ma\u00dfnahmen wie etwa eine Arbeitsmarktreform auf den Weg gebracht wurden, die gro\u00df angek\u00fcndigte Senkung der Arbeitslosigkeit sich jedoch nie wirklich eingestellt hat. Und die Konservativen unter Fillon k\u00e4mpfen unter dessen Skandal, der jedoch symptomatisch f\u00fcr die etablierten Eliten steht. Sowohl M\u00e9lenchon als auch Le Pen stehen mit ihren populistischen Programmen und kr\u00e4ftiger EU-Austrittsrhetorik f\u00fcr Protestw\u00e4hler_innen bereit. Lediglich Macron, der selbst Teil der politischen und wirtschaftlichen Elite ist, kann sich bisher dennoch erfolgreich behaupten. Mit einem Programm, das gesellschaftlich und \u00f6konomisch liberal ist, und ihn als gro\u00dfen Vereiner Frankreichs propagiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ob aus dem momentanen Zweikampf f\u00fcr die erste Runde der Wahlen noch ein Vierkampf wird, kann m\u00f6glicherweise die letzte noch anstehende TV-Debatte zeigen. Es wird jedenfalls spannend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andreas Eisl\u00a0berichtet f\u00fcr Hallo Salzburg vom (Vor)-Wahlkampf um die Pr\u00e4sidentschaft in Frankreich. 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