{"id":8399,"date":"2025-09-01T10:52:02","date_gmt":"2025-09-01T08:52:02","guid":{"rendered":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/?p=8399"},"modified":"2025-09-01T10:54:35","modified_gmt":"2025-09-01T08:54:35","slug":"soho-salzburg-neu-gegruendet-sandra-winkler-ueber-diskriminierung-pride-und-politische-verantwortung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallo-salzburg.at\/index.php\/2025\/09\/01\/soho-salzburg-neu-gegruendet-sandra-winkler-ueber-diskriminierung-pride-und-politische-verantwortung\/","title":{"rendered":"SoHo Salzburg neu gegr\u00fcndet: Sandra Winkler \u00fcber Diskriminierung, Pride und politische Verantwortung"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n\n<p><strong>Die SoHo Salzburg gr\u00fcndet sich neu und will als starke Stimme f\u00fcr die queere Community in Stadt und Land Salzburg wirken. Im Interview spricht die designierte Vorsitzende Sandra Winkler \u00fcber die Bedeutung einer aktiven LGBTIQ+-Organisation im Jahr 2025, die Herausforderungen durch zunehmende Diskriminierung und Gewalt, aber auch \u00fcber ihre pers\u00f6nlichen Ziele und Visionen f\u00fcr mehr Gleichberechtigung und Sichtbarkeit<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Warum braucht es deiner Meinung nach gerade jetzt, im Jahr 2025, eine starke Organisation wie die SoHo Salzburg?<\/strong><br>In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Salzburger*innen zunehmend offener im Umgang mit LGBTIQ+-Themen werden, was sich auch an der wachsenden Sichtbarkeit bei Pride-Veranstaltungen bemerkbar macht. Mit der SoHo Salzburg wollen wir ein starkes und dauerhaftes Zeichen setzen, das \u00fcber einzelne Events hinausgeht und die Community in Salzburg strukturell unterst\u00fctzt. Eine starke Organisation ist notwendig, um queere Anliegen kontinuierlich in Politik, Gesellschaft und Medien sichtbar zu machen, Schutzr\u00e4ume zu schaffen und als Ansprechpartnerin f\u00fcr Betroffene wie auch f\u00fcr Institutionen zu fungieren. Gerade jetzt, wo gesellschaftliche Polarisierung zunimmt, braucht es stabile Netzwerke und Organisationen, die sich aktiv f\u00fcr Vielfalt und Gleichberechtigung einsetzen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Immer \u00f6fter h\u00f6ren wir in \u00d6sterreich von \u00dcbergriffen und Gewalt gegen LGBTQ+-Personen. Wie nimmst du die Situation in Salzburg und \u00d6sterreich aktuell wahr?<\/strong><br>Die Zahl an verbalen und physischen Angriffen gegen queere Menschen nimmt leider auch in Salzburg sp\u00fcrbar zu. Viele Betroffene berichten, dass Anfeindungen und Beleidigungen im Alltag fast schon zur Normalit\u00e4t geworden sind. Diese Entwicklung ist alarmierend, denn sie zeigt, dass diskriminierende Einstellungen nach wie vor tief in Teilen der Gesellschaft verankert sind. Besonders problematisch ist, dass politische Verantwortungstr\u00e4ger*innen in Salzburg, allen voran die aktuelle \u00d6VP-FP\u00d6-Landesregierung, bestehende Vorurteile noch verst\u00e4rken. Statt entschlossen gegen Hass und Gewalt vorzugehen, werden Stimmungen gesch\u00fcrt, die das Klima f\u00fcr die Community zus\u00e4tzlich belasten. Je mehr diese falschen Botschaften in der \u00d6ffentlichkeit verbreitet werden, desto st\u00e4rker f\u00fchlen sich Personen ermutigt, ihre Feindseligkeit offen auszuleben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>International sehen wir autorit\u00e4re Politiker wie Orb\u00e1n oder Trump, die Rechte von queeren Menschen massiv einschr\u00e4nken. Welche Gefahren siehst du f\u00fcr unsere Gesellschaft, wenn diese Tendenzen auch bei uns st\u00e4rker werden?<\/strong><br>Die Entwicklungen in Ungarn, den USA, aber auch aktuell im Vereinigten K\u00f6nigreich zeigen, wie schnell demokratische Grundrechte unter Druck geraten k\u00f6nnen, wenn autorit\u00e4re oder populistische Kr\u00e4fte an Einfluss gewinnen. F\u00fcr \u00d6sterreich besteht die Gefahr, dass solche Beispiele Nachahmer*innen finden. Rechtsextreme und reaktion\u00e4re Gruppierungen nutzen diese Entwicklungen gezielt, um ihre eigenen Forderungen nach Einschr\u00e4nkungen von Freiheits- und Minderheitenrechten zu legitimieren. Je salonf\u00e4higer diese Positionen werden, desto st\u00e4rker verschiebt sich auch bei uns der gesellschaftliche Diskurs, weg von Gleichberechtigung, hin zu Ausgrenzung.<br>Das Risiko ist nicht nur ein R\u00fcckschritt f\u00fcr die queere Community, sondern f\u00fcr die gesamte Gesellschaft. Wenn Grundrechte f\u00fcr eine Gruppe infrage gestellt werden, \u00f6ffnet das die T\u00fcr f\u00fcr den Abbau weiterer Rechte. Es geht also nicht nur um LGBTIQ+-Anliegen, sondern um die Verteidigung unserer demokratischen Grundordnung insgesamt. Deshalb braucht es eine wachsame Zivilgesellschaft, klare politische Haltung und internationale Solidarit\u00e4t, um solchen Tendenzen entschieden entgegenzutreten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Diskriminierung passiert oft nicht nur auf offener Stra\u00dfe, sondern auch im Alltag, etwa bei der Wohnungssuche oder im Job. Was muss sich \u00e4ndern, damit Gleichberechtigung wirklich gelebt wird?<\/strong><br>Echte Gleichberechtigung erfordert, dass wir \u00fcber symbolische Bekenntnisse hinausgehen und strukturelle Ver\u00e4nderungen ansto\u00dfen. Leider ist es in \u00d6sterreich nach wie vor straffrei m\u00f6glich, queere Personen von Allt\u00e4glichem wie Taxifahrten auszuschlie\u00dfen. Arbeitgeber<em>innen, Vermieter<\/em>innen und Institutionen m\u00fcssen st\u00e4rker in die Pflicht genommen werden, diskriminierungsfreies Handeln sicherzustellen. Gleichzeitig braucht es Aufkl\u00e4rungsarbeit schon im Bildungssystem, damit Vielfalt von klein auf als selbstverst\u00e4ndlich erlebt wird. Nur wenn rechtliche Absicherung, Bewusstseinsbildung und gesellschaftliche Verantwortung ineinandergreifen, kann Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier, sondern im t\u00e4glichen Leben Realit\u00e4t werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Was sind deine pers\u00f6nlichen Ziele mit der neuen SoHo Salzburg und wie k\u00f6nnen interessierte Menschen mithelfen, Teil der Bewegung zu werden?<\/strong><br>Mein Ziel ist es, die SoHo Salzburg zu einer starken, dauerhaften Stimme f\u00fcr die queere Community zu machen. Wir wollen ein Netzwerk schaffen, das queere Menschen unterst\u00fctzt, sichtbar macht und ihnen die M\u00f6glichkeit gibt, ihre Anliegen in Politik und Gesellschaft einzubringen. Besonders wichtig ist mir, dass wir R\u00e4ume schaffen, in denen sich Menschen sicher f\u00fchlen, sich austauschen und gemeinsam Strategien gegen Diskriminierung entwickeln k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chten wir mit klaren politischen Forderungen dazu beitragen, dass Gleichstellung in Salzburg nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern Schritt f\u00fcr Schritt umgesetzt wird.<br>Mitmachen kann jede*r, sei es durch aktives Engagement in unserem Team, durch die Teilnahme an Veranstaltungen oder indem man unsere Arbeit in der eigenen Umgebung sichtbar macht. Salzburg braucht Menschen, die bereit sind, Haltung zu zeigen und die gemeinsam mit uns daran arbeiten wollen, das Land vielf\u00e4ltiger, gerechter und bunter zu gestalten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Welche Rolle soll die SoHo Salzburg k\u00fcnftig innerhalb der SP\u00d6, aber auch in der breiteren politischen Landschaft spielen?<\/strong><br>Wir wollen als starke Stimme innerhalb der SP\u00d6 auftreten, die daf\u00fcr sorgt, dass Themen der LGBTIQ+-Community nicht nur am Rande, sondern im Zentrum sozialdemokratischer Politik ber\u00fccksichtigt werden. Unser Ziel ist es, queere Perspektiven in allen Politikfeldern einzubringen, sei es in Fragen der sozialen Gerechtigkeit, der Arbeitswelt, der Bildung, der Gesundheit oder des Wohnens. Denn Gleichberechtigung darf nicht isoliert betrachtet werden, sondern muss in der gesamten politischen Arbeit mitgedacht werden. Dar\u00fcber hinaus wollen wir auch \u00fcber die Parteigrenzen hinauswirken. Die SoHo Salzburg soll eine Br\u00fccke zwischen Politik und Community sein. Wir m\u00f6chten Anliegen aufnehmen, sichtbar machen und gemeinsam mit Organisationen L\u00f6sungen erarbeiten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8401\" srcset=\"https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-300x200.jpg 300w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-768x512.jpg 768w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-1170x780.jpg 1170w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-585x390.jpg 585w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008-440x293.jpg 440w, https:\/\/hallo-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250831-WA0008.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>&#8220;Wer sagt, wir seien zu laut, blendet aus, dass Diskriminierung und Gewalt gegen queere Menschen noch immer Realit\u00e4t sind.&#8221; <\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kritiker*innen werfen LGBTQ+-Organisationen manchmal vor, dass sie \u201ezu laut\u201c oder \u201ezu politisch\u201c auftreten. Wie gehst du mit diesem Vorwurf um?<\/strong><br>Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck, sondern eine Notwendigkeit. Viele Errungenschaften in der Gleichstellung wurden nur deshalb erreicht, weil Menschen ihre Stimme erhoben haben. Wer sagt, wir seien zu laut, blendet aus, dass Diskriminierung und Gewalt gegen queere Menschen noch immer Realit\u00e4t sind. Wenn wir uns zur\u00fcckziehen und leise bleiben, \u00e4ndert sich nichts. Politik betrifft unser Leben unmittelbar, ob bei Ehe- und Adoptionsrechten, beim Schutz vor Diskriminierung oder bei F\u00f6rderprogrammen. Daher ist es selbstverst\u00e4ndlich, dass wir auch politisch aktiv sind. Zu laut sind wir also nur aus Sicht jener, die es lieber h\u00e4tten, wenn wir uns unsichtbar machen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Welche langfristigen Ver\u00e4nderungen w\u00fcnschst du dir f\u00fcr Salzburg in Bezug auf Akzeptanz und Gleichstellung?<\/strong><br>Langfristig w\u00fcnsche ich mir, dass Vielfalt in Salzburg als selbstverst\u00e4ndlicher Teil der Gesellschaft wahrgenommen wird. Dazu geh\u00f6rt, dass queere Menschen im Alltag keine Angst vor Anfeindungen haben m\u00fcssen, dass Diskriminierung konsequent geahndet wird und dass die \u00f6ffentliche Sichtbarkeit von LGBTIQ+-Personen in allen Lebensbereichen gest\u00e4rkt wird \u2013 ob in Politik, Wirtschaft, Kultur oder Medien. Ein weiteres Ziel ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Community, Politik und Zivilgesellschaft dauerhaft gefestigt wird, damit Gleichstellung nicht von einzelnen Projekten oder politischen Konstellationen abh\u00e4ngig bleibt, sondern zu einem stabilen Bestandteil des gesellschaftlichen Miteinanders wird. Mein Wunsch ist es, dass zuk\u00fcnftige Generationen eines Tages daf\u00fcr akzeptiert werden, was sie sind: Menschen, die lieben und geliebt werden wollen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Oft liegt der Fokus bei LGBTQ+-Themen auf jungen Menschen. Welche Bedeutung hat die \u00e4ltere Generation in der Community, und wie kann die SoHo Salzburg sie besser einbinden?<\/strong><br>Die \u00e4ltere Generation ist f\u00fcr die Community von gro\u00dfer Bedeutung, weil viele von ihnen jahrzehntelang f\u00fcr Rechte gek\u00e4mpft haben, die wir heute als selbstverst\u00e4ndlich ansehen. Gleichzeitig erleben gerade \u00e4ltere queere Menschen h\u00e4ufig besondere Herausforderungen, etwa Vereinsamung, Unsichtbarkeit oder fehlende Angebote in Pflege und Gesundheit. Wir m\u00f6chten diese Themen st\u00e4rker aufgreifen und R\u00e4ume schaffen, in denen auch \u00e4ltere queere Personen sichtbar bleiben und ihre Erfahrungen weitergeben k\u00f6nnen. Unser Ziel ist es, Generationen miteinander zu verbinden, denn oft sorgt fehlende Kommunikation f\u00fcr falsche Vorurteile. Die J\u00fcngeren k\u00f6nnen von den Geschichten und dem Engagement der \u00c4lteren lernen, w\u00e4hrend die \u00c4lteren von der Energie und Offenheit der jungen Generation profitieren. Auf diese Weise entsteht ein gegenseitiger Austausch, der die Community als Ganzes st\u00e4rkt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Was war das verr\u00fcckteste Vorurteil, das dir als queere Person oder Aktivistin bisher begegnet ist?<\/strong><br>Eines der wohl absurdesten Vorurteile, das mir immer wieder begegnet, ist die Vorstellung, queere Menschen w\u00fcrden den ganzen Tag nur an Partys, Alkohol und bunte Einh\u00f6rner denken. Dieses Bild ist nicht nur stark vereinfacht, sondern hat auch wenig mit der Realit\u00e4t zu tun. Nat\u00fcrlich gibt es Pride-Veranstaltungen, die bunt und laut sind und das ist auch wichtig, weil sie Sichtbarkeit schaffen. Aber der Alltag der meisten queeren Menschen sieht v\u00f6llig anders aus. Ich pers\u00f6nlich genie\u00dfe es, Zeit in ruhiger Atmosph\u00e4re mit Freund<em>innen und Kolleg<\/em>innen zu verbringen, oft ganz unspektakul\u00e4r bei einer, zwei oder manchmal auch drei Tassen Kaffee. Abseits der \u00f6ffentlichen Auftritte sind wir Menschen mit denselben Verpflichtungen, Herausforderungen und Zielen wie alle anderen auch. Wir gehen einer geregelten Arbeit oder einem Studium nach und gestalten unser Leben auf vielf\u00e4ltige Weise. In meinem Fall habe ich in den vergangenen Monaten mein Bachelorstudium in Facility Management &amp; Immobilienwirtschaft erfolgreich abgeschlossen und werde ab Oktober mein Masterstudium in Corporate Transformation Management an der FH Kufstein Tirol beginnen. Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich, wie weit Stereotype und Klischees manchmal von der Realit\u00e4t entfernt sind. Genau deshalb ist es wichtig, dass wir \u00fcber solche Vorurteile sprechen, einerseits mit einem Augenzwinkern, um die Absurdit\u00e4t aufzuzeigen, andererseits aber auch mit der n\u00f6tigen Ernsthaftigkeit, um deutlich zu machen, dass queere Menschen keine Karikatur sind, sondern Teil der gesellschaftlichen Vielfalt, die in allen Lebensbereichen pr\u00e4sent ist.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SoHo Salzburg gr\u00fcndet sich neu und will als starke Stimme f\u00fcr die queere Community in Stadt und Land Salzburg wirken. 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