{"id":4618,"date":"2017-11-29T17:00:40","date_gmt":"2017-11-29T16:00:40","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=4618"},"modified":"2018-01-22T10:44:30","modified_gmt":"2018-01-22T09:44:30","slug":"die-stadt-der-nichtwaehler-und-nichtwaehlerinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2017\/11\/29\/die-stadt-der-nichtwaehler-und-nichtwaehlerinnen\/","title":{"rendered":"Die Stadt der Nichtw\u00e4hler und Nichtw\u00e4hlerinnen"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>Gerade einmal 43,79 Prozent, also nicht einmal jeder zweite\u00a0 Wahlberechtigte hat sich am vergangenen Sonntag bei der B\u00fcrgermeisterwahl beteiligt. <span class=\" UFICommentActorAndBody\"> Nun k\u00f6nnte man einwenden, dass auch eine <span data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"UFICommentBody\">niedrige Wahlbeteiligung ein demokratisches Ergebnis abbildet, weil jede_r die M\u00f6glichkeit h\u00e4tte, w\u00e4hlen zu gehen. Wer es nicht tut, der muss dann damit leben, dass er oder sie von einer Person regiert wird, die von einer Minderheit verglichen zur Anzahl der Wahlberechtigten gew\u00e4hlt wurde. In jedem Fall aber ist eine niedrige Wahlbeteiligung aus demokratiepolitischer Perspektive ziemlich unsch\u00f6n.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Wir von Hallo Salzburg w\u00fcrden daher gerne wissen, warum Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben oder eben darauf verzichtet haben und ob Sie bei der Stichwahl am 10. Dezember 2017 vorhaben, Ihr demokratisches Recht wahrzunehmen. Klicken Sie dazu den zutreffenden Link an:<\/p>\n<h6><a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/umfrage-an-alle-nichtwaehler_innen-bei-der-buergermeisterwahl-am-26-november-2017\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Fragen an die Nichtw\u00e4hlerinnen und Nichtw\u00e4hler!<\/a><\/h6>\n<h6><a href=\"http:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/umfrage-ich-habe-gewaehlt-weil\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Fragen an alle, die am 26. November 2017 vom Wahlrecht Gebrauch gemacht haben!<\/a><\/h6>\n<hr \/>\n<h5>Hintergrund:<\/h5>\n<p>Nimmt man die Wahlbeteiligung als Ma\u00dfstab, dann ist die Stadt Salzburg garantiert kein gutes Beispiel f\u00fcr Demokratiefreudigkeit. Obwohl die Wahlbeteiligung zuletzt bei der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 auf 74,3 Prozent gestiegen war (zum Vergleich 2013: 66,7 Prozent), so war auch da die Wahlbeteiligung verglichen mit den anderen Landeshauptst\u00e4dten die Zweitschlechteste. Nur in Bregenz, wo die Wahlbeteiligung bei Nationalratswahlen traditionell gering ausf\u00e4llt, schritten weniger Menschen zur Urne. Salzburg ist bereits seit 2014 die einzige Landeshauptstadt, in der weniger als die H\u00e4lfte der Wahlberechtigten (49,7 Prozent) dar\u00fcber entschieden, wer die Interessen der Salzburger_innen im Gemeinderat bestimmt. Bei der anschlie\u00dfenden Stichwahl zwischen Heinz Schaden (SP\u00d6) und seinem Herausforderer Harald Preuner (\u00d6VP) gaben \u00fcberhaupt nur 31,2 Prozent der wahlberechtigten Salzburger_innen ihre Stimme ab.\u00a0 Bei der vorgezogenen B\u00fcrgermeisterwahl am vergangenen Sonntag, dem 26. November 2017 sank die Wahlbeteiligung in einem ersten Wahlgang noch einmal auf ein historisches Tief von 43,79 Prozent. Es ist zu bef\u00fcrchten, dass die Beteiligung bei der Stichwahl zwischen Harald Preuner (\u00d6VP) und Bernhard Auinger (SP\u00d6) noch einmal nach unten geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade einmal 43,79 Prozent, also nicht einmal jeder zweite\u00a0 Wahlberechtigte hat sich am vergangenen Sonntag bei der B\u00fcrgermeisterwahl beteiligt. 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