{"id":7304,"date":"2022-07-12T11:17:42","date_gmt":"2022-07-12T09:17:42","guid":{"rendered":"http:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=7304"},"modified":"2022-07-25T23:44:07","modified_gmt":"2022-07-25T21:44:07","slug":"die-biologie-bestaetigt-die-welt-ist-nicht-binaer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2022\/07\/12\/die-biologie-bestaetigt-die-welt-ist-nicht-binaer\/","title":{"rendered":"Die Biologie best\u00e4tigt: Die Welt ist nicht bin\u00e4r"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n\n<p><strong><strong>Hast du dich schon einmal aktiv gefragt, ob eine bestimmte Person ein Mann oder eine Frau ist? Wahrscheinlich selten. Das machen wir n\u00e4mlich unterbewusst. Denn die geschlechtliche Zuordnung erfolgt in unserem Hirn gerade mal 244 Millisekunden, nachdem wir eine Person gesehen haben. Das passiert also sogar noch kurz vor der intuitiven Einsch\u00e4tzung, wie attraktiv du diese Person findest. Da bleibt gar nicht wirklich Zeit, um einen aktiven Gedanken dar\u00fcber zu formulieren. Bewusst dar\u00fcber nachdenken k\u00f6nnen wir also eigentlich nicht. Doch entspricht unsere Intuition immer der Wahrheit?<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie kann man das Geschlecht einer Person identifizieren?<\/h4>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich reicht in den meisten F\u00e4llen ein Blick auf eine Person, um das biologische Geschlecht relativ zuverl\u00e4ssig einordnen zu k\u00f6nnen. Allerdings stimmt das bei Weitem nicht immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist sich zum Beispiel ein Arzt bei einem bewusstlosen Patienten* ohne Vorabinformation nicht sicher, wird er zun\u00e4chst durch Beobachtung feststellen, welches Geschlechtsorgan die Person hat. Doch was, wenn das Genital einer Person nicht eindeutig zugeordnet werden kann? Die Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr liegt bei rund 0,2 Prozent. Das Ph\u00e4nomen nennt sich Intersexualit\u00e4t. Dass die Sache mit dem biologischen Geschlecht \u00fcber das Genital hinausgehend noch weitaus komplexer ist, zeigt ein Blick ins Erbgut. Schon in der Schule lernen wir, dass Frauen XX- und M\u00e4nner XY-Chromosomenpaare aufweisen.&nbsp; Doch was ist, wenn ich dir sage, dass es Personen gibt, die eine Variante XXY aufweisen? Jetzt k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich behaupten, dass nur das Vorhandensein des Y-Chromosoms z\u00e4hlt. Denn darauf liegt ja das SRY-Gen, das die m\u00e4nnliche Geschlechtsentwicklung einleitet. Wie jedes andere Gen kann aber auch dieses SRY-Gen durch eine strukturelle Chromosomenaberration, zum Beispiel eine Deletion, verlorengehen oder durch eine Mutation fehlerhaft exprimiert sein. Das kann auch bei einer Person mit \u00fcblichem XY-Chromosom vorkommen, so wie es auch im Genom aller Menschen gelegentlich zu Mutationen kommt. Man beschreibt dieses Ph\u00e4nomen als Swyer-Syndrom. Die betroffene Person hat dann trotz XY-Chromosomen ein weibliches Erscheinungsbild. W\u00fcrdest du diese Person dann als Mann oder Frau bezeichnen? Man sieht: Sogar die Methode der genetischen Untersuchung st\u00f6\u00dft an ihre Grenzen. Was f\u00fcr unsere soziale Wirklichkeit gilt, ist auch biologisch betrachtet Realit\u00e4t: Unsere Welt ist nicht schwarz und wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch zugegeben: Solche F\u00e4lle sind sehr selten. Im Vergleich dazu kommen F\u00e4lle, in denen sich Menschen nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren k\u00f6nnen, signifikant h\u00e4ufiger vor. Wie erkl\u00e4rt sich also, dass sich manche Menschen nicht mit ihrem angeborenen k\u00f6rperlichen Geschlecht identifizieren k\u00f6nnen oder wollen? Bestimmt fragst du dich jetzt: Gibt es denn \u00fcberhaupt eine M\u00f6glichkeit, so etwas festzustellen? Und die Antwort darauf ist: Ja, die gibt es!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mit Blick aufs Gehirn \u2013 Warum sich trans Personen in ihrem K\u00f6rper unwohl f\u00fchlen<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Gehirne von biologischen M\u00e4nnern und Frauen sind zwar gr\u00f6\u00dftenteils gleich, an ein paar wenigen Stellen ist eine Unterscheidung jedoch m\u00f6glich. Eine solche Stelle ist zum Beispiel der Bettkern der Stria terminalis. Dieser ist bei biologischen M\u00e4nnern normalerweise gr\u00f6\u00dfer als bei biologischen Frauen. Doch wie sieht das bei trans Personen aus? Tats\u00e4chlich gibt es diesbez\u00fcglich wissenschaftliche Beobachtungen, dass eben jener Hirnbereich bei Mann-zu-Frau transidenten Personen in seiner Gr\u00f6\u00dfe mit dem Hirnbereich biologischer Frauen vergleichbar ist. Betrachtet man also einzig diesen Bereich im Gehirn, so w\u00fcrde man sie relativ eindeutig dem weiblichen Geschlecht zuordnen. Das Genital entspricht hierbei nicht jenem des Gehirnbereichs. Man kann auch sagen: Das Geschlecht entspricht nicht dem Gender. Wie viel man daraus interpretieren darf, steht zwar noch zu einem gro\u00dfen Teil offen und ist wissenschaftlich noch nicht g\u00e4nzlich gekl\u00e4rt, was sich jedoch sagen l\u00e4sst: Das eigene Geschlechtsidentit\u00e4tsgef\u00fchl korreliert mit morphologischen Erscheinungen des Gehirns. Diese Beobachtung im Gehirn widerspricht Thesen, wonach ein Identit\u00e4tsgef\u00fchl, bei dem sich Gender und biologisches Geschlecht voneinander unterscheiden, die Folge von Kindheitstraumata oder dergleichen seien. Transidentit\u00e4t ist in vielen F\u00e4llen naturwissenschaftlich messbar. Jenen Menschen, die das nicht wahrhaben wollen, sei an dieser Stelle gesagt: Transidentit\u00e4t ist keine Krankheit, sondern Ausdruck der vielf\u00e4ltigen Unterschiedlichkeit von uns Menschen. Und bevor jemand auf b\u00f6se Ideen kommt, sei angemerkt: Die Gr\u00f6\u00dfe des Bettkerns der Stria terminali im Gehirn eines Menschen ist  weder psychologisch noch psychiatrisch therapierbar. Weder bei Trans-Personen noch bei cis-Personen. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Als Cis-Mann\/Cis-Frau werden diejenigen bezeichnet, deren Geschlechtsidentit\u00e4t dem Geschlecht entspricht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.<\/em> <br><br>Mehr Infos dazu findest du <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/queerspiegel\/das-queer-lexikon-was-bedeutet-cisgender\/12792450.html\">hier<\/a>!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong><em>Aber Achtung! Jetzt k\u00f6nnten \u2013 wiederum <strong><em>\u2013<\/em><\/strong><\/em><\/strong> <span><i style=\"font-weight: bold;\">Verr\u00fcckte auf die Idee kommen, potentiellen trans Personen mittels MRT-Untersuchung auf die Gr\u00f6\u00dfe dieser Hirnregionen zu untersuchen und basierend darauf versuchen, ihren Gender-Status anzuerkennen oder eben nicht. Das w\u00e4re nicht nur problematisch, sondern auch unwissenschaftlich.  Unser Gehirn ist das mit Abstand komplexeste Organ des Menschen. Nicht selten lassen sich Situationen beobachten, die auf den ersten Blick unstimmig wirken, es aber nicht sind. Und noch viel wichtiger ist aber folgendes: Ist das f\u00fcr die Frage der Anerkennung einer Genderidentit\u00e4t \u00fcberhaupt relevant? Es geht eben darum, nicht weitere fremdbestimmende H\u00fcrden f\u00fcr trans Personen zu schaffen, sondern vielmehr die Diversit\u00e4t zu akzeptieren, die unsere Gesellschaft ausm<\/i><\/span><em><span><i style=\"font-weight: bold;\">a<\/i><\/span><strong><span><i style=\"font-weight: bold;\">cht<\/i><\/span> und diese Vielf\u00e4ltigkeit auch zu sch\u00e4tzen.<\/strong><\/em> <em><strong>Identit\u00e4t ist etwas H\u00f6chstpers\u00f6nliches, das sich gar nicht fremdbestimmen l\u00e4sst.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_59546\"  width=\"1170\" height=\"658\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/YwwHAVk0SQ8?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Auch die YouTuberin MaiLab behandelt dieses Thema in ihrem Video &#8220;Die Wissenschaft hinter Transgender&#8221; und weist auch sehr gut auf die Probleme hin, die der Hirnforschung derzeit noch Grenzen setzen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">INAH-3 \u2013 ein Bestimmungsort f\u00fcr sexuelle Pr\u00e4ferenz?<\/h4>\n\n\n\n<p>Und noch was! Es gibt  eine weitere Stelle, bei der sich ein Unterschied zwischen biologischen M\u00e4nnern und Frauen erkennen l\u00e4sst. Und zwar an den interstitiellen Nuclei des anterioren Hypothalamus,  kurz: INAH. Hier ist der Kern INAH-3 bei M\u00e4nnern in etwa doppelt so gro\u00df wie bei Frauen. Das trifft allerdings nur im Durchschnitt zu. Denn die Gr\u00f6\u00dfe des Kerns unterscheidet sich \u2013 genauso wie die K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe \u2013 von Person zu Person, vermutlich nach der Normalverteilung. Demnach gibt es auch statistische Ausrei\u00dfer. Biologische Frauen, die einen sehr gro\u00dfen oder biologische M\u00e4nner, die einen sehr kleinen solchen Kern aufweisen. Aber jetzt wird es wirklich spannend: Der britische Neurobiologe Simon LeVay fand in einigen Untersuchungen heraus, dass es Unterschiede zwischen den Gehirnen von homosexuellen und heterosexuellen Personen gibt. Tats\u00e4chlich n\u00e4mlich korreliert die Gr\u00f6\u00dfe des INAH-3 mit der sexuellen Orientierung. So fand LeVay heraus, dass der INAH-3 bei homosexuellen M\u00e4nnern \u2013 welche Sch\u00e4tzungen zufolge \u00fcbrigens drei bis zehn Prozent der Bev\u00f6lkerung ausmachen \u2013 nur halb so gro\u00df ist wie bei heterosexuellen M\u00e4nnern, was wiederum der durchschnittlichen weiblichen Gr\u00f6\u00dfe entspricht. Wie gro\u00df dieser Bereich ist, kann sich ein Mensch nicht aussuchen. Es ist einfach so. Homosexualit\u00e4t ist auch biologisch betrachtet vollkommen nat\u00fcrlich. Es ist ein Gesetz der statistischen Normalverteilung, dass ein gewisser Anteil der Bev\u00f6lkerung sexuell auf Personen des gleichen biologischen Geschlechts steht und ein gewisser Anteil sexuell auf beide Geschlechter steht. Auch sexuelle Pr\u00e4ferenzen sind nicht bin\u00e4r, sie entsprechen vielmehr einem Kontinuum, das sich zwischen der Pr\u00e4ferenz f\u00fcr das eigene biologische und der Referenz f\u00fcr das andere biologische Geschlecht bewegt. \u00c4hnliches beobachten wir \u00fcbrigens auch in der Tierwelt. Zum Beispiel reiten acht Prozent der m\u00e4nnlichen Dickhornschafe bevorzugt auf anderen M\u00e4nnchen auf. Und auch hier l\u00e4sst sich ein Zusammenhang zwischen der Gr\u00f6\u00dfe ihres SDN und der sexuellen Pr\u00e4ferenz feststellen. Man sieht also: Psychologische Ursachen oder ein Kindheitstrauma, wie sie gerne von manchen reaktion\u00e4ren Gruppen postuliert werden, lassen sich hier keine finden. Stattdessen sehen wir eine biologische Erkl\u00e4rung f\u00fcr tierisches sowie menschliches Verhalten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie kann man das interpretieren?<\/h4>\n\n\n\n<p>Einen gesicherten R\u00fcckschluss auf genetische Ursachen kann man leider trotzdem noch nicht treffen. Denn ob diese morphologischen Unterschiede genetisch oder epigenetisch bedingt sind, ist schwer festzustellen. Die Neurobiologie ist noch eine recht junge Disziplin mit viel Forschungsbedarf. F\u00fcr gesicherte Aussagen mangelt es also oft noch an der Quantit\u00e4t von Untersuchungen. Auch erweist sich ein Vorher-Nachher Bildvergleich des Gehirns als recht schwierig, da man von beobachteten Personen meistens keine Gehirnaufnahmen aus ihrem fr\u00fcheren Leben hat, wodurch man vergleichen k\u00f6nnte, ob bestimmte Gr\u00f6\u00dfenvariationen schon immer so aussahen oder sich erst so entwickelten. Der g\u00e4nzlich best\u00e4tigte Zusammenhang ist jedoch gar nicht all zu wichtig. Denn was wir schon jetzt mit Gewissheit sagen k\u00f6nnen, ist, dass dieser Blickwinkel eine ganz neue Sicht auf eine legitime biologische Diskussionsgrundlage fernab von \u201eMann ist Mann und Frau ist Frau\u201c er\u00f6ffnet. Eine solch simple Trennung ist nach modernem Wissenschaftsstand unzul\u00e4ssig. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Neurobiologie best\u00e4tigt: Menschen suchen sich weder aus, mit welchem Geschlecht sie sich identifizieren oder ob sie sich \u00fcberhaupt mit einem Geschlecht identifizieren, noch, welches Geschlecht sie begehren. Es gibt in unserer Welt schon allein naturwissenschaftlich betrachtet nicht nur ein entweder \u2013 oder, sondern eine gro\u00dfe Vielfalt. Wir k\u00f6nnen das bei der genetischen Zuordnung feststellen, und auch dar\u00fcber hinaus. Die Idee einer Nicht-Bin\u00e4rit\u00e4t ist demnach in unserer Natur inh\u00e4rent. Sie strebt geradezu pausenlos nach Ver\u00e4nderung. Und das ist doch eigentlich etwas ziemlich Sch\u00f6nes, nicht?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Quellen: <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0304394018306141?via%3Dihub\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0304394018306141?via%3Dihub<\/a><br>Lehrbuch: \u201eNeurowissenschaften\u201c (Mark F. Bear et all.)<br><a href=\"https:\/\/bit.ly\/2zw3FyH\">https:\/\/bit.ly\/3J4l9V5<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Titelbild: &#8220;New Pride Flag&#8221;, designed by Julia Feliz&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hast du dich schon einmal aktiv gefragt, ob eine bestimmte Person ein Mann oder eine Frau ist? Wahrscheinlich selten. Das machen wir n\u00e4mlich unterbewusst. 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