{"id":7451,"date":"2023-03-24T10:10:14","date_gmt":"2023-03-24T09:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=7451"},"modified":"2023-03-24T15:35:35","modified_gmt":"2023-03-24T14:35:35","slug":"david-egger-salzburg-ist-schon-lange-nicht-mehr-konservativ","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2023\/03\/24\/david-egger-salzburg-ist-schon-lange-nicht-mehr-konservativ\/","title":{"rendered":"David Egger: &#8220;Salzburg ist schon lange nicht mehr konservativ.&#8221;"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><strong>Am 23. April 2023 wird in Salzburg ein neuer Landtag gew\u00e4hlt. Wir haben uns deswegen mit dem SP\u00d6-Spitzenkandidaten David Egger getroffen und einige Fragen gestellt.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h5>Hallo Salzburg: Der Wahlkampf ist nicht zu \u00fcbersehen. Im ganzen Land stehen Wahlplakate.<\/h5>\n<p>David Egger: Wir sind jeden Tag unterwegs. Ich mag es, unter Menschen zu sein.\u00a0 Es motiviert mich enorm, gemeinsam mit so vielen ehrenamtlichen Unterst\u00fctzerinnen und Unterst\u00fctzern f\u00fcr ein gerechtes und leistbares Salzburg zu laufen. Salzburg ist schon lange nicht mehr konservativ, auch wenn das manche gerne glauben wollen. Wir stehen f\u00fcr eine Politik, die sie so ist wie die Menschen in diesem Land.<\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7458 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirmfoto-2023-03-24-um-15.33.12-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Meine Vision ist ein modernes Salzburg, das sich in Zukunft auch finanziell wieder f\u00fcr alle gut ausgeht.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<h5>Freizeit, kennen Sie das Wort \u00fcberhaupt noch?<\/h5>\n<p>Momentan nicht wirklich, aber das ist okay so. Solange das Essen nicht zu kurz kommt, ist meine Laune gut. Ich mag es, unter Menschen zu sein. Wie bei vielen Pendlerinnen und Pendlern l\u00e4utet mein Wecker zurzeit kurz vor 5 Uhr am Morgen. Im Bett lande ich meistens kurz vor Mitternacht. Die wenigen gemeinsamen Stunden mit meiner Frau Laurentina genie\u00dfe ich sehr bewusst.<\/p>\n<h5>\u00a0\u201eSalzburg kann mehr\u201c lautet der SP\u00d6-Slogan. Was wollen Sie damit sagen?<\/h5>\n<p>Salzburg ist sch\u00f6n, aber es gibt viele Baustellen in unserem Land. Die Mieten sind extrem hoch, den Traum vom Eigenheim k\u00f6nnen sich Menschen mit einem normalen Einkommen ohnehin nicht mehr leisten. Au\u00dfer sie erben. Gleichzeitig werden tausende Wohnungen f\u00fcr Immobilienspekulation missbraucht und stehen leer. Auf den Stra\u00dfen herrscht tagt\u00e4glich das helle Chaos. In den Landeskrankenh\u00e4usern m\u00fcssen OPs verschoben werden, weil das Personal fehlt und im Pflegebereich siehts noch prek\u00e4rer aus. All diese Probleme sind nicht Gott gegeben. Meine Vision ist ein modernes Salzburg, das sich in Zukunft auch finanziell wieder f\u00fcr alle gut ausgeht.<\/p>\n<h5>Wie wollen Sie die Explosion der Wohnpreise stoppen?<\/h5>\n<p>Wohnraum darf kein Luxusgut sein. Damit die Wohnpreise wieder sinken, braucht es eine aktive Wohnbaupolitik. Unser Ziel m\u00fcssen 1.000 neue Wohnungen pro Jahr sein. Damit das gelingt, soll das Land Salzburg auch selbst eine aktive Rolle einnehmen und Grundst\u00fccke ankaufen, auf denen in Zusammenarbeit mit den gemeinn\u00fctzigen Wohnbautr\u00e4gern f\u00f6rderbare Mietwohnungen realisiert werden. Au\u00dferdem brauchte strengere Regeln. Wenn es nach uns geht, darf in Zukunft ein Wohnbauprojekt nur mehr dann genehmigt werden, wenn 20 Prozent davon f\u00fcr gef\u00f6rderte Mietwohnungen reserviert sind.<\/p>\n<h5>Wer sich Eigentum anschaffen m\u00f6chte, kann sich von g\u00fcnstigen Mietwohnungen nichts kaufen.<\/h5>\n<p>Da besteht sehr wohl ein Zusammenhang. Hohe Mieten treiben auch den Preis von Eigentum nach oben. Mein Ansatz lautet: Eigentum muss in Salzburg f\u00fcr Normalsterbliche wieder aus eigener Kraft erreichbar sein. Damit uns das gelingt, braucht es eine umfassende Reform der Wohnbauf\u00f6rderung, also eine R\u00fcckkehr zum System der Darlehensf\u00f6rderung und Annuit\u00e4tenzusch\u00fcsse. Zus\u00e4tzlich sind innovative Konzepte gefragt. Das neue burgenl\u00e4ndische Mietkaufmodell, bei dem mit der monatlichen Miete schrittweise Eigentum erworben wird, kann ich mir etwa auch in Salzburg gut vorstellen.<\/p>\n<h5>Kommen wir zum Verkehr. Ist Salzburg auf alle Ewigkeiten dazu verdammt, im Stau zu stehen?<\/h5>\n<p>Staus entstehen nicht durch zu viel Mobilit\u00e4t, sondern durch eine schlechte Verkehrspolitik. Ich bin daher davon \u00fcberzeugt, dass wir das Salzburger Verkehrsproblem l\u00f6sen k\u00f6nnen. Statt einer einzigen Ma\u00dfnahme werden daf\u00fcr aber viele pragmatische Schritte notwendig sein. Es braucht ein Bekenntnis zum Ausbau der \u00d6ffis, ohne jene zu bestrafen, die auf das Auto angewiesen sind. Wo es eine gute Anbindung gibt und man sich auf die \u00d6ffis verlassen kann, steigen die Menschen gerne darauf um. Das beweisen viele Studien.<\/p>\n<h5>Welche Schritte lassen sich rasch setzen, um den Verkehr zu beruhigen?<\/h5>\n<p>Da, wo bereits jetzt \u00d6ffis fahren, sollten wir die Anzahl der Verbindungen ausbauen. Der aktuelle Obus-Takt in der Stadt Salzburg ist sowieso ein Witz, aber auch der Postbus soll untertags nicht seltener als alle 30 Minuten fahren. Die einfachste M\u00f6glichkeit, den Pendelverkehr im Zentralraum zu reduzieren, ist die Ausdehnung der Obuslinien in die Umlandgemeinden. Wir m\u00fcssen \u00d6ffis und Individualverkehr gemeinsam denken und besser miteinander verzahnen. Durch attraktive P+R-Parkpl\u00e4tze zum Beispiel, die diesen Namen auch verdienen. Ein weiterer Schritt muss die Modernisierung der Lokalbahn, der Pinzgaubahn und der Murtalbahn sein. Neue Garnituren, doppelte Gleise und alles elektrisch.<\/p>\n<h5>Auf einem Plakatsujet fordert die SP\u00d6 den Ausbau erneuerbarer Energien. Passen Klimaschutz und SP\u00d6 zusammen?<\/h5>\n<p>Absolut, unter Landeshauptfrau Gabi Burgstaller sind die CO2-Werte gesunken. Seit die \u00d6VP und die Gr\u00fcnen koalieren, sind sie wieder gestiegen. Aber ich stimme zu: Die SP\u00d6 h\u00e4tte sich da schon viel fr\u00fcher deutlicher positionieren und deutlich machen m\u00fcssen, dass der Klimaschutz die wichtigste Gerechtigkeit- und Verteilungsfrage der Gegenwart ist. Klima ist keine Lifestylefrage, die sich auf den Einzelnen abw\u00e4lzen l\u00e4sst. 100 Konzerne verursachen 70 Prozent aller CO2-Emissionen. Ein einziger Flug mit dem Privatjet aus Wien nach S\u00fcdfrankreich verursacht fast so viel CO2 wie ein durchschnittlicher \u00d6sterreicher im ganzen Jahr. Wenn wir die Klimakatastrophe verhindern wollen, sind strukturelle Ma\u00dfnahmen gefragt. Auf Salzburg umgelegt hei\u00dft das, die Klimaziele ambitionierter zu setzen und alle erneuerbaren Ressourcen anzuzapfen. F\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit von fossilen Energien brauchen wir Wasser, Sonne und auch Windkraftanlagen. So rasch wie m\u00f6glich und \u00fcberall, wo es sinnvoll und machbar ist.<\/p>\n<h5>Wie gro\u00df war der Anteil der SP\u00d6 daran, dass der Halbtagskindergarten in Salzburg nun gratis ist?<\/h5>\n<p>F\u00fcr uns ist das nur ein Zwischenschritt. Aber ohne SP\u00d6 w\u00fcrde es selbst den gratis Halbtagskindergarten nicht geben. Wir haben jahrelang an dicken Brettern gebohrt und werden das weiter tun. Unser Ziel ist eine Kinderbetreuung, die wirklich gratis ist. Ab der Krabbelgruppe und auch am Nachmittag. Parallel dazu m\u00fcssen die Betreuungseinrichtungen fl\u00e4chendeckend ausgebaut werden, vor allem in den l\u00e4ndlichen Regionen. Echte Wahlfreiheit gibt es nur dann, wenn \u00fcberall eine flexible und gute Kinderbetreuung zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<h5>Wollen Sie zur\u00fcck in die Landesregierung?<\/h5>\n<p>Nat\u00fcrlich wollen wir Verantwortung \u00fcbernehmen und gestalten. Aber nicht um jeden Preis. Mir geht es um Inhalte, nicht um Posten. Eine Landesregierung mit Beteiligung der SP\u00d6 muss inhaltlich eine unverkennbar sozialdemokratische Handschrift haben. Demokratie lebt von Kompromissen, aber nicht vom Umfallen.<\/p>\n<h5>Pr\u00e4ferieren Sie eine Koalition?<\/h5>\n<p>Ich sage immer: Zuerst wird gelaufen, dann wird gew\u00e4hlt, dann wird gez\u00e4hlt und dann wird verhandelt. Als demokratische Partei sprechen wir zwar prinzipiell mit allen Parteien, aber f\u00fcr uns gilt der Wertekompass. Ich stehe nur f\u00fcr eine fortschrittliche Innovationsregierung zur Verf\u00fcgung, die sich klar von rechter Hetze und einer Politik des Sch\u00fcren von \u00c4ngsten distanziert. Dar\u00fcber hinaus gibt es inhaltliche Eckpfeiler, \u00fcber die ich nicht diskutieren will. Unser Bekenntnis zur Windkraft, \u00a0gratis Kinderbetreuung und die Wohnbauf\u00f6rderung habe ich schon angesprochen. In diesem Zusammenhang m\u00f6chte ich aber auch unsere Forderung nach der Anstellung pflegender Angeh\u00f6riger nennen.<\/p>\n<h5>Was sind denn Ihre Konzepte gegen den Mangel an Pflegekr\u00e4ften?<\/h5>\n<p>Ausreichend Personal im Gesundheitswesen gibt es nur mit besseren Arbeitsbedingungen und guten Geh\u00e4ltern, bereits in der Ausbildungsphase. Der Mangel an Fachkr\u00e4ften ist aber so akut, dass es eine Personaloffensive brauchen wird, die auch \u00fcber die Grenzen schaut.<\/p>\n<p>Auch sollten wir bedenken, dass rund 80 Prozent aller Menschen mit Pflegebedarf ehrenamtlich zu Hause von ihren Angeh\u00f6rigen betreut werden. Diese Personen verdienen unsere Unterst\u00fctzung. Deshalb machen wir uns seit Jahren stark daf\u00fcr, pflegende Angeh\u00f6rige durch eine Anstellung beim Land zum Netto-Mindestlohn von 2.000 Euro finanziell und versicherungstechnisch abzusichern.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Oswald, sans-serif; font-size: 18px; letter-spacing: 1px;\">Angenommen, Sie werden Landeshauptmann. Welche Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden Sie als erstes umsetzen?<\/span><\/p>\n<p>Die finanzielle Entlastung der Bev\u00f6lkerung hat f\u00fcr mich oberste Priorit\u00e4t. Als erste Ma\u00dfnahme w\u00fcrde ich daher ein Antiteuerungspaket schn\u00fcren, das in der breiten Bev\u00f6lkerung auch ankommt.<\/p>\n<h5>2018 lag die Wahlbeteiligung nur bei 65 Prozent. Was sagen Sie jenen, die am 23. April nicht zur Wahl gehen wollen?<\/h5>\n<p>Wie wichtig diese Wahl ist. Wer daheim bleibt, riskiert weitere f\u00fcnf Jahre Stillstand und nimmt sogar R\u00fcckschritte in Kauf. Nach dem Wahltag hilft kein Jammern. Deswegen aufstehen, fr\u00fchst\u00fccken und ab ins Wahllokal. Und wer am 23. April keine Zeit hat, kann seine Stimme schon jetzt bequem per Briefwahl abgeben.<\/p>\n<h5>Alles Gute f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen.<strong><br \/>\n<\/strong><\/h5>\n<p>Vielen Dank.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Wer per Brief w\u00e4hlen m\u00f6chte, kann bequem online eine Wahlkarte beantragen. Alle Infos dazu gibt es <a href=\"https:\/\/salzburgkannmehr.at\/briefwahl\">hier<\/a>!<\/p>\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_85618\"  width=\"1170\" height=\"878\"  data-origwidth=\"1170\" data-origheight=\"878\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FX1Hh7PFITw?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<hr \/>\n<h5><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 23. 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