{"id":6873,"date":"2021-07-12T09:07:27","date_gmt":"2021-07-12T07:07:27","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=6873"},"modified":"2021-07-12T10:02:19","modified_gmt":"2021-07-12T08:02:19","slug":"elementarpaedagoginnen-dringend-gesucht-stadt-salzburg-erzdioezese-und-arbeiterkammer-praesentieren-massnahmenpaket","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2021\/07\/12\/elementarpaedagoginnen-dringend-gesucht-stadt-salzburg-erzdioezese-und-arbeiterkammer-praesentieren-massnahmenpaket\/","title":{"rendered":"Elementarp\u00e4dagog*innen dringend gesucht!"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stadt Salzburg, Erzdi\u00f6zese und Arbeiterkammer pr\u00e4sentieren Ma\u00dfnahmenpaket<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Situation in den Kinderg\u00e4rten und Kleinkindgruppen ist \u00f6sterreichweit angespannt. F\u00fcr \u00f6ffentliche und private Tr\u00e4ger von Kinderbetreuungs-Einrichtungen ist es zunehmend schwierig geworden, gen\u00fcgend qualifiziertes Personal zu finden. Ein Problem \u00e4hnlich dem \u201ePflegenotstand\u201c zeichnet sich ab, weil der Bedarf an Betreuung steigt, es aber nicht ausreichend Personal gibt. Auf dieses Problem weisen der f\u00fcr Kinderbetreuung zust\u00e4ndige B\u00fcrgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, Erzdi\u00f6zesen-Schulamtsdirektor Erwin Konjecic, AK Salzburg-Pr\u00e4sident und \u00d6GB-Landesvorsitzender Peter Eder und die Leiterin des Kindergartenreferats der Stadt Salzburg, Monika Baumann, hin. \u201eDie Ausbildung muss auf eine m\u00f6glichst breite Basis gestellt werden\u201c, sind sich alle einig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Personalmangel trifft \u00f6ffentliche und private Tr\u00e4ger gleicherma\u00dfen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Stadt Salzburg als gr\u00f6\u00dfter \u00f6ffentlicher Tr\u00e4ger und die Erzdi\u00f6zese als privater Tr\u00e4ger von Kinderg\u00e4rten und Kleinkindgruppen sind von der Problematik gleicherma\u00dfen betroffen. Die Thematik reicht aber weit \u00fcber Stadt und Bundesland Salzburg hinaus. \u201eDas Thema betrifft nicht nur Salzburg, sondern alle Bundesl\u00e4nder. Auch im \u201e\u00d6sterreichischen Aufbau- und Resilienzplan\u201c, welcher der Europ\u00e4ischen Kommission k\u00fcrzlich \u00fcbermittelt wurde, wird explizit auf den Mangel an Elementarp\u00e4dagog*innen hingewiesen\u201c, erl\u00e4utert Auinger. Dieser Plan hat zum Ziel, die europ\u00e4ischen Mitgliedstaaten beim Wiederaufbau nach der Corona-Krise zu unterst\u00fctzen und strukturelle Zukunftsfelder in den EU-Mitgliedstaaten zu attraktiveren. Auinger weiter: \u201eIch hoffe, dass es hier auch wirklich Gelder von Seiten der EU flie\u00dfen werden, damit die Problematik landesweit und langfristig behoben werden kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>AK-Pr\u00e4sident Peter Eder spricht die Notwendigkeit zus\u00e4tzlicher Landes- und Bundesf\u00f6rde-rungen an: \u201eDen Status des ,Mangelberufes\u00b4, welchen die Sparte in der Vergangenheit auf Landes- und Bundesebene hatte und vom AMS mittels F\u00f6rderungen f\u00fcr Schulungen entsprechend unterst\u00fctzt wurde, gibt es seit 2014 nicht mehr. Diese gef\u00f6rderten Schulungen w\u00e4ren aber gerade jetzt enorm wichtig, um noch mehr Menschen f\u00fcr den elementarp\u00e4dagogischen Beruf zu begeistern.\u201c Wir sehr sich die Situation f\u00fcr die Tr\u00e4gerorganisationen zugespitzt hat, erl\u00e4utert der Schulamtsdirektor der Erzdi\u00f6zese Salzburg, Erwin Konjecic: \u201eF\u00fcr unsere 21 Kinderbildungs- und \u2013 betreuungseinrichtungen werden inzwischen zw\u00f6lf Elementarp\u00e4dagog*innen in Voll- und Teilzeitanstellung gesucht. In den Kinderg\u00e4rten, f\u00fcr deren Personal h\u00f6here Anstellungs-anforderungen gelten, sind die Auswirkungen des Personalmangels besonders stark sp\u00fcrbar. F\u00fcr eingruppige Kinderg\u00e4rten bedeutet diese Situation, dass die Einrichtung im schlimmsten Fall vor\u00fcbergehend oder ganz geschlossen werden muss. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr den Personalmangel und die Fluktuationen im Personalstand sind sehr unterschiedlich, weshalb es notwendig ist, in mehreren Bereichen Ma\u00dfnahmen zu setzen. Unter anderem ist die Erzdi\u00f6zese derzeit gemeinsam mit allen Verantwortlichen des Landes und der Stadt Salzburg bem\u00fcht, den Fortbestand der Privaten Bildungsanstalt f\u00fcr Elementarp\u00e4dagogik (BAfEP) in Salzburg zu sichern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Zahl der Elementarp\u00e4dagog*innen nimmt zu &#8211; Zahl der Kinder steigt schneller<\/strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Aufgrund der sich ver\u00e4ndernden Arbeitswelt ben\u00f6tigen immer mehr Familien eine flexible Betreuung. Monika Baumann vom st\u00e4dtischen Kindergartenreferat rechnet vor: \u201eVor allem die Steigerung der Kleinkindgruppen (unter 3-J\u00e4hrige), zeigt den erh\u00f6hten Bedarf an Betreuungspersonal. Seit 2018 gibt es im Bundesland Salzburg eine Zunahme von 375 Kindern in 53 neuen Kleinkindgruppen. Jede Kleinkindgruppe ben\u00f6tigt wie jede Kinder-gartengruppe 1,5 bis 2 P\u00e4dagog*innen. Die Anzahl der Kinder \u2013 acht &#8211; ist aber wesentlich geringer als in Kinderg\u00e4rten \u2013 22 \u201c. Auinger erg\u00e4nzt: \u201eViele Frauen wollen rasch nach der Karenz wieder ins Berufsleben einsteigen, oft weil dies auch vom Arbeitgeber erwartet wird. Die Folge ist ein erh\u00f6hter Bedarf an flexibler Kinderbetreuung, der aber bundesweit kaum mehr gedeckt werden kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Arbeiterkammer-Pr\u00e4sident Peter Eder f\u00fchrt aus: \u201eSeit 2018 ist das Personal in Kinderbetreuungs-Einrichtungen im Bundesland Salzburg um 420 Posten gestiegen. Trotz dieses Anstiegs kann der steigende Bedarf an ausgebildeten P\u00e4dagog*innen kaum gedeckt werden. Zahlreiche Gemeinden stehen vor Problemen, da sie oft Schwierigkeiten haben, die rechtlichen Grundlagen f\u00fcr die Kinderbetreuung in Kleinkindgruppen und Kinderg\u00e4rten zu erf\u00fcllen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Ausbildung auf breite Basis stellen und st\u00e4rker bewerben<\/strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Um dem Mangel entgegenzuwirken, schlagen Auinger und Eder ein Ma\u00dfnahmenpaket vor, um wieder mehr Menschen f\u00fcr den Beruf Elementarp\u00e4dagogik zu begeistern und auch dort langfristig zu halten. \u201eUm mehr Menschen f\u00fcr den Beruf zu begeistern, m\u00fcssen wir auch die Ausbildungsm\u00f6glichkeiten auf eine m\u00f6glichst breite Basis stellen. Der Beruf wird ja auch oft als Berufung angesehen. Es entscheiden sich auch viele im zweiten Bildungsweg f\u00fcr die Elementarp\u00e4dagogik. Speziell f\u00fcr diese Zielgruppe m\u00fcssen wir den Zugang zu hochwertiger Ausbildung erleichtern\u201c, erkl\u00e4rt Auinger.<\/p>\n\n\n\n<p>Kindergartenhelfer Patrick Schrattenecker hat genau diesen Weg bestritten und f\u00fchrt aus: \u201eIch hatte eigentlich immer schon den Wunsch, mit Kindern zu arbeiten, habe mich damals aber f\u00fcr eine Kochlehre entschieden. In diesem Job war ich aber nie wirklich gl\u00fccklich. Die pandemiebedingte schwierige Zeit f\u00fcr die Gastronomie hab ich als Chance gesehen und ein Praktikum in einem Kindergarten gemacht. Nach nur zwei Stunden wusste ich, dass ich das beruflich machen will. Nach dem Praktikum habe ich die Studienberechtigungspr\u00fcfung gemacht und absolviere derzeit das BAfEP-Kolleg. Parallel arbeite als Helfer im Kindergarten Stadtwerk Lehen.\u201c \u00d6ffentliche und private Tr\u00e4ger hoffen, dass viele weitere M\u00e4nner diesem Beispiel folgen, damit sich noch mehr M\u00e4nner f\u00fcr den Beruf begeistern und damit auch alte gesellschaftliche Rollenbilder aufgebrochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das <strong>Ma\u00dfnahmenpaket<\/strong> sieht folgende Punkte vor:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Zus\u00e4tzliche Ausbildungsf\u00f6rderungen f\u00fcr Schulungen durch das AMS<\/strong>: Ausbildungsf\u00f6rderungen, die es bereits bis 2014 gab, um Quereinsteigern, Personen im zweiten Bildungsweg und Alleinerziehenden eine fachgerechte Ausbildung zu erm\u00f6glichen, w\u00e4ren \u00f6sterreichweit ein wichtiger Schritt. Diese Ausbildungen\/Schulungen bef\u00e4higen ein Arbeiten als P\u00e4dagog*in einer Kinderbetreuungseinrichtung. Handlungsbedarf liegt hier beim zust\u00e4ndigen Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und beim AMS. Die eben beschlossene neue Liste der Fachkr\u00e4ftestipendien durch den AMS-Verwaltungsrat sieht auch Elementarp\u00e4dagogik vor. Das ist zwar ein erster guter Schritt, aber leider ist die Liste der Ausbildungsformen sehr kurz, und noch dazu befristet. Terti\u00e4re Ausbildungen und der Bereich der Sonderp\u00e4dagogik sind leider v\u00f6llig ausgenommen. Hinsichtlich eines Fachkr\u00e4ftemangels ist das ein Wermutstropfen.<br>\u00a0<\/li><li><strong>Mehr M\u00e4nner f\u00fcr den Beruf begeistern<\/strong>: Der Anteil an M\u00e4nnern im Beruf ist leider nach wie vor mit 2 Prozent im Bundesland Salzburg sehr gering. P\u00e4dagogisch w\u00e4re eine gr\u00f6\u00dfere Balance der Geschlechter bei den Betreuer*innen aber sehr sinnvoll. Der Beruf muss daher auch f\u00fcr M\u00e4nner attraktiver werden. Gerade \u00fcber den zweiten Bildungsweg besteht die Chance, das p\u00e4dagogische Personal noch vielseitiger zu besetzen, in dem man Expertisen wie zum Beispiel hand-werkliche Kenntnisse aus vorherigen Berufen auch in den Kinderbetreuungs-Einrichtungen n\u00fctzt. Das ist gleicherma\u00dfen im Sinne von Gemeinden, Land und Bund. Zus\u00e4tzlich ist hier das Bildungsministerium gefordert, die Lehrpl\u00e4ne f\u00fcr die Bundesbildungsanstalt f\u00fcr Elementarp\u00e4dagogik diverser und damit auch f\u00fcr die Ausbildung (junger) M\u00e4nner attraktiver zu gestalten.<br>\u00a0<\/li><li><strong>Zugang zum Bachelorstudium Elementarp\u00e4dagogik \u00f6ffnen und anerkennen<\/strong>: Bereits seit 2018 gibt es an der P\u00e4dagogischen Hochschule Salzburg ein Bachelorstudium Elementarp\u00e4dagogik. Jedoch sind daf\u00fcr nur Absolvent*innen der BAfEP zugelassen. Dieses Studium sollte man f\u00fcr alle Maturant*innen &#8211; vorbehaltlich zus\u00e4tzlicher Pflichtpraktika &#8211; \u00f6ffnen, um noch mehr Interessent*innen anzusprechen. Hier ist konkret das Bildungsministerium gefordert.<br>\u00a0<\/li><li><strong>Neuen Lehrgang Elementarp\u00e4dagogik in Salzburg erm\u00f6glichen<\/strong>: Wien, Nieder\u00f6sterreich und das Burgenland haben auf den Mangel an Elementarp\u00e4dagog*innen reagiert und bieten an vier P\u00e4dagogischen Hochschulen einen eigenen Hochschullehrgang an. Speziell f\u00fcr Quereinsteiger*innen aus anderen Bildungs-berufen ist diese M\u00f6glichkeit attraktiv. Das Bildungsministerium ist hier gefragt, die Angebote auf weitere Bundesl\u00e4nder zu erweitern.<br><br><\/li><li><strong>Ausbau der Kapazit\u00e4ten an der BAfEP<\/strong>: Das Interesse an der Ausbildung im BAfEP-Kolleg ist gro\u00df. Die Kapazit\u00e4ten f\u00fcr mehr Kollegklassen sind aber begrenzt. Deswegen gibt es bereits Gespr\u00e4che, um ad\u00e4quate zus\u00e4tzliche R\u00e4umlichkeiten zu finden. Im Zuge der Umsiedlung der BAfEP ist ein Ausbau an Kolleg-Pl\u00e4tzen voranzutreiben. Die Verweildauer im Beruf ist gerade hier wesentlich h\u00f6her als \u00fcber den klassischen Schulweg der BAfEP.<br>\u00a0<\/li><li><strong>Aufwertung und zus\u00e4tzliche Bewerbung des Jobs:\u00a0<\/strong>Es braucht eine generelle st\u00e4rkere Bewerbung, Aufwertung und Sichtbarmachung des Berufs auf allen Ebenen. Das Gehalt wurde zwar in den letzten Jahren verbessert, die wichtige Rolle von Elementarp\u00e4dagog*innen und die dazugeh\u00f6rigen Ausbildungs-m\u00f6glichkeiten m\u00fcssen aber noch st\u00e4rker im Bewusstsein der Menschen verankert werden. Der gute Betreuungsschl\u00fcssel in der Stadt Salzburg wird durch das neue Gesetz verankert f\u00fcr das gesamte Bundesland. N\u00f6tig sind Kampagnen auf allen Ebenen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend halten alle unisono fest: \u201eNur wenn private Einrichtungen mit Stadt, Land, Bund, der Europ\u00e4ischen Union und s\u00e4mtlichen Sozialpartner*innen gemeinsam alle Hebel in Bewegung setzen, kann man dem Bedarf an qualitativ gut ausgebildeten Elementarp\u00e4dagog*innen gerecht werden.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stadt Salzburg, Erzdi\u00f6zese und Arbeiterkammer pr\u00e4sentieren Ma\u00dfnahmenpaket Die Situation in den Kinderg\u00e4rten und Kleinkindgruppen ist \u00f6sterreichweit angespannt. 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