{"id":3288,"date":"2017-05-22T15:07:40","date_gmt":"2017-05-22T13:07:40","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=3288"},"modified":"2017-05-22T23:30:23","modified_gmt":"2017-05-22T21:30:23","slug":"industrie-4-0-die-zukunft-hat-bereits-begonnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/05\/22\/industrie-4-0-die-zukunft-hat-bereits-begonnen\/","title":{"rendered":"Industrie 4.0: &#8220;Die Zukunft hat bereits begonnen&#8221;"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>Unsere Arbeitspl\u00e4tze und Besch\u00e4ftigungsfelder ver\u00e4ndern sich rasant. Triebfeder dieses Wandels ist die massive Zunahme der elektronischen Datenverarbeitung in der industriellen Produktion. Grund genug f\u00fcr die BayernSPD und die Salzburger SP\u00d6, ihren dritten gemeinsamen Europatag den Herausforderungen, die sich durch Industrie 4.0 f\u00fcr die Politik und die Gesellschaft auftun, zu widmen. Gemeinsame Betriebsbesuche beim Autohersteller BMW und der Firma Watson IoT-Center\/IBM haben gezeigt: Die Zukunft hat bereits begonnen.<\/p>\n<blockquote><p>Maschinen m\u00fcssen dazu da sein, die Menschen zu unterst\u00fctzen, aber nicht, um sie zu ersetzen. (Gudrun Modlser T\u00f6rnstr\u00f6m, zweite Salzburger Landtagspr\u00e4sidentin)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3348\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK124-1024x660.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"660\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK124-1024x660.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK124-300x194.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK124-768x495.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK124-1170x755.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK124-440x284.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK124-585x377.jpg 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Die Delegation der Sozialdemokratischen Parteien aus Salzburg und Bayern zeigten angesichts der Eindr\u00fccke in der BMW-Welt und bei Watson IoT beeindruckt vom rasenden Tempo, mit dem sich technologische Innovationen entwickeln.<\/p>\n<p>&#8220;Die Zukunft hat bereits begonnen. Das ist auch f\u00fcr die Politik eine neue Herausforderung. Die Rahmenbedingungen \u00e4ndern sich in allen Bereichen. Sei es in der Bildungs-, Arbeitsmarkt- oder Verkehrspolitik, um nur ein paar Beispiele zu nennen\u201c, formulierte die zweite Salzburger Landtagspr\u00e4sidentin Gudrun Mosler-T\u00f6rnstr\u00f6m (SP\u00d6) ihre Eindr\u00fccke und erg\u00e4nzt: \u201eWir m\u00fcssen uns bewusst sein, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Die rasanten Entwicklungen im technologischen Bereich bieten viele neue Chancen aber bergen auch Risiken, vor allem wenn es um Besch\u00e4ftigung geht, da immer mehr Arbeitspl\u00e4tze durch Roboter und Maschinen ersetzt werden. Gleichzeitig entstehen aber auch neue Arbeitsfelder.\u00a0Es muss der Grundsatz gelten: Maschinen m\u00fcssen dazu da sein, die Menschen zu unterst\u00fctzen, aber nicht, um sie zu ersetzen.\u201c Ein Leitbild, das zumindest bei BMW gelebt wird, wie auch der Euro-Betriebsrat best\u00e4tigte. Durch h\u00f6here Produktionszahlen kam es bisher au\u00dferdem zwar zu einer Verlagerung von Arbeitspl\u00e4tzen, jedoch nicht zu einer Reduzierung. In einem Werbefilm stellt BMW dar, wie sich das Unternehmen den wandelnden Arbeitsmarkt infolge von Industrie 4.0 vorstellt. Dass es allerdings bisher zu keinem Jobabbau gekommen ist, darf getrost auch als Verdienst der Gewerkschaft IG-Metall bezeichnet werden, welche mit rund 80 Prozent Mitgliedern unter den Besch\u00e4ftigten einen enormen Organisationsgrad aufweist.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_46294\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mpVs-_3NWNU?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<h4>Arbeit 4.0 \u2013 Digitale Revolution stellt Politik und Gesellschaft vor eine Herausforderung<\/h4>\n<p>Auch wenn sich unsere Gesellschaft inmitten der digitalen Revolution befindet, sind die tats\u00e4chlichen Auswirkungen dieser immer noch unklar. W\u00e4hrend etwa das US-Unternehmen Boston Consulting erwartet, dass bis 2025 etwa ein Viertel der bestehenden Jobs durch Software und Roboter ersetzt wird, gehen andere davon aus, dass es bei einer Verlagerung von Arbeitspl\u00e4tzen bleibt<em>.<\/em> Es verwundert daher nicht, wenn Teile der Gesellschaft zunehmend \u00c4ngste versp\u00fcren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3349 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK129-1024x462.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"462\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK129-1024x462.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK129-300x135.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK129-768x347.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK129-1170x528.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK129-440x199.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK129-585x264.jpg 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>\u201eBMW zeigt schon jetzt, dass die Arbeitsplatzverlagerung funktionieren kann. Die zentrale Frage aber bleibt, wie wir mit all den Ver\u00e4nderungen in der Arbeitswelt zuk\u00fcnftig umgehen und die Integration aus Mensch und Maschine schaffen. In vielen F\u00e4llen werden Umqualifizierungen notwendig werden. Ebenso muss weniger Arbeit nicht weniger Jobs bedeuten, sondern kann auch hei\u00dfen: Weniger Arbeit f\u00fcr alle bei vollem Gehalt\u201c, deutet die bayerische SPD-Europaabgeordnete Maria Noichl, dass m\u00f6gliche Heruasforderungen auch eine positive Chance f\u00fcr die gesamte Gesellschaft sein kann. Worauf es ankommt, ist, wer vom digitalen Wandel profitiert. Nicht weniger wichtig wird es sein, dass Politik und Gesellschaft mit den rasanten Ver\u00e4nderungen Schritt halten k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote><p>Wie gehen wir zum Beispiel damit um, wenn Menschen zu Robotern eine Beziehung aufbauen? (Maria Noichl, SPD-Europaabgeordnete)<\/p><\/blockquote>\n<p>Neben Ver\u00e4nderungen am Arbeitsmarkt stellen sich f\u00fcr Noichl n\u00e4mlich auch ethische Fragen: \u201eWir brauchen dringend gesetzliche Rahmenbedingungen. Diese bestehen bis jetzt noch nicht, w\u00fcrden aber viele gesellschaftliche Bereiche betreffen: Wie gehen wir zum Beispiel damit um, wenn Menschen zu Robotern eine Beziehung aufbauen? Das mag absurd klingen, doch gerade darin besteht das Problem. Die Technik kann bereits heute leisten, was wir uns als Gesellschaft kaum vorstellen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3350 size-large\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK127-1024x628.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"628\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK127-1024x628.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK127-300x184.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK127-768x471.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK127-1170x718.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK127-440x270.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/090517JOK127-585x359.jpg 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/> Ein Beispiel daf\u00fcr ist Watson IoT. IoT steht f\u00fcr Internet of Things und meint das Zusammenspiel von digitaler und physikalischer Welt, bei der Menschen bei ihren T\u00e4tigkeiten im besten Falle von k\u00fcnstlicher Intelligenz unterst\u00fctzt werden. In jedem Fall ein Zusammenspiel, bei dem Menschen Kontrolle an Systeme abgeben. Ein solches ist <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Watson_(K%C3%BCnstliche_Intelligenz)\">Watson<\/a> von IBM. Verk\u00fcrzt gesagt unterscheidet es sich von herk\u00f6mmlicher Software dadurch, dass nicht jeder Schritt von Menschenhand programmiert werden muss, sondern dieses letztendlich dank Algorythmen selbst in der Lage ist, zu lernen. Mehr dazu erf\u00e4hrt man in diesem Video.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_25826\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_Xcmh1LQB9I?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<p>Beispiel f\u00fcr die Anwendung im Alltag ist der selbstfahrende Bus &#8220;Olli&#8221;. Im Unterschied zum Modell, das in Koppl bei Salzburg als Prototyp bereits im Einsatz ist, gibt Olli Mitfahrenden zugleich die M\u00f6glichkeit, mit ihm zu kommunizieren und erinnert damit ein wenig an eine bekannte Fernsehserie der 1990er-Jahre.<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_85703\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/9joEsWiYFEI?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Europ\u00e4ische Herausforderung \u2013 Europ\u00e4ische Verantwortung<\/h4>\n<p>Die Teilnehmer_innen des Europatages in M\u00fcnchen waren sich einig, dass sich infolge des technischen Fortschritts\u00a0 viele Fragen auftun werden, auf die es im besten Fall europ\u00e4ische Antworten wird geben m\u00fcssen. \u201eDiese neuen Entwicklungen zeigen sehr deutlich, dass wir mehr statt weniger Europa brauchen. Nur mit einem vereinten und starken Europa k\u00f6nnen wir die Herausforderungen, welche die Zukunft bereits heute an die Politik stellt, bew\u00e4ltigen\u201c, brachte es Mosler-T\u00f6rnstr\u00f6m auf den Punkt. Tats\u00e4chlich ist der Themenkomplex Robotik auf europ\u00e4ischer Ebene bereits ein gro\u00dfes Thema, wie ein j\u00fcngster <a href=\"https:\/\/cloud.headroom.at\/index.php\/s\/rZw6STSzWhlHZSS\">Bericht<\/a> aus dem Europ\u00e4ischen Parlament zeigt. Wie es aussieht, ist das auch gut so.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Fotos: Joerg Koch\/ BayernSPD<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Arbeitspl\u00e4tze und Besch\u00e4ftigungsfelder ver\u00e4ndern sich rasant. Triebfeder dieses Wandels ist die massive Zunahme der elektronischen Datenverarbeitung in der industriellen Produktion. 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