{"id":7416,"date":"2023-02-24T14:27:26","date_gmt":"2023-02-24T13:27:26","guid":{"rendered":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=7416"},"modified":"2023-02-24T16:24:21","modified_gmt":"2023-02-24T15:24:21","slug":"gerald-forcher-eine-stimme-fuer-die-kpoe-ist-eine-stimme-fuer-schwarz-blau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2023\/02\/24\/gerald-forcher-eine-stimme-fuer-die-kpoe-ist-eine-stimme-fuer-schwarz-blau\/","title":{"rendered":"Gerald Forcher: &#8220;Eine Stimme f\u00fcr die KP\u00d6 ist eine Stimme f\u00fcr Schwarz-Blau&#8221;"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><strong>Am 23. April 2023 wird in Salzburg ein neuer Landtag gew\u00e4hlt. Wie planen die Parteien ihren Wahlkampf und was sind die Strategien? Hallo Salzburg hat bei Gerald Forcher, dem Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der SP\u00d6 Salzburg nachgefragt.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h5>Hallo Salzburg: Vor zwei Jahren hat David Egger Sie als Parteimanager ins Team geholt. Wie gef\u00e4llt Ihnen der Job?<\/h5>\n<p>Gerald Forcher: Meine neue Aufgabe gef\u00e4llt mir sehr gut. Ich habe den Job als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Salzburger SP\u00d6 in einer spannenden Umbruchsituation angenommen. David Egger hat mich geholt, damit wir der SP\u00d6 gemeinsam ein neues modernes und fortschrittliches Profil verpassen. Unser Ziel war es, aus der alten ehrw\u00fcrdigen Dame eine moderne Mitmachpartei zu machen. Das ist nat\u00fcrlich ein Prozess. Ich glaube aber, dass uns das bis jetzt ganz gut gelungen ist. Wir haben zwar nur wenige hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, daf\u00fcr aber umso motiviertere. Es macht mir gro\u00dfen Spa\u00df, in diesem Team arbeiten zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7427 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/52706928835_ce4aa3a63b_c-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><span style=\"color: #ad412c;\">Wahlen sind ein Fest der Demokratie.&#8221;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<h5>Bis zur Landtagswahl am 23. April sind es nur noch 60 Tage. Die n\u00e4chsten Wochen werden f\u00fcr Sie wohl stressig. Macht Wahlkampf auch Spa\u00df?<\/h5>\n<p>Absolut, selbstverst\u00e4ndlich macht Wahlkampf auch Spa\u00df. Wir brennen so richtig darauf, wenn es losgeht. H\u00e4tten wir keine Freude daran, w\u00fcrde einiges falsch laufen. Das w\u00e4re so wie eine Fu\u00dfballmannschaft, die monatelang trainiert und dann beim Match so \u00fcberhaupt keine Freude am Fu\u00dfball hat. Es ist f\u00fcr uns die Gelegenheit in relativ kurzer Zeit mit ganz vielen Menschen in Kontakt zu kommen. Das ist doch gro\u00dfartig.<\/p>\n<h5>Sind Sie&#8230;<\/h5>\n<p>Darf ich noch etwas erg\u00e4nzen? Das Wort Wahlkampf hat in den letzten Jahren in der \u00f6ffentlichen Diskussion leider einen negativen Beigeschmack bekommen. Ich finde das schade. Wahlen sind ein Fest der Demokratie und ich freue mich darauf, viele Salzburgerinnen und Salzburger von unserer Vision f\u00fcr Salzburg zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<h5>Sind Sie gut vorbereitet? Was ist die Strategie?<\/h5>\n<p>Ja, wir sind gut vorbereitet. Bereits im Sommer 2022 haben wir unser Kampagnenb\u00fcro in der Altstadt er\u00f6ffnet. Zeitgleich haben drei Studierende nebenher bei uns zu arbeiten begonnen, um uns schon fr\u00fchzeitig und bei den Vorbereitungen zu helfen. Mittlerweile ist mit Matthias noch eine weitere Person zum Team dazugesto\u00dfen. Da habe ich die ganzen Freiwilligen aber noch gar nicht dazugez\u00e4hlt. Insgesamt haben sich zus\u00e4tzlich zu unseren ehrenamtlichen Strukturen schon \u00fcber 100 Menschen bei uns gemeldet, die uns aus \u00dcberzeugung bei Aktionen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Strategisch setzen wir auf einen engagierten, aber sparsamen Wahlkampf. In Zeiten der Teuerung halte ich das f\u00fcr doppelt wichtig. Wir machen und produzieren fast alles selbst. Das hilft enorm, die Kosten gering zu halten. Au\u00dferdem werden wir bewusst keine Materialschlacht veranstalten, sondern suchen das direkte Gespr\u00e4ch mit den Salzburgerinnen und Salzburgern.<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7427 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/52706928835_ce4aa3a63b_c-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><span style=\"color: #ad412c;\">Die \u00d6VP hat kein Problem damit, gemeinsam mit den Freiheitlichen unseren Sozialstaat abzubauen.&#8221;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<h5>Welche Rolle werden die sozialen Medien spielen?<\/h5>\n<p>Die sozialen Medien spielen nat\u00fcrlich eine zentrale Rolle. Wer in den n\u00e4chsten Wochen sein Handy in die Hand nimmt, wird das auch schnell merken (lacht). Egal ob auf Instagram, Facebook, oder den anderen Kan\u00e4len\u2026 Wir werden \u00fcberall gut sichtbar sein und f\u00fcr unsere Vision eines modernen und leistbaren Salzburgs werben. Unsere Botschaft ist: Salzburg kann mehr als den Stillstand der letzten Jahre. Es ist wieder Zeit, dass Salzburg eine sozialdemokratische Handschrift bekommt. Die Menschen arbeiten hart und tun sich trotzdem schwer, \u00fcber die Runden zu kommen, weil vieles so teuer ist in unserem Land. Das muss sich \u00e4ndern.<\/p>\n<h5>Setzen Sie trotzdem noch auf das gute traditionelle Wahlplakat?<\/h5>\n<p>Definitiv, und das halte ich auch f\u00fcr wichtig. Der \u00f6ffentliche Raum begrenzt sich auch im Jahr 2023 nicht auf die digitale Welt. Plakate haben die wichtige Funktion, den Menschen bewusst zu machen, dass eine wichtige Wahl ansteht. Und ich kann schon verraten: Die \u00a0Wahlplakate werden richtig knallen. Insgesamt gibt es drei Wellen, die erste davon werden wir der \u00d6ffentlichkeit am 10. M\u00e4rz pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<h5>Am 17. M\u00e4rz findet in der SZENE Salzburg der offizielle Wahlkampfauftakt der SP\u00d6 Salzburg statt. Hat dieser nicht l\u00e4ngst begonnen?<\/h5>\n<p>Unterwegs sind wir ja permanent. Quer durch das ganze Bundesland. Aber der Showdown zur Wahlauseinandersetzung beginnt am 17. M\u00e4rz mit unserer Auftaktparty. Da wird es ordentlich krachen, da rappelt es in der Kiste. Mit \u00fcber 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden wir den Startknopf f\u00fcr die Intensivphase unseres Wahlkampfes dr\u00fccken. Es wird ein gro\u00dfartiges Fest werden und soll Freude und Motivation verspr\u00fchen. Wer dabei sein will, kann noch f\u00fcr die Veranstaltung anmelden. Aber man muss schnell sein, viele Pl\u00e4tze wird es nicht mehr geben.<\/p>\n<hr \/>\n<h6>Anmerkung der Redaktion: Anmeldungen zum SP\u00d6-Wahlkampfauftakt sind unter folgendem Link m\u00f6glich: <a href=\"https:\/\/david-egger.link\/auftakt-ltw\">https:\/\/david-egger.link\/start<\/a><\/h6>\n<hr \/>\n<h5>Sie haben schon angesprochen, dass sie einen sparsamen Wahlkampf f\u00fchren wollen. Im Herbst haben Sie f\u00fcr alle Parteien eine Kostengrenze von 500.000 Euro gefordert. Gescheitert ist der Vorschlag schlie\u00dflich, weil die \u00d6VP die Summe als unrealistisch niedrig bezeichnet hatte. Kommt die SP\u00d6 mit 500.000 Euro aus?<\/h5>\n<p>Ja, wir werden mit 500.000 Euro auskommen, auch wenn die \u00d6VP der Meinung ist, dass man damit keinen ordentlichen Wahlkampf machen kann. Eine halbe Million Euro ist wahnsinnig viel Geld. Daf\u00fcr bekommt man auch sogar im teuren Salzburg eine kleine 3-Zimmerwohnung. Das Geld f\u00fcr den Wahlkampf kommt von den Mitgliedern und nicht zuletzt von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern. Daher gehen wir sorgf\u00e4ltig damit um.\u00a0Wie vorhin bereits gesagt, machen wir vieles selbst. Alles, was man an Plakaten, Inseraten und Foldern von uns sieht, haben wir selbst entwickelt. Auf eine Agentur haben wir komplett verzichtet und schon allein dadurch sehr viel Geld gespart.<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7427 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/52706928835_ce4aa3a63b_c-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><span style=\"color: #ad412c;\">Wir f\u00fchren einen engagierten, aber sparsamen Wahlkampf.&#8221;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<h5>Laut Umfragen sieht es nicht schlecht aus. Die letzten Zahlen weisen f\u00fcr die SP\u00d6 ein Plus im Vergleich zur Landtagswahl 2018 aus. Was sagen Sie dazu?<\/h5>\n<p>Wasserstandsmeldungen interessieren mich nicht. Was hilft die beste Umfrage, wenn am 23. April die Leute daheimbleiben? Was passiert, wenn morgen eine schlechte Umfrage auftaucht? Und \u00fcbermorgen wieder eine Gute? Was mich interessiert, sind die positiven R\u00fcckmeldungen, die wir tagt\u00e4glich bei unseren Aktionen bekommen. Es ist motivierend, wenn etwa auf der Schranne Menschen von sich aus auf uns zukommen und sagen, dass sie diesmal wieder die SP\u00d6 w\u00e4hlen. Und genau das ist der zentrale Punkt: Wer die SP\u00d6 will, muss sie auch w\u00e4hlen. Das hei\u00dft am Sonntag, dem 23. April aufstehen, fr\u00fchst\u00fccken und mit einem guten Gef\u00fchl das SP\u00d6-Team David Egger w\u00e4hlen.<\/p>\n<h5>Bei der letzten Landtagswahl hat die SP\u00d6 den Gro\u00dfteil ihrer Stimmen an das Lager der Nichtw\u00e4hlerinnen und Nichtw\u00e4hler verloren.<\/h5>\n<p>Das stimmt. Darum wiederhole ich immer wieder: Wer sich eine gerechte und moderne Politik w\u00fcnscht, muss daf\u00fcr zur Wahl gehen uns SP\u00d6 w\u00e4hlen. Anders geht es nicht. Es n\u00fctzt kein Jammern, wenn nach dem Wahltag andere Mehrheiten \u00fcber uns bestimmen. Wer zu Hause bleibt und nicht uns w\u00e4hlt, riskiert weitere f\u00fcnf Jahre Stillstand oder sogar Schwarz-Blau.<\/p>\n<h5>Schwarz-Blau? Erachten Sie das in Salzburg als realistisch?<\/h5>\n<p>Ja selbstverst\u00e4ndlich ist das realistisch. Wir haben schon oft erlebt, dass die \u00d6VP kein Problem damit hat, gemeinsam mit den Freiheitlichen unseren Sozialstaat abzubauen. Wer in den letzten Tagen einen Blick in die Salzburger Nachrichten geworfen hat, hat auch gelesen, dass die Posten zwischen \u00d6VP und FP\u00d6 inoffiziell schon aufgeteilt werden. Verhindern kann man das nur, wenn man der SP\u00d6 das Vertrauen schenkt. Und weil es dazu passt: Auch jene, die glauben diesmal KP\u00d6 w\u00e4hlen zu m\u00fcssen, riskieren fortschrittliche Mehrheiten. Eine Stimme f\u00fcr die Kommunisten ist eine verlorene rote Stimme. Wer KP\u00d6 w\u00e4hlt, bekommt Haslauer \u2013 und riskiert obendrein Schwarz-Blau.<\/p>\n<h5>Was sind f\u00fcr Sie die wichtigsten Themen im Wahlkampf der SP\u00d6?<\/h5>\n<p>Unsere Schwerpunkte lauten: Arbeit, von der man auch in Salzburg gut leben kann. Wohnraum, den sich alle leisten k\u00f6nnen. \u00d6ffis, auf die man sich verlassen kann und mit dem man schnell vorankommt. Staus entstehen n\u00e4mlich nicht durch zu viel Verkehr, sondern durch schlechte Politik. Au\u00dferdem setzen wir auf eine Klimapolitik, mit der wir von fossilen Energiequellen unabh\u00e4ngig werden wollen. Wir stehen f\u00fcr starke Regionen mit Wohnungen, Kinderbetreuung, Gesundheitseinrichtungen und Einkaufsm\u00f6glichkeiten direkt vor Ort. Das st\u00e4rkt auch die regionale Wirtschaft und sichert Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<p>Wer sich unser Wahlprogramm anschaut, wird merken, dass wir uns voll und ganz auf Salzburg konzentrieren. Wir k\u00fcmmern uns um jene Themen, die wir im Salzburger Landtag l\u00f6sen k\u00f6nnen. Wir versprechen nur das, was wir mit den notwendigen Mehrheiten auf Landesebene ver\u00e4ndern und umsetzen k\u00f6nnen. Alles andere w\u00e4re eine Themenverfehlung. Es geht um unser Salzburg. Es ist keine Nationalratswahl, es ist eine Landtagswahl.<\/p>\n<h5>Aktuell h\u00e4ngen im ganzen Land Plakate, auf denen David Egger nicht als typischer Politiker, sondern als typischer Salzburger dargestellt wird. Was will die SP\u00d6 damit sagen?<\/h5>\n<p>David Egger ist kein typischer Politiker. Er ist ein typischer Salzburger. Er ist eigentlich \u00fcber Umwege in die Politik gekommen und hat seinen guten Job in der Privatwirtschaft daf\u00fcr auf den Nagel geh\u00e4ngt. David macht Politik, weil er die Menschen mag. Wer ihn schon einmal getroffen hat, merkt das auch. David ist aber auch deswegen besonders, weil er auf sein Gewissen h\u00f6rt und daf\u00fcr auch Gegenwind in Kauf nimmt. Ich erinnere daran, dass er einer der wenigen war, der gegen die Impfpflicht gestimmt hat. Auch wenn er selbst geimpft ist. Es erfordert Mut und R\u00fcckgrat, gegen die Linie der Fraktion zu stimmen. David ist aber auch deswegen ein typischer Salzburger, weil er als Flachgauer von den teuren Wohnpreisen bis zum t\u00e4glichen Stau selbst die Herausforderungen kennt, mit denen junge Menschen in unserem Land konfrontiert sind.<\/p>\n<h5>Was ist das Ziel der SP\u00d6 f\u00fcr die Landtagswahl?<\/h5>\n<p>Das ist ganz klar: Wir wollen st\u00e4rker werden und das Vertrauen der Salzburger gewinnen. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass wir die besseren Ideen und Konzepte haben. Das Verwalten soll ein Ende haben, wir wollen gestalten. So ist auch unser Motto \u201eSalzburg kann mehr\u201c zu verstehen. Wir wollen ein Salzburg, das keine Preisfrage ist, niemanden vergisst und keinen zur\u00fcckl\u00e4sst. Ein Salzburg der Sicherheit und Geborgenheit. Ein Salzburg, in dem man in W\u00fcrde und Respekt alt werden kann. Ein Salzburg, in dem man einfach gerne lebt.<\/p>\n<h5>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/h5>\n<p>Sehr sehr gerne.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Fotos:\u00a0<a href=\"http:\/\/arne-mueseler.at\">Arne M\u00fcseler<\/a>\u00a0\/\u00a0<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CC-BY-SA-3.0<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 23. April 2023 wird in Salzburg ein neuer Landtag gew\u00e4hlt. Wie planen die Parteien ihren Wahlkampf und was sind die Strategien? 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